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	<title>Comments on: Mac oder Dose?</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Webentwicklung und mehr von Stefan David</description>
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		<title>By: Alex</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/mac-oder-dose/comment-page-1/#comment-2713</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 03:43:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hm ja ein Mac schaut halt einfach besser aus :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm ja ein Mac schaut halt einfach besser aus :-)</p>
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		<title>By: Arne</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/mac-oder-dose/comment-page-1/#comment-1032</link>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 20:49:36 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für das Update :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Update :-)</p>
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		<title>By: Stefan David</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/mac-oder-dose/comment-page-1/#comment-1031</link>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:28:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Arne: Ich hatte ja auch geschrieben, dass ich OS X im Produktiveinsatz nicht beurteilen kann. So ganz fremd ist es mir aber auch nicht, schließlich stehen hier einige aktuelle Macs im Haus.

Der Vorteil meines Notebooks ist einfach, dass ich nicht immer mein Arbeitszimmer nutzen muss sondern bei weniger anspruchsvollen Aufgaben auch einfach im Kreis der Familie auf der Couch sitzen kann. :-)

Es sind aber doch mittlerweile einige Argumente hier und bei Christian zu lesen, die weniger auf die altbekannten philosophischen (oder eher religiösen?) Aspekte abstellen als oftmals rein auf eine Produktivitätssteigerung hinauslaufen. In der Hinsicht wäre dann ein Mehrpreis natürlich schnell gerechtfertigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Arne: Ich hatte ja auch geschrieben, dass ich OS X im Produktiveinsatz nicht beurteilen kann. So ganz fremd ist es mir aber auch nicht, schließlich stehen hier einige aktuelle Macs im Haus.</p>
<p>Der Vorteil meines Notebooks ist einfach, dass ich nicht immer mein Arbeitszimmer nutzen muss sondern bei weniger anspruchsvollen Aufgaben auch einfach im Kreis der Familie auf der Couch sitzen kann. :-)</p>
<p>Es sind aber doch mittlerweile einige Argumente hier und bei Christian zu lesen, die weniger auf die altbekannten philosophischen (oder eher religiösen?) Aspekte abstellen als oftmals rein auf eine Produktivitätssteigerung hinauslaufen. In der Hinsicht wäre dann ein Mehrpreis natürlich schnell gerechtfertigt.</p>
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		<title>By: Stefan Nitzsche</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/mac-oder-dose/comment-page-1/#comment-1030</link>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:05:09 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Argument pro Mac ist einfach: Die Qualität des Arbeitsumfelds. Ich bin produktiver, weil ich viel lieber Arbeite. Abstürze haben sich nicht wirklich mehr als ein paar Prozent verringert (waren aufgrund eines gut gepflegten Systems auch unter Windows nicht an der Tagesordnung), aber die Oberfläche ist einfach so viel intuitiver und besser zu bedienen. Und die Produktivitätssteigerung findet auch durch die reduzierte Zeit für administrative Aufgaben statt. Meine Time Capsule sichert per 802.11n im Hintergrund, das Netzwerk steht stabil und ist sicher, die Integration von Airport, iTunes, iPhone, iPod touch und MacBook Pro ist sehr gut. Es macht einfach Spaß.

Ich kenne PCs seit 1988, habe begonnen mit Windows 2. Während Vista bin ich erst umgestiegen und habe es nie bereut. Keinen Tag. Ich bin vielmehr nach wie vor begeistert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Argument pro Mac ist einfach: Die Qualität des Arbeitsumfelds. Ich bin produktiver, weil ich viel lieber Arbeite. Abstürze haben sich nicht wirklich mehr als ein paar Prozent verringert (waren aufgrund eines gut gepflegten Systems auch unter Windows nicht an der Tagesordnung), aber die Oberfläche ist einfach so viel intuitiver und besser zu bedienen. Und die Produktivitätssteigerung findet auch durch die reduzierte Zeit für administrative Aufgaben statt. Meine Time Capsule sichert per 802.11n im Hintergrund, das Netzwerk steht stabil und ist sicher, die Integration von Airport, iTunes, iPhone, iPod touch und MacBook Pro ist sehr gut. Es macht einfach Spaß.</p>
<p>Ich kenne PCs seit 1988, habe begonnen mit Windows 2. Während Vista bin ich erst umgestiegen und habe es nie bereut. Keinen Tag. Ich bin vielmehr nach wie vor begeistert.</p>
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		<title>By: Arne</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/mac-oder-dose/comment-page-1/#comment-1029</link>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:02:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Stefan,

ich denke Du hast Recht, dass die Produktivitätssteigerung nicht unbedingt endlos Geld wert ist, wenn Ungewissheit da ist, ob sie überhaupt in dem Maße eintritt. Guter Punkt, den ich als Mittlerweile-Mac-User und Fanboy-Nicht-Versteher auch gerne gelten lasse :-)

Trotzdem hab ich aber den einen oder anderen Punkt anzumerken:

a) Wenn Du vor OS X die Mac-Welt verlassen hast, dann weisst Du ja quasi auch alles nur vom Hörensagen. Denn bekanntermaßen war Apple auf dem absteigenden Ast, weshalb sie sich dann NeXT bzw. im Endeffekt Mac OS X hinzugekauft haben, weshalb OS X so richtig und vollkommen gar nicht mehr mit dem Vorgänger-OS zu vergleichen ist. Genau das war eben nötig, um im Markt wieder Fuß zu fassen und macht von daher Deine Erfahrungswerte mit Pre OS-X denke ich nichtig. Ist nicht böse gemeint, aber es sind eben im Grunde zwei Paar Schuhe, sonst hätte es dort ja nicht den Bruch gegeben.

b) Wenn Du eh nicht mit Deinem 17&quot;-Notebook unterwegs bist, wären für mich 2.500 Euro auch realitätsfern. Denn in dem Falle könnte ich für 2.500 Euro zwei Macs kriegen - einen stationären UND einen mobilen. Würde im Endeffekt nur Vorteile bringen, denn ein 17&quot;-Notebook als primäres Arbeitsgerät finde ich eher anstrengend, warum nicht 20&quot; oder 24&quot; iMac und für die seltenen mobilen Arbeiten ein kleines MacBook in Erwägung ziehen? Das soll nun keine Kaufempfehlung ala &quot;steig auf den Mac um&quot; sein, sondern eher der Beweis, dass die Mac-Welt so teuer gar nicht sein muss. Denn auf die Weise würde man mit den besagten 2.500 Euro definitiv mehr Mehrwert rausholen und das Argument des Preises wäre auch wieder geschmälert ;-)

Summa summarum ist aber denke ich all die Diskussion, die bei Christian angestupst wurde schon deshalb wenig wert, weil es eben auch mehr oder weniger eine Philosophiefrage ist und, wie Christian schon erwähnte, auch eine Art Gruppenzwang bildet. Ohne das ständige fanboy-artige belagern durch andere, käme man dann überhaupt auf die Idee eines Wechsels?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan,</p>
<p>ich denke Du hast Recht, dass die Produktivitätssteigerung nicht unbedingt endlos Geld wert ist, wenn Ungewissheit da ist, ob sie überhaupt in dem Maße eintritt. Guter Punkt, den ich als Mittlerweile-Mac-User und Fanboy-Nicht-Versteher auch gerne gelten lasse :-)</p>
<p>Trotzdem hab ich aber den einen oder anderen Punkt anzumerken:</p>
<p>a) Wenn Du vor OS X die Mac-Welt verlassen hast, dann weisst Du ja quasi auch alles nur vom Hörensagen. Denn bekanntermaßen war Apple auf dem absteigenden Ast, weshalb sie sich dann NeXT bzw. im Endeffekt Mac OS X hinzugekauft haben, weshalb OS X so richtig und vollkommen gar nicht mehr mit dem Vorgänger-OS zu vergleichen ist. Genau das war eben nötig, um im Markt wieder Fuß zu fassen und macht von daher Deine Erfahrungswerte mit Pre OS-X denke ich nichtig. Ist nicht böse gemeint, aber es sind eben im Grunde zwei Paar Schuhe, sonst hätte es dort ja nicht den Bruch gegeben.</p>
<p>b) Wenn Du eh nicht mit Deinem 17"-Notebook unterwegs bist, wären für mich 2.500 Euro auch realitätsfern. Denn in dem Falle könnte ich für 2.500 Euro zwei Macs kriegen &#8211; einen stationären UND einen mobilen. Würde im Endeffekt nur Vorteile bringen, denn ein 17"-Notebook als primäres Arbeitsgerät finde ich eher anstrengend, warum nicht 20" oder 24" iMac und für die seltenen mobilen Arbeiten ein kleines MacBook in Erwägung ziehen? Das soll nun keine Kaufempfehlung ala »steig auf den Mac um« sein, sondern eher der Beweis, dass die Mac-Welt so teuer gar nicht sein muss. Denn auf die Weise würde man mit den besagten 2.500 Euro definitiv mehr Mehrwert rausholen und das Argument des Preises wäre auch wieder geschmälert ;-)</p>
<p>Summa summarum ist aber denke ich all die Diskussion, die bei Christian angestupst wurde schon deshalb wenig wert, weil es eben auch mehr oder weniger eine Philosophiefrage ist und, wie Christian schon erwähnte, auch eine Art Gruppenzwang bildet. Ohne das ständige fanboy-artige belagern durch andere, käme man dann überhaupt auf die Idee eines Wechsels?</p>
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