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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Webentwicklung und mehr von Stefan David</description>
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		<title>Whiteboard-Fridays zur Team(weiter)bildung nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgenden Beitrag geht es darum, wie eine regelmäßig stattfindende Informations- und Präsentationsrunde die Teambildung und die Weiterbildung der Teammitglieder fördern kann. Insbesondere in Teams mit eher heterogener Zusammensetzung birgt die Methode Vorteile, allerdings auch Risiken. Der Whiteboard-Friday im Unternehmen Ich verfolge schon seit langer Zeit den wöchentlichen Whiteboard-Friday bei SEOmoz. Bei diesem Format stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im folgenden Beitrag geht es darum, wie eine regelmäßig stattfindende Informations- und Präsentationsrunde die Teambildung und die Weiterbildung der Teammitglieder fördern kann. Insbesondere in Teams mit eher heterogener Zusammensetzung birgt die Methode Vorteile, allerdings auch Risiken.</strong></p>
<h3>Der Whiteboard-Friday im Unternehmen</h3>
<p><a title="Whiteboard" href="http://seostefan.de/wp-content/uploads/whiteboard.jpg"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/whiteboard-300x200.jpg" alt="Whiteboard" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-581 colorbox-575" /></a> Ich verfolge schon seit langer Zeit den wöchentlichen <em>Whiteboard-Friday</em> bei <a href="http://www.seomoz.org/">SEOmoz</a>. Bei diesem Format stellt Rand Fishkin oder ein Gastredner in einem begrenzten Zeitraum, meist zwischen wenigen Minuten und einer Viertelstunde, ein Thema vor, das er an einem Whiteboard zur Unterstützung visualisiert (hier z. B. die <a href="http://www.seomoz.org/blog/roles-responsibilites-of-a-web-marketing-team-whiteboard-friday">Rollen und Verantwortlichkeiten eines Marketingteams</a>). In der Kürze der Zeit kann man keine Abhandlungen über große Themenkomplexe wiedergeben und die Zeichenfläche einer Tafel wäre dazu auch kaum geeignet. Das Format zwingt also dazu, sich auf einen groben Einblick zu beschränken oder sich einem eher spitzen Teilaspekt eines Themas zu widmen, dass dann umso detaillierter vorgestellt werden kann. Es bietet sich u. U. auch an, mehrere Ausgaben des Whiteboard-Fridays zu einer Serie zusammenzufassen.</p>
<p>Doch wie kann man das nun im eigenen Unternehmen anwenden? Das erkläre ich wohl am besten am Beispiel meines langjährigen Arbeitgebers <a href="http://www.jpc.de/">jpc</a>. Die Struktur unseres Unternehmens bedingt es, dass die Hauptabteilung, in der ich mit meiner Kollegin für das Suchmaschinenmarketing (SEO und SEA) zuständig bin, eine sehr heterogene Zusammensetzung hat. In diesem großen Team finden sich also wir SEM-Leute, klassische Marketer, Mediengestalter und Entwickler für Front- und Backend. Und obwohl es unter all diesen Kollegen in der täglichen Arbeit immer wieder Berührungspunkte gibt, kennt doch kaum einer viel von der Tätigkeit des anderen, vom Abteilungsleiter natürlich abgesehen. Der Rest arbeitet mehr oder weniger in kleinen, selten wechselnden Teams autark und hat keinen Einblick in das Tagesgeschäft der Kollegen.</p>
<p>Angeregt durch die jeweils als Video veröffentlichten Whiteboard-Vorträge bei SEOmoz, habe ich im vergangenen Dezember unserem Abteilungsleiter vorgeschlagen, einen Whiteboard-Friday einzuführen, bei dem im wöchentlichen Wechsel ein Kollege aus dem Team etwas aus seinem Arbeitsgebiet vorstellt. Es muss sich dabei nicht um den Hauptteil seiner Tätigkeit handeln, sollte aber auch nicht damit enden, dass er seine Sammlung gebrauchter Taschentücher von Prominenten vorstellt. Ein enger Bezug zur Tätigkeit bei uns ist also gefordert.</p>
<p>Weil zu jedem Treffen ein großes Team zusammenkommt, darf die Veranstaltung auch in zeitlicher Hinsicht nicht ausufern. Ziel für jeden Vortrag ist also eine Redezeit von 10–15 Minuten mit anschließender Frage-/Antwortrunde für weitere 10–15 Minuten. Nach maximal 30 Minuten muss also der Hammer fallen und das Team auseinandergehen. Sollten dann noch offene Fragen im Raum stehen, hat man direkt ein Thema für den nächsten Freitag.</p>
<h3>Erste Erfahrungen</h3>
<p>Seit Ende Januar führen wir den Whiteboard-Friday nun mit diesen Vorgaben durch. Ich selbst durfte schon mit zwei Themen an die Tafel, mehrere andere Kollegen haben aber auch schon präsentiert. Themen bisher (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): <em>Redaktionell relevante Seitenelemente und deren Verwendung,</em> <em>Semantisches HTML,</em> <em>Einführung in AdWords,</em> <em>Softwaremetriken,</em> <em>Testroutinen in der Softwareentwicklung,</em> <em>Katalogproduktion</em> und zuletzt noch <em>Aufbau der <abbr title="Search Engine Result Pages">SERP</abbr>s.</em></p>
<p>Die Vielfalt der Themen zeigt schon, dass nicht jeder Vortrag für jeden Zuhörer gleich interessant sein kann. In manchen Wochen wird man ggf. wenig Neues erfahren, wenn gerade der Kollege, der eh im Tagesgeschäft das gleiche Aufgabengebiet hat, einen Teilaspekt daraus beleuchtet. Vielleicht kann man sich aber gerade dann in der anschließenden Fragerunde einbringen, indem man z. B. gezielt einen Punkt hinterfragt, der vom Vortragenden vergessen wurde oder indem man den Redner bei seinen Antworten unterstützt, damit er mal Luft holen kann.</p>
<p>Es kann natürlich auch weniger interessant sein, weil der eigene Wissensstand zu einem Thema so gering ist, dass man den Faden des Vortrags schon beim Titel verliert. In dem Fall ist dem ach so unwissenden Zuhörer natürlich kein Vorwurf zu machen. Zumindest in dieser frühen Phase unserer Whiteboard-Fridays kann man aber auch dem Vortragenden keinen Vorwurf machen. Für uns alle ist das neu und da es vorher kaum gemeinsame Erfahrungen dieser Art gab, ist es extrem schwer einzuschätzen, mit welchen Informationen man genau den Punkt zwischen Langeweile und Überforderung trifft. Bei einzelnen Themen wird das in dieser Zusammensetzung des Teams vermutlich auch nie klappen können.</p>
<p>Die bisherigen Vorträge und die in den meisten Fällen auch angeregten Fragerunden machen Lust auf mehr. Ich finde es persönlich sehr spannend, wie sich die Veranstaltung bei uns entwickelt. Das Korsett, in das wir uns selbst zwingen, ist ja weitestgehend ein zeitliches und nur sehr begrenzt ein inhaltliches. Und es spricht auch nichts dagegen, Regeln zu ändern, wenn sich herausstellt, dass die Durchführung dadurch einfacher oder eher zielführend wird.</p>
<h3>Ziele – ach ja, und Risiken</h3>
<p>Was sind denn die Ziele dieser Treffen? Aus meiner Sicht geht es in erster Linie darum, bei allen Mitgliedern eines Teams das Verständnis und die Anerkennung für die Arbeit der anderen Kollegen zu fördern. In der Folge können Barrieren fallen und Reibungsverluste in späterer Zusammenarbeit minimiert werden. Das Verständnis für die Arbeitsweise und die Denkmuster, aber auch die Spezialinteressen eines Kollegen lässt einen auch Anforderungen an diesen besser formulieren oder Rückfragen besser verstehen.</p>
<p>Gleichzeitig handelt es sich bei jedem einzelnen Vortrag auch um eine Weiterbildung aller Zuhörer. Der Vortragende teilt schließlich sein Wissen. Und da jeder im Unternehmen sein Handwerk versteht, ist diese Wissensweitergabe von entsprechend hoher Qualität und hat sicherlich Fortbildungscharakter. Natürlich kann nicht jeder Kollege alles Gehörte auf seine eigene Tätigkeit anwenden, schlimmstenfalls erweitert er aber seinen Horizont. All das sind Punkte, von denen die Firma ebenso profitiert wie jeder einzelne Mitarbeiter.</p>
<p>Die Mitglieder heterogener Teams in der Form einer Pflichtveranstaltung aufeinander loszulassen, kann natürlich auch zu Problemen führen. Nicht jeder Kollege ist ohne Übung in der Lage, sein Fachgebiet in freier Rede vorzustellen, obwohl er sich in allem, was er tut, im Schlaf auskennt. Oder falsche Bescheidenheit führt dazu, dass man das eigene Thema im Vergleich zu bereits vorgetragenen unterschätzt und sich deshalb nicht an die Tafel traut. Wie man das lösen kann, weiß ich noch nicht. Vielleicht sehe ich aber auch Gespenster und es ist gar kein Risiko vorhanden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nach mehreren Wochen kann ich sagen, dass der Whiteboard-Friday bisher ein erfolgreiches Konzept für uns ist. Ich sehe auch derzeit nicht, warum sich das ändern sollte. Ein System, in dem mit begrenztem Aufwand ein besseres Teamverständnis gefördert werden kann, muss ja zwangsweise erfolgreich sein.</p>
<p>Die Eckpunkte nochmal im Überblick:</p>
<ul>
<li>Wöchentliche Durchführung</li>
<li>Wechselnde Sprecher aus dem Team</li>
<li>Thema aus dem Arbeitsumfeld des Sprechers</li>
<li>Redezeit 10–15 Minuten, strikt einzuhalten</li>
<li>Fragerunde bis zu 15 Minuten, strikt einzuhalten</li>
<li>Sprecher sollten sich freiwillig melden</li>
<li>Bunter Themenmix durch Mitglieder aus unterschiedlichen Gruppen</li>
<li>Alleiniges Medium ist das Whiteboard. Kein Projektor, kein Laptop. Eventuell Ausdrucke für Themen, die allein zeichnerisch schwer darzustellen sind.</li>
</ul>
<h3>Feedback</h3>
<p>Nach den beiden Kurzpräsentationen, die ich gehalten habe, habe ich mir bei einigen Kollegen noch Feedback eingeholt; zum Format an sich und zu meinem Vortrag speziell. Feedback zu geben und zu erhalten finde ich immer hilfreich. Das soll bei diesem Artikel nicht anders sein. Also, wer führt in seiner Firma ähnliche Reihen durch oder könnte sich vorstellen, das zu tun? Gibt es Erfahrungen, Anregungen, die man hier noch ergänzen sollte? Sollte man später auch Sprecher von außerhalb des Teams einladen? Meldet euch; ich bin gespannt.</p>
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		<title>Wieder ein Adventskalender bei den Webkrauts</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
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</ol>]]></description>
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<p>Aus Zeitgründen (immer die gleiche Ausrede) bin ich auch in diesem Jahr wieder nicht mit einem eigenen Artikel vertreten. Umso dankbarer bin ich den aktiven Webkrauts, die wieder reichlich Zeit und Fachwissen in ihre Artikel gesteckt haben und genau dieses Wissen gern teilen. Ich habe zwar nicht mitgewirkt, kenne aber grob die Themen der folgenden Artikel im Adventskalender und kann versprechen, dass es sich lohnt, täglich auf die Seite zu schauen. Bleibt dran, Leute!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>HTML5 – die Vorteile und Risiken für SEO</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 16:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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<p>Trotzdem wäre ein Überblick über <code>header</code>, <code>nav</code>, <code>footer</code>, <code>article</code>, <code>aside</code> und <code>section</code> gar nicht schlecht gewesen. Das hätte man sicher in fünf Minuten anreißen können. Ich möchte aber hier auch gar nicht auf die einzelnen neuen Elemente eingehen, das haben andere schon ausführlich erledigt. Den Nutzen im Hinblick auf SEO sehe ich derzeit noch nicht, es gibt aber keinen Grund, die Elemente bei neuen Projekten oder Relaunchs auch jetzt schon zu verwenden. Wenn der Parser von Google die Elemente irgendwann verstehen sollte, ist es deutlich einfacher, den Unterschied zwischen Inhalten, Navigation und Fußbereich zu erkennen (nur als Beispiel), wobei ich aber denke, dass Google das auch jetzt schon sehr gut kann.</p>
<h3>Überschriftenhierarchien in HTML5</h3>
<p>Mir geht es viel eher um eine andere Möglichkeit, die uns die <a href="http://www.w3.org/TR/html5/">Spezifikation</a> an die Hand gibt: Das Ermitteln von Überschriftenebenen aus der Document-Outline. Jetzt fragen sich die meisten vermutlich »Was möchte der komische Mann von uns?«, daher mal ein Beispiel:</p>
<p>Eine Seite hat eine H1-Überschrift, ein Bereich der Seite wird mit einer H2-Überschrift eingeleitet, ein Artikel darin beginnt mit einer H3 und Abschnitte des Artikels tragen dann folgerichtig sogar noch eine H4 (z. B. »Einleitung«, »Fazit«). Damit wird sowohl in alten Versionen von (X)HTML als auch in HTML5 eine korrekte Hierarchie von Überschriften dargestellt.</p>
<p>Die Spezifikation von HTML5 ermöglicht aber nun die automatische Erkennung dieser Hierarchie unabhängig vom angegebenen Element (H1–H6). Die Hierarchie wird hierbei allein durch die Position in der Document-Outline festgelegt. Der Vorteil liegt darin, dass man beim Anlegen des Dokuments ausschließlich H1-Überschriften verwenden kann, die vom Parser dann der richtigen Ebene zugeordnet werden. Gerade bei Content-Syndication ist das natürlich von Vorteil. Wenn ich einen Artikel an mehreren Stellen verwende, z. B. komplett auf der Artikelseite und als Auszug auf einer Start- oder Übersichtsseite, muss ich mir um die Verschachtelungstiefe der Überschriften keine Gedanken mehr machen. Ein riesiger Vorteil für Nachrichtenseiten!</p>
<p>Um beim Beispiel oben zu bleiben, haben wir also eine H4-Überschrift namens »Fazit« innerhalb des Artikels. In der Outline (keine Ahnung, wie man die darstellt) haben wir also <code>body h1</code> > <code>section h2</code> > <code>article h3</code> > <code>section h4</code>. Im erzeugten HTML steht aber an jeder der genannten Stellen eine H1! Ich hoffe, das ist inhaltlich halbwegs verständlich.</p>
<h3>Geil, 40 mal H1 auf der Seite</h3>
<p>Jetzt könnte man als unbedarfter (oder testender) SEO natürlich auf die Idee kommen, dass man tatsächlich jede Überschrift auf einer Startseite als H1 auszeichnet, um Google zu zeigen, wie wichtig das doch alles ist. Und weil es so in der Spezifikation steht und Google selbst ja schließlich vehement den sofortigen Einsatz von HTML5 empfiehlt, kann das ja wohl kaum als Spamming angesehen werden. Um genau das herauszufinden, habe ich nach der Session auf der SMX JohnMu direkt darauf angesprochen. Das hätte ich natürlich auch in der Fragerunde am Ende tun können, mir schien der Sachverhalt aber zu speziell und zu erklärungsbedürftig. Die Antwort war Google-typisch ausweichend: Ich sollte mir dabei <em>keine allzu großen Sorgen machen</em> und <em>wahrscheinlich würde das kein Problem geben</em>. Was er aber eindeutig sagte, war, dass der Google-Bot derzeit noch keinen HTML5-Parser hat. Die Überschriften kämen also in diesem Beispiel alle als H1 an, nicht in der gewollten Hierarchie.</p>
<p>Ich möchte nun natürlich nicht seine Aussage anzweifeln, für mich sieht das dann aber schon danach aus, als könnte das ein wenig spammy wirken. Man stelle sich die Startseite eines Nachrichtenportals vor, auf der dann 40–60 Überschriften erster Ordnung erkannt werden, jeweils gefolgt von zwei Zeilen Text. Selbst wenn dann ein Quality-Rater draufschaut, müsste der erst mal mit HTML5 ziemlich gut vertraut sein, um die Richtigkeit des Tuns zu erkennen. Mir wäre das Risiko eindeutig zu hoch. Zumindest habe ich für einen anstehenden Relaunch unseres <a href="http://www.jpc.de/">Shops</a> dieses Vorgehen weit von mir gewiesen. Die Gefahr, damit in einen Filter zu laufen, ist mir deutlich zu hoch.</p>
<p>Ganz nebenbei habe ich auch gelesen (die Quelle finde ich gerade nicht), dass Screenreader mit der hierarchischen Einordnung der Überschriften auch noch nicht umgehen können. Das sehe ich zumindest noch als weiteren wichtigen Grund, auf die Möglichkeiten zu verzichten. Die sonstigen Elemente sollte man aber verwenden, es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.</p>
<p>Sollte jemand mal einen Testballon Richtung H1-Häufung starten wollen, bin ich sehr am Ergebnis interessiert. Auch andere Hinweise im Bezug auf HTML5 und SEO sind hier gern gesehen. Sollte ich hier Quatsch geschrieben haben, sind die Hinweise natürlich ebenfalls willkommen.</p>
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		<title>Ignoranter Webdesigner</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen hat ein ehemalige Kollege von mir, der mittlerweile als Einzelkämpfer-Designer unterwegs ist, auf den Launch eines neuen von ihm designten Projekts hingewiesen. Beim Ansehen der Site bzw. des zugrundeliegenden HTML klappten sich mir mal wieder die Fußnägel hoch. Eine Schande, was auch 2010 noch auf neu entstehenden Sites veröffentlicht wird. Ich [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen hat ein ehemalige Kollege von mir, der mittlerweile als Einzelkämpfer-Designer unterwegs ist, auf den Launch eines neuen von ihm designten Projekts hingewiesen. Beim Ansehen der Site bzw. des zugrundeliegenden HTML klappten sich mir mal wieder die Fußnägel hoch. Eine Schande, was auch 2010 noch auf neu entstehenden Sites veröffentlicht wird.</p>
<p>Ich habe den Designer daraufhin angeschrieben und wortreich auf seine Fehler hingewiesen. Ein kurzer E-Mail-Dialog entwickelte sich und die von meiner Seite aus letzte Mail daraus möchte ich hier anonymisiert veröffentlichen. Ich nenne dabei weder die angesprochene Site noch den Designer, weil ich hier kein öffentliches Bashing betreiben sondern nur mal wieder auf ein falsches oder zu kurz gegriffenes Selbstverständnis von Webdesignern hinweisen möchte, das leider noch weit verbreitet ist. Trotz der im Text enthaltenen Hinweise wird sich die angesprochene Site trotz Keyworddomain auch kaum bei Google finden lassen. Warum das so ist, zeigt sich im Text, ist aber auch unschwer zu erraten.</p>
<p><!-- WSA: rules for context 'content-ad' said: don't show ad --></p>
<h3>Die E-Mail</h3>
<p>Ich finde es erschreckend, dass du offensichtlich tatsächlich so ahnungslos bist. HTML hat nichts mit Programmierung zu tun sondern ist eine Auszeichnungssprache für Inhalte. Du zeichnest jedoch keine Inhalte aus sondern lieferst Daten, die keinerlei tabellarische Struktur haben, in einer Tabelle aus. Das ist, als würdest du private Briefe mit Excel schreiben.</p>
<p>Weil HTML eine Auszeichnungssprache ist, haben rein visuelle Angaben darin nichts zu suchen. Das steuert man ausschließlich über CSS. Anreichern kann man dann die Nutzererfahrung noch durch den sinnvollen Einsatz von JavaScript (womit wir dann doch bei der Programmierung wären). JavaScript findet aber nur so Verwendung, dass alle Inhalte auch ohne aktiviertes JavaScript erreichbar sind. Das muss dann nicht identisch aussehen und auch nicht genauso geschmeidig funktionieren, die grundsätzliche Funktion muss aber gegeben sein. Moderne Websites gewährleisten das problemlos.</p>
<p>Unter <a href="http://www.crd.de/camper/camper-search.php">Camper-Preisvergleich</a> findest du z. B. ein von mir gebautes Formular. Mit aktiviertem JavaScript lassen sich An- und Abreisedatum sehr komfortabel über Datumswähler eingeben und eine der Reisedauer angemessene Kilometerangabe wird dynamisch berechnet, lässt sich aber sehr intuitiv über einen Schieberegler anpassen. Ruft man die Seite ohne Javascript auf, ist alles ebenso bedienbar und man kann mit dem Formular arbeiten, es ist jedoch weniger dynamisch und interaktiv. Auch das kann man noch verbessern, es ist aber auf jeden Fall ein guter Ansatz. Nun ist mir zwar klar, dass das auf der von dir erstellten Seite kein Problem ist, da du JavaScript dort kaum einsetzt. Es soll nur zeigen, was man mit sinnvollem Quelltext für seine Kunden erreichen kann.</p>
<p>Du hingegen versteckst Inhalte in schlecht komprimierten Grafiken mit so sprechenden Namen wie »logo_oben.jpg« und lieferst dafür noch nicht einmal alternative Inhalte. Der optisch offensichtlich so wichtige Text »<del>entfernt</del>« kommt auf der Seite nur im Titel und im Copyrighthinweis vor. Der Text »Beratungsförderung«, immerhin einer der Punkte der Hauptnavigation, taucht an keiner Stelle der Seite auf. Wie soll Google oder ein blinder Anwender auf der Suche nach dieser Dienstleistung wissen, worum es geht? Und du meinst tatsächlich, dass deine Kunden bei Google gut gefunden werden? Kann ja gar nicht sein, wenn du die relevanten Keywords vor den Suchmaschinen versteckst.</p>
<p>Dreamweaver mag ein gutes Programm sein, liefert jedoch vernünftiges HTML nur, wenn man es dazu zwingt. Einfach bunte Bildchen und Texte in ein Tabellenkonstrukt zu ziehen, hat nichts mit der Erstellung von Webseiten zu tun. Das ist, als würde ich einen Tischler mit der Anfertigung eines Regals beauftragen und der baut mir ein IKEA-Billy zusammen. Da kann man zwar Bücher reinstellen, dafür hätte ich aber keinen Tischler gebraucht.</p>
<p>Die Konsequenz für dich kann nur sein, das Handwerk Webseitenerstellung zu erlernen oder es Leuten zu überlassen, die es können. Alles andere ist deinen Kunden gegenüber eine riesige Schweinerei. Verwunderlich finde ich in diesem Zusammenhang übrigens, dass ein Kunde, der sich mit Beratung beschäftigt, sich bei der Auswahl eines so wichtigen Dienstleisters offensichtlich nicht hat beraten lassen. Er hätte sich sonst nicht für dich entschieden, zumindest was die Umsetzung der Site angeht. Gegen das Design ist aus meiner Sicht gar nichts einzuwenden, das finde ich für den Zweck und das vermutlich kleine Budget sehr gelungen. Sich aber als Designer nur auf das Optische zu beschränken, ist ein zu eingeschränktes Selbstverständnis.</p>
<p>Ich habe vor gut drei Jahren mal einen Artikel übersetzt und <a href="http://www.webkrauts.de/2007/01/30/webstandards-verinnerlichen/">veröffentlicht</a>, der sich mit genau dieser Problematik beschäftigt. Ich würde mich freuen, wenn du ihn dir mal durchliest. Vielleicht bleibt ja etwas hängen.</p>
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		<title>Layoutraster berechnen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute ein kleines Tool in Form einer Excel-Datei veröffentlicht, das mir bei zwei aktuellen Projekten sehr geholfen hat. Es handelt sich dabei um einen Grid Calculator, also ein Werkzeug zur Berechnung von Layoutrastern. Nahezu jeder, der vor der Aufgabe eines komplexen Layouts gestanden hat, konnte schon feststellen, dass es eine ziemliche Fummelarbeit ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute ein kleines Tool in Form einer Excel-Datei veröffentlicht, das mir bei zwei aktuellen Projekten sehr geholfen hat. Es handelt sich dabei um einen Grid Calculator, also ein Werkzeug zur Berechnung von Layoutrastern.</p>
<p>Nahezu jeder, der vor der Aufgabe eines komplexen Layouts gestanden hat, konnte schon feststellen, dass es eine ziemliche Fummelarbeit ist, die Spaltenbreite, die Breite der Spaltenabstände und die zur Verfügung stehende Gesamtbreite auf einen Nenner zu bringen und so ein ansprechendes Raster zu berechnen. Insbesondere bei einem Frontend-Projekt, in dem ich unterschiedlichste Breiten für Eingabefelder brauchte, war für mich ein möglichst vielspaltiges Layout wichtig, um bei den Eingabefeldern sehr flexibel arbeiten zu können.</p>
<p>Hat man dann endlich ein passendes Layoutraster berechnet, steht man vor dem nächsten Problem: Beim Anlegen der Stylesheets oder Festlegen der Vorgaben für Bildgrößen berechnet man immer wieder die Breite von Elementen, die mehrere Spalten und die entsprechenden Zwischenräume umfassen.</p>
<p><a class="illu" href="http://seostefan.de/wp-content/uploads/gridcalculator.png"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/gridcalculator-138x88.png" alt="Screenshot des Rasterrechners in der Excel-Version" title="Grid Calculator" width="138" height="88" class="alignright size-thumbnail wp-image-244 colorbox-264" /></a>Um die Suche nach einem passenden Raster zu erleichtern und vor allem die nervige Berechnung der mehrspaltigen Elemente zu automatisieren, habe ich eine Excel-Datei gebaut, die einem die Arbeit abnimmt.</p>
<p>Eine Erläuterung der Datei und die Möglichkeit, den Layoutraster-Rechner als Excel- und Open-Document-Datei herunterzuladen gibt es auf der Seite <a title="Layoutraster berechnen mit dem Grid Calculator" href="/layout-raster-berechnen-grid-calculator-tool-webdesign/">»Grid Calculator – Layoutraster berechnen«</a>.</p>
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		<title>Relaunch</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine zwangsverordnete Pause hat mich dazu gebracht, mich endlich mal wieder nach langer Zeit mit meinem Weblog zu beschäftigen. Insbesondere der schon lange anstehende Relaunch konnte nun in Angriff genommen werden. Insgesamt war das eine Sache weniger Stunden, was man vermutlich an der einen oder anderen Stelle noch sehen kann. Aber welcher Relaunch ist schon [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zwangsverordnete Pause hat mich dazu gebracht, mich endlich mal wieder nach langer Zeit mit meinem Weblog zu beschäftigen. Insbesondere der schon lange anstehende Relaunch konnte nun in Angriff genommen werden.</p>
<p>Insgesamt war das eine Sache weniger Stunden, was man vermutlich an der einen oder anderen Stelle noch sehen kann. Aber welcher Relaunch ist schon perfekt und an welchem Relaunch wird nicht nach dem Start noch mehr oder weniger verändert? Hier geht es schließlich auch nicht um eine Firmenwebsite sondern um nur um mein kleines Weblog mit einer doch sehr begrenzten Anzahl von Lesern.</p>
<p>Das Layout selbst spukte so oder ähnlich schon seit einiger Zeit in meinem Kopf herum. Ich wollte endlich von dem alten Einheitsgrau weg zu einem farbenfrohen, warmen und dennoch schlichten Layout, in dem das Lesen der Beiträge Spaß macht. Das Lesen steht hier auch ganz klar im Vordergrund, auch wenn ich vorhabe, zukünftig deutlich mehr mit Grafiken zu arbeiten, um Inhalte zu illustrieren oder einfach nur die Optik spannender zu machen.</p>
<p><a class="illu" href="http://seostefan.de/wp-content/uploads/old.png"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/old-138x100.png" alt="Screenshot des alten Bloglayouts" title="Altes Layout" width="138" height="100" class="alignright size-thumbnail wp-image-229 colorbox-227" /></a>Für die nicht ganz so regelmäßigen Besucher hier noch einmal das alte Layout als Screenshot.</p>
<h3>Aussichten</h3>
<p>Dem Layout liegt ein 12er-Grid zugrunde. Dazu schreibe ich in den nächsten Tagen nochmal etwas. Schließlich soll das Weblog ja nach dem Relaunch auch mit interessanten Inhalten gefüllt werden, was in der Vergangenheit viel zu kurz gekommen ist. Zumindest zwei Themen habe ich da schon in der Pipeline, mehr ergibt sich sicherlich, wenn erst mal wieder Druck auf der Leitung ist.</p>
<p>An einigen Stellen wird es noch Erweiterungen geben, so plane ich eh, mich mal mit dem Thema <span lang="en" xml:lang="en"><abbr title="Yahoo! query language">YQL</abbr></span> zu beschäftigen und habe dann ja hier eine schöne Spielwiese. Auch für Bilder muss auf die Schnelle noch eine schöne Darstellungslösung gefunden werden. Noch dazu habe ich dem Thema Barrierefreiheit bisher kaum Aufmerksamkeit gewidmet. Das wird aber noch passieren. Die Grundlagen dafür sind ja schon gelegt.</p>
<p>Feedback zum Relaunch nehme ich natürlich gern an. Lasst euch in euren Kommentaren einfach aus und schont mich nicht.</p>
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		<title>Alle Jahre wieder: der Webkrauts-Adventskalender</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine schöne Tradition geworden. Jedes Jahr veröffentlichen die Webkrauts Türchen für Türchen den Adventskalender mit interessanten tageweise zu verarbeitenden Informationseinheiten. Dieses Jahr lautet das Motto Tipps und Tricks. Morgen geht es wieder los, leider auch dieses Jahr ohne meine Beteiligung. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – gilt hier der Lesebefehl. Ähnliche [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webkrauts.de/2009/11/19/in-diesem-jahr-tipps-und-tricks/"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/advent-468.gif" alt="Der Webkrauts-Adventskalender" title="Der Webkrauts-Adventskalender" width="468" height="60" class="alignnone size-full wp-image-206 colorbox-205" /></a></p>
<p>Es ist schon eine schöne Tradition geworden. Jedes Jahr veröffentlichen die Webkrauts Türchen für Türchen den <a href="http://www.webkrauts.de/2009/11/19/in-diesem-jahr-tipps-und-tricks/"><strong>Adventskalender</strong></a> mit interessanten tageweise zu verarbeitenden Informationseinheiten. Dieses Jahr lautet das Motto <strong>Tipps und Tricks</strong>. Morgen geht es wieder los, leider auch dieses Jahr ohne meine Beteiligung. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – gilt hier der Lesebefehl.</p>
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		<title>Rezension »Einführung in XHTML, CSS und Webdesign« von Michael Jendryschik</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/rezension-einfuhrung-in-xhtml-css-und-webdesign-von-michael-jendryschik/</link>
		<comments>http://seostefan.de/webwelt/rezension-einfuhrung-in-xhtml-css-und-webdesign-von-michael-jendryschik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 01:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Einführung in XHTML, CSS und Webdesign legt Autor Michael Jendryschik die 2. Auflage seines Buches vor. Diese Auflage entspricht dem gleichnamigen Online-Tutorial auf der Website des Autors. Der Inhalt Das Buch folgt einem strengen, sinnvollen Aufbau. Zu Beginn werden sehr ausführlich die Grundlagen vermittelt. Der Leser erhält Basiswissen zu allem, was in der späteren [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Einführung in XHTML, CSS und Webdesign legt Autor Michael Jendryschik die 2. Auflage seines Buches vor. Diese Auflage entspricht dem gleichnamigen <a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/"><span lang="en" xml:lang="en">Online-Tutorial</span></a> auf der Website des Autors.</strong></p>
<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135336839/iampartner/m08"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/9783827327390.jpg" alt="Abbildung des rezensierten Buchs" width="183" height="261" class="alignleft size-full wp-image-162 colorbox-161" style="border:1px solid #000;" /></a>Das Buch folgt einem strengen, sinnvollen Aufbau. Zu Beginn werden sehr ausführlich die Grundlagen vermittelt. Der Leser erhält Basiswissen zu allem, was in der späteren Arbeit mit XHTML und CSS vorausgesetzt wird. Die Grundlagen nehmen in ihrer Ausführlichkeit auch tatsächlich einen nicht unwesentlichen Teil des Buches ein. Man kann das viel finden, mich hat es jedoch begeistert. Nicht alles ist zwingend notwendig, um den später im Buch zu lernenden Stoff zu verstehen, ich empfehle jedoch, nichts in diesem Bereich zu überspringen. Interessant ist es allemal, so wird z. B. auch auf die Entstehung des Internets eingegangen.</p>
<p>Mir als gelerntem Schriftsetzer hat besonders der Teil »Typografie« gefallen. Es ist das erste Mal, dass ich in einem Buch zum Thema <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span> in dieser Ausführlichkeit etwas über korrekte Gedankenstriche, Anführungszeichen und Apostrophe gefunden habe. Allein hierfür gebührt Michael mein Dank.</p>
<p>Der nächste Abschnitt widmet sich den zu verwendenden Hilfsmitteln beim <span lang="en" xml:lang="en">Webauthoring</span>. Verschiedene Editoren, Validatoren, Programme zur Bildbearbeitung und nützliche Tools werden vorgestellt. Gerade bei den <span lang="en" xml:lang="en">Tools</span> gibt es unglaublich viel, was dem Webautor die Arbeit erleichtert. Ich nenne nur Firebug, das aus meiner Arbeit nicht mehr wegzudenken ist.</p>
<p>Und dann geht es endlich in Medias Res; XHTML ist der Titel des nächsten Abschnitts. Michael Jendryschik geht ausführlich auf den grundsätzlichen Aufbau von XHTML-Dokumenten ein und erklärt die Syntax und das Vokabular. Hier beginnt dann auch der praktische Teil. Das obligatorische <em>Hallo-Welt</em>-Beispiel finden wir dann auch auf Seite 186.</p>
<p>Wir finden in diesem Kapitel nicht nur eine reine Auflistung von Elementen und den möglichen Attributen sondern der Autor gibt auch Tipps zur Arbeitsweise beim Schreiben und zur Anwendung der Elemente. Der Leser sollte anschließend in der Lage sein, das semantisch jeweils am besten passende Element für seinen Inhalt zu finden. In der gegebenen Form halte ich das auch für eine sinnvolle Wiederholung auch für den fortgeschrittenen Webautor.</p>
<p>In der gleichen Qualität geht es im Kapitel <em>CSS</em> weiter. Hier wird gezeigt, wie das von Präsentationseigenschaften freie XHTML-Dokument mit ansprechender Optik versehen wird. Eine kurze Einführung zum Thema, in der neben der Kaskadierung und Vererbung auch auf die Kommentierung der CSS-Dateien anhand von CSSDOC und auf Bugs und Hacks eingegangen wird, wird gefolgt von einer ausführlichen Auflistung der Eigenschaften und Werte. Auch hier finden sich wieder reichlich praxisrelevante Tipps wo andere Autoren sich oft nur auf die reine Erklärung beschränken.</p>
<p>Die Krönung des Buchs ist das letzte Kapitel (vom Anhang abgesehen). Mit der <em>Kochbar</em> wird eine ansehnliche Beispielwebsite erstellt. Das auf den bisher gelesenen Seiten erworbene Wissen kann hier direkt praktisch angewandt werden. Das äußerst ansehnliche Design von <a href="http://www.pixelgraphix.de/">Manuela Hoffmann</a> wird nun in sehr gut beschriebenen Schritten nachvollziehbar umgesetzt. Liegt die Zielsetzung anfänglich auf der reinen Information und damit der Auswahl der korrekten Elemente und deren Anordnung, wechselt Michael anschließend folgerichtig in die Umsetzung des Designs mit CSS. Auch hier ist jeder Schritt anhand des vorher Erlernten nachvollziehbar. Der Einsteiger hat am Ende des Kapitels das Erfolgserlebnis einer mit Webstandards umgesetzten <span lang="en" xml:lang="en">Website</span>, die er – von den eingebundenen Grafiken abgesehen – eigenhändig erstellt hat. Gerade zu Beginn einer Webautorenkarriere ist ein solches Erfolgserlebnis eine tolle Motivation, um in dieser Richtung weiterzumachen.</p>
<p>Das Buch schließt dann mit einem ausführlichen Glossar im Anhang.</p>
<h3>Der Autor</h3>
<p><a href="http://jendryschik.de/">Michael Jendryschik</a> ist ein Vollblut-Webautor. Neben seiner Arbeit als Leiter der Webentwicklung bei der itemis AG zeichnet er für zahlreiche Fachartikel auf seiner <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> und in den einschlägigen Fachzeitschriften verantwortlich. Ich kenne Michael dann auch noch als <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkraut</a> und – was mir erst beim Lesen wieder bewusst wurde – als <span lang="en" xml:lang="en">Regular</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Newsgroup</span> <a href="http://groups.google.de/group/de.comm.infosystems.www.authoring.misc/topics" title="Link zur Newsgroup in Google Groups">de.comm.infosystems.www.authoring.misc</a>, in der ich gerade zu meinen Anfangszeiten in diesem Bereich fleißig mitgelesen und sporadisch mitgeschrieben habe.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das Buch wendet sich an Einsteiger, wie aus dem Titel unschwer zu entnehmen ist. Wie so oft, ist aber auch für den Fortgeschrittenen Webautor etwas interessantes zu finden, und wenn es nur die Auffrischung bereits erworbenen Wissens ist. Wer sich allerdings <span lang="en" xml:lang="en">Webdesigner</span> nennt und immer noch mit Tabellenlayouts arbeitet, sollte sich zwingend mit diesem Buch beschäftigen. Hier lernt man, wie man es richtig™ macht!</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Lesebefehl für den ambitionierten Einsteiger</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Die Website zum Buch</a></li>
<li><a href="http://jendryschik.de/">Die Website des Autors</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135336839/iampartner/m08">Das Buch bei www.jpc.de</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/136476974/iampartner/m08">Das Buch als eBook bei www.jpc.de</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong>Einführung in XHTML, CSS und <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span></strong></li>
<li>Standardkonforme, moderne und barrierefreie <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span> erstellen</li>
<li>von Michael Jendryschik</li>
<li>ISBN 9783827327390</li>
<li><span lang="en" xml:lang="en">Addison-Wesley</span>-Verlag, 12/2008</li>
<li>564 Seiten, gebunden</li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Webkrauts-Adventskalender öffnet seine Türchen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 17:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich am 1. Dezember ist es wieder so weit. Der Adventskalender der Webkrauts läuft dieses Mal unter dem Motto »Das Beste aus der Praxis« oder »Best Practice im Web«. Das oben zu sehende, sehr schöne Banner für die Aktion wurde übrigens von Manuela Hoffmann erstellt. Nachdem ich ja im letzten Jahr noch vertreten war, habe [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webkrauts.de/"><img class="colorbox-131"  src="http://www.webkrauts.de/adventskalender-banner/bestpractice-468.png" alt="Banner: Best Practice im Web" /></a></p>
<p>Pünktlich am 1. Dezember ist es wieder so weit. Der Adventskalender der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> läuft dieses Mal unter dem Motto <a href="http://www.webkrauts.de/2008/11/26/das-beste-aus-der-praxis/">»Das Beste aus der Praxis«</a> oder »Best Practice im Web«. Das oben zu sehende, sehr schöne Banner für die Aktion wurde übrigens von <a href="http://pixelgraphix.de/">Manuela Hoffmann</a> erstellt.</p>
<p>Nachdem ich ja im letzten Jahr noch <a href="http://www.webkrauts.de/2007/12/17/google-funktionen-im-ueberblick/">vertreten</a> war, habe ich es in diesem Jahr nicht geschafft, einen Beitrag beizusteuern. Ich gelobe aber Besserung, auch im Hinblick auf Beiträge hier im Weblog. Auf jeden Fall freue ich mich aber auf die Praxistipps der Mitstreiter. Was aus der Themenliste bekannt geworden ist, klingt durchaus vielversprechend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension »Little Boxes Teil 2« von Peter Müller</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/rezension-little-boxes-teil-2-peter-mueller/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 21:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[XHTML]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/ean/9783827243072/iampartner/m08"><img class='left colorbox-111' src='http://seostefan.de/wp-content/uploads/9783827243072.jpg' alt='Little Boxes Teil 2' /></a>Es handelt sich um die Fortsetzung des Buches <strong><span lang="en" xml:lang="en">»Little Boxes«</span>,</strong> das mittlerweile als Kultbuch und Standardwerk für den Einstieg in <acronym title="Extensible Hypertext Markup Language">XHTML</acronym> und <acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym> gilt. Im ersten Teil ging Autor Peter Müller auf die Grundlagen der Webseitenerstellung ein und vermittelte dem Leser die Grundbegriffe von standardkonformem <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span>.</p>
<p>Diese Grundlagen vorausgesetzt, geht es nun sozusagen in den Fortgeschrittenen-Kurs. Neben der Optimierung und Organisation der CSS-Dateien widmet sich Müller verschiedenen Formen der Darstellung von Navigationslisten, teils auch über zwei Ebenen. Weiter werden verschiedene Ansätze der Gestaltung von Texten, Tabellen, Listen und Formularen gezeigt. Auch die berühmte dehnbare Box mit runden Ecken beherrscht der Leser nach dem entsprechenden Kapitel.</p>
<p>Einen großen Teil seines Buches widmet Peter Müller dem CSS-<span lang="en" xml:lang="en">Framework</span> <a href="http://www.yaml.de/">YAML</a> von <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkraut</a> <a href="http://blog.highresolution.info/">Dirk Jesse</a>. YAML versetzt den Nutzer in die Lage, unter Einhaltung bestimmter Vorgaben mit wenig Aufwand flexible <span lang="en" xml:lang="en">Layouts</span> zu erstellen. In diesem Teil des Buchs wird die Praxistauglichkeit durch Überführung des Beispiellayouts der vorangegangenen Kapitel in das Framework bewiesen.</p>
<p>Das Buch ist leicht zu lesen und die Beispiele, Erklärungen und Aufgaben sind einfach nachzuvollziehen. Der Stoff wird sachlich, aber keinesfalls zu trocken präsentiert. Alle Beispiele des Buchs sind auf der mitgelieferten CD zu finden. Dazu gibt es noch etliche Tools, die die Arbeit erleichtern.</p>
<p>Dadurch, dass manche Beispiele entsprechend der Zielgruppe eher einfach gehalten sind, kann eine vorgeschlagene Umsetzung bei der Realisierung in komplexeren Umgebungen Probleme schaffen. So wird z. B. die Darstellung eines Initials dadurch gelöst, dass in dem Absatz mit der Klasse <code>.dropcap</code> ein <code>span</code> um den ersten Buchstaben gelegt wird. Angesprochen wird dieser Buchstabe dann im CSS über <code>.dropcap span</code>. Sollte nun der Autor des Textes auf die Idee kommen, ein Wort in einer anderen Sprache zu kennzeichnen, also mit <code>&lt;span lang="en" xml:lang="en"&gt;Word&lt;/span&gt;</code>, wird die Darstellung sicher spannend, da ja schließlich jedes <code>span</code> selektiert wird. Solche Fehler sind im Buch aber kaum zu finden und gleichzeitig erhält der Leser durchaus das Wissen, unvorhergesehene Auswirkungen eines unvollständigen oder bewusst einfachen Tipps abzustellen.</p>
<h3>Der Autor</h3>
<p>Peter Müller arbeitet als <span lang="en" xml:lang="en">IT</span>-Dozent. Bereits von ihm erschienen sind Band 1 von <em><span lang="en" xml:lang="en">Little Boxes</span></em> und das <em><span lang="en" xml:lang="en">Little-Boxes-Videotraining</span>.</em></p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Wer den ersten Teil von <em><span lang="en" xml:lang="en">Little Boxes</span></em> gelesen und verstanden oder sich auf andere Weise die ersten Grundlagen von XHTML und CSS angeeignet hat, findet in diesem Buch die ideale Weiterbildung.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Absolut empfehlenswertes Buch für den ambitionierten Einsteiger. Je nach Vorbildung des Lesers sollte erst Band 1 gelesen werden.</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://little-boxes.de/">Die Website zum Buch</a></li>
<li><a href="http://infotekten.de/">Website des Autors</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/ean/9783827243072/iampartner/m08">Das Buch bei jpc</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong>Little Boxes Teil 2</strong></li>
<li>Webseiten gestalten mit CSS</li>
<li>von Peter Müller</li>
<li>Markt + Technik Verlag, 01/2008</li>
<li>394 Seiten, kartoniert/broschiert mit CD-ROM</li>
<li>ISBN 9783827243072</li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Accessibility-Logbuch ist da</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/accessibility-logbuch-ist-da/</link>
		<comments>http://seostefan.de/webwelt/accessibility-logbuch-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 21:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierearmut]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen stolz bin ich ja schon. Schließlich ist nun das erste gedruckte Wort von mir erschienen, von einem Interview zum Thema Partnerprogramme mal abgesehen. Heute lagen zwei Belegexemplare vom »logbuch accessibility« in meinem Briefkasten. Darin ab Seite 86 ein Artikel, den ich im Rahmen der Accessibility Blog Parade vor einiger Zeit hier veröffentlicht hatte. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class='left colorbox-109' src='http://seostefan.de/wp-content/uploads/logbuch-accessibility.png' alt='Logbuch Accessibility' />Ein bisschen stolz bin ich ja schon. Schließlich ist nun das erste gedruckte Wort von mir erschienen, von einem <span lang="en" xml:lang="en">Interview</span> zum Thema Partnerprogramme mal abgesehen. Heute lagen zwei Belegexemplare vom <strong>»logbuch <span lang="en" xml:lang="en">accessibility</span>«</strong> in meinem Briefkasten. Darin ab Seite 86 ein Artikel, den ich im Rahmen der <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Blog Parade</span> vor einiger Zeit <a href="http://seostefan.de/webwelt/austausch-mit-nutzern-barrierearmer-websites/">hier veröffentlicht</a> hatte.</p>
<p>Ich hatte das Buch bereits <a href="http://seostefan.de/webwelt/logbuch-accessibility-wird-ausgegeben/">angekündigt</a>. Mittlerweile kann man sich das Buch auch <span lang="en" xml:lang="en">online</span> ansehen oder <a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/eLogBuch_Accessibility.pdf">herunterladen</a> (<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>, 8,5 MB). Im MAIN_web kann auch die Printversion angefordert werden.</p>
<p>Weniger wegen meines Beitrags als vielmehr wegen verschiedener anderer Beiträge ist die Lektüre des Buchs auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man sich mit dem Thema Barrierefreiheit im Internet auseinandersetzen möchte – und erst recht, wenn man es nicht möchte. Es findet eine inhaltliche Ausseinandersetzung mit Barrieren im Netz statt, die unterschiedlichste Sichtweisen auf das Thema bietet.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rezension »Transcending CSS« von Andy Clarke</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/rezension-transcending-css-andy-clarke-molly-e-holzschlag/</link>
		<comments>http://seostefan.de/webwelt/rezension-transcending-css-andy-clarke-molly-e-holzschlag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 23:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[XHTML]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Inhalt Der Untertitel des Buch lautet »Neue kreative Spielräume im Webdesign«. Mit dieser Vorgabe versuchen die Autoren, dem Leser weitere Möglichkeiten zu erschließen, um durch die Nutzung von standardkonformem XHTML und CSS Design umzusetzen, das so bisher im Internet nicht möglich oder nur mit anderen Mittel darstellbar war. Das beschriebene Vorhaben klappt ganz gut. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/ean/9783827325457/iampartner/m08"><img class='left colorbox-105' src='http://seostefan.de/wp-content/uploads/9783827325457.jpg' alt='Produktabbildung Transcending CSS' /></a>Der Untertitel des Buch lautet »Neue kreative Spielräume im <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span>«. Mit dieser Vorgabe versuchen die Autoren, dem Leser weitere Möglichkeiten zu erschließen, um durch die Nutzung von standardkonformem <acronym title="Extensible Hypertext Markup Language">XHTML</acronym> und <acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym> <span lang="en" xml:lang="en">Design</span> umzusetzen, das so bisher im Internet nicht möglich oder nur mit anderen Mittel darstellbar war.</p>
<p>Das beschriebene Vorhaben klappt ganz gut. Für den <span lang="en" xml:lang="en">Webdesigner</span>, der sich in seiner täglichen Arbeit bereits mit CSS beschäftigt, findet sich allerdings wenig Neues. Erst am Schluss wird auf wirklich neue Möglichkeiten eingegangen, die sich durch die Nutzung von CSS3 ergeben. Leider gibt es derzeit keine <span lang="en" xml:lang="en">Browser</span>, die die beschriebenen Ideen vollumfänglich unterstützen, sodass es für diesen Punkt bei Ausblicken in die Zukunft bleiben muss.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist es ein sehr lohnendes Buch. Allein die Optik und Haptik setzt sich wohltuend von vielen Büchern im Bereich <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span>/Programmierung ab. Die beschriebenen Techniken werden nicht nur durch die üblichen <span lang="en" xml:lang="en">Screenshots</span> sondern auch durch zahlreiche Fotos begleitet. Zusammen mit dem hochwertigen Papier und dem leicht ungewöhnlichen fast quadratischen Format wirkt <span lang="en" xml:lang="en">Transcending CSS</span> sehr inspirierend.</p>
<p>Neben den Möglichkeiten des Einsatzes von bekannten Techniken wird auch die Anwendung von <span lang="en" xml:lang="en">Wireframes</span> im <span lang="en" xml:lang="en">Design</span>prozess beschrieben.</p>
<p>Die Autoren nehmen in Kauf, dass die entstandenen <span lang="en" xml:lang="en">Designs</span> nicht in jedem vom Nutzer verwendeten <span lang="en" xml:lang="en">Browser</span> identisch aussehen. Da diese Einstellung durchaus umstritten ist, werden auch gleich Argumentationsvorlagen für Auftraggeber mitgeliefert. Es ist zu hoffen, dass ausreichend <span lang="en" xml:lang="en">Designer</span> auf diesem Weg ihre Auftraggeber überzeugen können; nur so ist eine Weiterentwicklung auf dem Weg zu einem ohne technische Einschränkungen nutzbaren CSS möglich.</p>
<h3>Die Autoren</h3>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Andy Clarke</span> ist ein britischer <span lang="en" xml:lang="en">Webdesigner</span> mit <a href="http://stuffandnonsense.co.uk/">eigener Agentur</a>. Wie auch die Co-Autorin Molly E. Holzschlag, ist <span lang="en" xml:lang="en">Andy Clarke</span> Mitglied im <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project</span> und hat 2006 die <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> der Organisation neu gestaltet.</p>
<p>Mitautorin Molly E. Holzschlag wurde der breiten Masse der <span lang="en" xml:lang="en">Webdesigner</span> spätestens durch ihre Mitarbeit am Buch »Zen und die Kunst des CSS-Designs« von <span lang="en" xml:lang="en">Dave Shea</span> bekannt. Sie gehört zu den einflussreichsten Frauen im Web.</p>
<p>Beide Autoren sind Mitglied des <acronym title="World Wide Web Consortium">W3C</acronym>.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Die Zielgruppe des Buchs ist klar umrissen: <span lang="en" xml:lang="en">Webdesigner</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Webworker</span> sollten sich das Buch kaufen. Grundlegende Vorkenntnisse in XHTML und CSS werden vorausgesetzt.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Da Buch ist optisch und inhaltlich ein Genuss. Trotz des nicht ganz günstigen Preises von 44,95 Euro gibt es eine klare Kaufempfehlung von mir.</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.transcendingcss.com/">Die <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.stuffandnonsense.co.uk/"><span lang="en" xml:lang="en">Website</span> von Andy Clarke</a></li>
<li><a href="http://www.molly.com/"><span lang="en" xml:lang="en">Website</span> von Molly E. Holzschlag</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/ean/9783827325457/iampartner/m08">Das Buch bei jpc</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong><span lang="en" xml:lang="en">Transcending CSS</span></strong></li>
<li>Neue kreative Spielräume im <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span></li>
<li>von Andy Clarke, Mitarbeit von Molly E. Holzschlag</li>
<li>ISBN 9783827325457</li>
<li>Addison-Wesley-Verlag, 05/2007</li>
<li>372 Seiten, kartoniert/broschiert</li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Webkrauts führen Umfrage für Webworker durch</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/webkrauts-umfrage-fuer-webworker/</link>
		<comments>http://seostefan.de/webwelt/webkrauts-umfrage-fuer-webworker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt wollen wir es wissen: Die Webkrauts nehmen sich ein Beispiel an dem amerikanischen Online-Magazin A List Apart, das im vergangenen Frühjahr den Web Design Survey initiert hat und führen nun selbst eine Umfrage unter Webworkern durch. Die Umfrage richtet sich an jeden im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein) lebenden und arbeitenden [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jendryschik.de/wsdev/umfrage/"><img class="right colorbox-100" src='http://seostefan.de/wp-content/uploads/wk-umfrage-250-1.gif' alt='Logo der Webkrauts-Umfrage' /></a>Jetzt wollen wir es wissen: Die <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> nehmen sich ein Beispiel an dem amerikanischen Online-Magazin <a href="http://alistapart.com/">A List Apart</a>, das im vergangenen Frühjahr den <a href="http://alistapart.com/articles/webdesignsurvey">Web Design Survey</a> initiert hat und führen nun selbst eine Umfrage unter Webworkern durch.</p>
<p>Die Umfrage richtet sich an jeden im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein) lebenden und arbeitenden Webworker; ganz gleich ob weiblich oder männlich, Freelancer oder Angestellter. Das beinhaltet Webdesigner, Entwickler, Projektmanager, Suchmaschinenexperten, Webautoren, Online-Redakteure, Informationsarchitekten, Usability-Experten, Web-Ergonomen, XML-Evangelisten und sonstige Webworker. Wir bitten jeden, der an der Entwicklung von Websites im deutschsprachigen Raum arbeitet, an der Umfrage teilzunehmen.</p>
<p>Die Webkrauts führen die Umfrage durch, um Antworten auf folgende Fragen zu erhalten: Wer sind wir? Wo leben wir? Welche Berufsbezeichnung geben wir uns? Was haben wir für eine Ausbildung? Was sind unsere Kernkompetenzen? Was verdienen wir und was sind unsere Ziele? Und vielleicht ergeben sich auch interessante Ergebnisse im internationalen Vergleich.</p>
<p>Ab dem 7. Januar 2008 finden Sie den Fragebogen bei <a href="http://jendryschik.de/wsdev/umfrage/">Michael Jendryschik</a>. Die Umfrage läuft bis zum 18. Februar 2008.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension »Bulletproof Webdesign« von Dan Cederholm, 2.&#160;Auflage</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/rezension-bulletproof-webdesign-von-dan-cederholm-2-auflage/</link>
		<comments>http://seostefan.de/webwelt/rezension-bulletproof-webdesign-von-dan-cederholm-2-auflage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 23:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftskalierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[XHTML]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a title="Das Buch bei www.jpc.de" href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/m08/ean/97838273262941"><img class='right colorbox-96' style='border:1px solid #000;' src='http://seostefan.de/wp-content/uploads/97838273262941.jpg' alt='Produktabbildung Dan Cederholm: Bulletproof Webdesign' /></a>In seinem Buch <span lang="en" xml:lang="en">Bulletproof Webdesign</span> zeigt Autor <span lang="en" xml:lang="en">Dan Cederholm</span>, wie man Webseiten kugelsicher (»<span lang="en" xml:lang="en">bulletproof</span>») gestaltet. Gemeint ist, mit Hilfe standardkonformen Quellcodes (<acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym> oder <acronym title="Extensible Hypertext Markup Language">XHTML</acronym>) in Verbindung mit <acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym> eine Webseite so aufzubauen, dass Änderungen durch den <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, wie das Abschalten von Grafiken oder die Vergrößerung der Schrift um mehrere Stufen, zwar das <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span> der Seite verändern können, aber weiterhin alle Inhalte les- und wahrnehmbar lassen.</p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Cederholms</span> Buch ist sinnvoll strukturiert. In jedem der ersten acht Kapitel greift er sich eine Beispielseite bzw. einen Seitenbestandteil, der nicht kugelsicher ist. Es folgt eine anschauliche Erklärung, warum eben dieser Bereich nicht kugelsicher ist. Anschließend wird dem Leser auf sehr anschauliche Art gezeigt, wie die Seite bei gleicher oder nahezu gleicher Optik besser umzusetzen ist.</p>
<p>Dazu wird valides semantisches XHTML verwendet, das dann mit CSS in Form gebracht wird. <span lang="en" xml:lang="en">Cederholm</span> hält sich strikt an die Trennung von Inhalt und Aussehen. In einigen Fällen ist für die gewünschte Umsetzung zusätzliches <span lang="en" xml:lang="en">Markup</span> nötig, der Gebrauch hält sich aber in sehr vernünftigen Grenzen und wird in jedem Fall anschaulich begründet.</p>
<p>Alle Beispiele im Buch sind sehr ausführlich mit Codebeispielen und <span lang="en" xml:lang="en">Screenshots</span> dokumentiert.</p>
<p>Im letzten Kapitel werden die Erkenntnisse aus den ersten acht Kapiteln genutzt, um eine ganze Seite kugelsicher aufzubauen. Hier wird noch einmal anschaulich verdeutlicht, dass kugelsicheres <span lang="en" xml:lang="en">Design</span> kein Wunschdenken sondern absolut praktikables Handwerk ist.</p>
<p>Das Buch liegt mittlerweile in der zweiten Auflage vor. Einiges wurde aktualisiert und erweitert, um den Entwicklungen im CSS-Design und neuen Browser-Versionen Tribut zu zollen. Wo nötig wird nun beispielsweise auf Eigenarten des Internet Explorer 7 (IE7) hingewiesen.</p>
<p>Nettes Detail: Die Einschüsse, die auf dem Titel zu sehen sind, sind eingeprägt und somit auch fühlbar.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das Buch richtet sich an Webdesigner und Webautoren bzw. an jeden, der mit der Erstellung einer <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> in Berührung kommen kann.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Manche der Beispiele im Buch sind konstruiert, damit sich das <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span> auf jeden Fall mit den gegebenen Mitteln umsetzen lässt. Nicht jedes <span lang="en" xml:lang="en">Design</span> lässt sich mit den <span lang="en" xml:lang="en">Bulletproof</span>-Rezepten realisieren. Das kann man allerdings nicht dem Autor oder dem Buch ankreiden sondern es ist den <span lang="en" xml:lang="en">Designern</span> zur Last zu legen, die von der Umsetzung keine Ahnung haben. Gerade für diese Gruppe sollte das Buch als Pflichtlektüre gelten.</p>
<p>Das gilt aber auch für jeden Webautor, jeden Webdesigner und überhaupt jeden, der auf Quellcodeebene an einer <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> arbeitet. Nicht umsonst hat es das Buch schon zum Standardwerk in Kreisen der sich an Webstandards haltenden Webautoren gebracht.</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.simplebits.com/">Die <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> von <span lang="en" xml:lang="en">Dan Cederholm</span></a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/m08/ean/9783827326294">Das Buch bei www.jpc.de</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong>Bulletproof Webdesign</strong></li>
<li>absolut flexibel und für alles gewappnet mit CSS und XHTML</li>
<li>von Dan Cederholm</li>
<li>ISBN-10: 3-8273-2629-X</li>
<li>ISBN-13: 9783827326294</li>
<li>Addison Wesley Verlag, 12/2007, zweite Auflage</li>
<li>294 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Gebunden</li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frisch auf dem Tisch:</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 22:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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		<description><![CDATA[Soeben direkt vom Verlag eingetroffen: die zweite Ausgabe von Dan Cederholms »Bulletproof Webdesign«. Dann sind die Feiertage ja gerettet. Als erstes fällt mal auf, dass die Einschüsse auf dem Cover echt sind – sie gehen aber natürlich nicht durch. Nette Idee, finde ich. Auf den Rest freue ich mich schon; mehr gibt es, wenn ich [...]
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</ol>]]></description>
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<p>Als erstes fällt mal auf, dass die <em>Einschüsse</em> auf dem Cover echt sind – sie gehen aber natürlich nicht durch. Nette Idee, finde ich. Auf den Rest freue ich mich schon; mehr gibt es, wenn ich durch bin.</p>
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		<title>Und das 17. Türchen ist von mir</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 08:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Das siebzehnte Türchen im diesjährigen Adventskalender der Webkrauts wird von mir geöffnet. Wer sich nun allerdings ein Webkraut-typisches Thema à la Webstandards oder Designtipps erhofft, wird überrascht sein. Hilfreich sind die Tipps im Artikel aber bestimmt trotzdem für die meisten Webworker, die ja schließlich einen Großteil ihrer Zeit vor dem Rechner verbringen. Auf geht’s zu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das siebzehnte Türchen im diesjährigen <strong><a href="http://www.webkrauts.de/category/adventskalender-2007/">Adventskalender</a> der Webkrauts</strong> wird von mir geöffnet. Wer sich nun allerdings ein Webkraut-typisches Thema à la <span lang="en" xml:lang="en">Webstandards</span> oder <span lang="en" xml:lang="en">Design</span>tipps erhofft, wird überrascht sein. Hilfreich sind die Tipps im Artikel aber bestimmt trotzdem für die meisten <span lang="en" xml:lang="en">Webworker</span>, die ja schließlich einen Großteil ihrer Zeit vor dem Rechner verbringen.</p>
<p>Auf geht’s zu den <a href="http://www.webkrauts.de/2007/12/17/google-funktionen-im-ueberblick/">Google-Funktionen im Überblick</a>.</p>
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		<title>Adventskalender der Webkrauts natürlich auch 2007</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 22:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2007 veröffentlichen die Webkrauts natürlich auch wieder einen Adventskalender. Die Idee, jeden Tag im Advent einen Artikel zu Webentwickler-Themen zu veröffentlichen, entstand schon vor einigen Jahren bei Jens Grochtdreis, Manuela Hoffmann, Vladimir Simovic und Stefan Blanz begründet und wird nun bereits im dritten Jahr bei den Webkrauts fortgeführt. Das Konzept der diesjährigen Beiträge weicht [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="colorbox-86"  src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2007/11/quickies-468.jpg" alt="Banner: Webdevelopment heute im Adventskalender der Webkrauts" /></p>
<p>Auch 2007 veröffentlichen die <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> natürlich auch wieder einen Adventskalender. Die Idee, jeden Tag im Advent einen Artikel zu Webentwickler-Themen zu veröffentlichen, entstand schon vor einigen Jahren bei <a href="http://grochtdreis.de/weblog/">Jens Grochtdreis</a>, <a href="http://pixelgraphix.de">Manuela Hoffmann</a>, <a href="http://perun.net">Vladimir Simovic</a> und <a href="http://blanzelot.de">Stefan Blanz</a> begründet und wird nun bereits im dritten Jahr bei den Webkrauts fortgeführt.</p>
<p>Das Konzept der diesjährigen Beiträge weicht ein wenig von den Vorjahren ab. Mehr dazu bei <a href="http://grochtdreis.de/weblog/2007/11/28/wieder-ein-adventskalender-der-webkrauts/">Jens</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Austausch mit Nutzern barrierearmer Websites</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 20:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierearmut]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun bin ich tatsächlich auch noch eingeladen worden, einen Beitrag zur Accessibility Blog Parade beizusteuern. Ich halte mich zwar absolut nicht für einen Fachmann auf diesem Gebiet, aber schließlich habe ich mir selbst die Barrierearmut auf die Fahne geschrieben und sollte daher auch etwas dazu beitragen können. Nutzererfahrungen Wichtig beim Bau eines barrierearmen Frontends ist [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bin ich tatsächlich auch noch eingeladen worden, einen Beitrag zur <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.mainweb.at/tag/accessibilityblogparade">Accessibility Blog Parade</a></span> beizusteuern. Ich halte mich zwar absolut nicht für einen Fachmann auf diesem Gebiet, aber schließlich habe ich mir selbst die Barrierearmut auf die Fahne geschrieben und sollte daher auch etwas dazu beitragen können.</p>
<p><img class="colorbox-82"  src='http://seostefan.de/wp-content/uploads/bannerstatisch_accessibility_blogparade_468x60.gif' alt='Banner Accessibility Blog Parade' /></p>
<h3>Nutzererfahrungen</h3>
<p>Wichtig beim Bau eines barrierearmen <span lang="en" xml:lang="en">Frontends</span> ist neben der Umsetzung eigener Erfahrungen die Beteiligung von und der Austausch mit den Nutzern dieses <span lang="en" xml:lang="en">Frontends</span>. Aber was tun, wenn man selbst nicht auf die Barrierearmut angewiesen ist und auch keine solchen Nutzer im direkten Bekanntenkreis hat?</p>
<p>Ich habe das (manchmal zweifelhafte) Glück, öfter Kontakt zu den Kunden des <span lang="en" xml:lang="en">Shops</span> zu haben, für den ich im <span lang="en" xml:lang="en">Online-Marketing</span> tätig bin. In dieser Eigenschaft habe ich mir in mehreren Jahren immer wieder die E-Mail-Adressen von Kunden zur Seite gelegt, die sich im Verlauf unseres Kontakts als Sehbehinderte, Blinde oder Menschen mit anderen Beeinträchtigungen herausgestellt haben. Als es nun daran ging, einen barrierearmen <span lang="en" xml:lang="en">Shop</span> aufzusetzen, habe ich nun an die Adressen dieser Nutzer die Bitte gerichtet, die erste veröffentlichte Version des <span lang="en" xml:lang="en">Shops</span> einem Test zu unterziehen und mir von ihren Erfahrungen zu berichten und gern auch Verbesserungsvorschläge zu machen.</p>
<h3> Austausch mit den Nutzern</h3>
<p>Die Antworten waren sehr unterschiedlich: Manche meldeten sich gar nicht, andere waren begeistert und sehr engagiert bei der Sache und wieder andere haben zwar nicht selbst reagiert, haben meine Anfrage jedoch an verschiedene Nutzergruppen weitergeleitet, z. B. über eine <span lang="en" xml:lang="en">Mailing</span>liste, was dann wieder andere Nutzer brachte, die gern geholfen haben.</p>
<p>Die Qualität der Antworten war ähnlich uneinheitlich wie die eigentliche Reaktion. Die absolute Ausnahme waren klare Verbesserungsvorschläge. Allerdings waren bei den meisten Reaktionen die Problembeschreibungen ausführlich genug, um in der einschlägigen Literatur zum Thema auch Lösungen zu finden. Man stellt sehr schnell fest, dass zum einen immer wieder überraschende Probleme auftreten, mit denen man – auch mangels Erfahrung – nicht gerechnet hat und zum anderen, dass Barrierefreiheit ein frommer Wunsch ist und bleiben wird.</p>
<p>Bemerkenswert war, dass mit einer Ausnahme auf diese Anfrage ausschließlich Blinde geantwortet haben. Auch Monate nach dem öffentlichen Start des <span lang="en" xml:lang="en">Shops</span> gab es keine anderen Reaktionen dazu. Die Ausnahme war ein mobiler Nutzer, der zufällig auf der <span lang="en" xml:lang="en">Site</span> gelandet war und sich sehr begeistert geäußert hat.</p>
<p>Was bis heute fehlt, sind Nutzer, die eingeschränkt sehen können. Von diesen wünschte ich mir Berichte über die Links zur Schriftskalierung und zur Möglichkeit der Farbinvertierung. Bis jetzt weiß ich nicht, ob diese <span lang="en" xml:lang="en">Tools</span> genutzt werden oder ob die Nutzer lieber auf die von der Zugangs<span lang="en" xml:lang="en">software</span> bereitgestellten Möglichkeiten zurückgreifen. Auch von motorisch eingeschränkten Nutzern fehlen mir Äußerungen, die mich aber brennend interessieren würden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein Fazit lässt sich aus dieser Erfahrung kaum ziehen. Wenn überhaupt, dann ist es die Einsicht, dass Barrierearmut in der Umsetzung ein schwieriges Thema ist und vermutlich auch bleibt. Für mich heißt es, das im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten Beste zu tun und den eigenen Lernfortschritt in neue und alte Projekte einfließen zu lassen.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hovereffekte mit CSS-Sprites</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 14:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Während ich ja bisher eher die Artikel anderer Autoren übersetzt oder Artikel über einige andere Websites oder auch Buchrezensionen geschrieben habe, ist nun mein erster Artikel mit technischem Inhalt erschienen. In »Hovereffekte mit CSS-Sprites«, veröffentlicht bei den Webkrauts, zu deren wachsender Mitgliederliste ich mich mit Stolz zähle, beschreibe ich anhand eines einfach nachzuvollziehenden Beispiels eine [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich ja bisher eher die Artikel anderer Autoren <a href="http://www.webkrauts.de/2007/01/30/webstandards-verinnerlichen/">übersetzt</a> oder <a href="http://www.webkrauts.de/2007/03/19/relaunch-bei-qsc-und-freenet/">Artikel</a> <a href="http://www.webkrauts.de/2007/09/02/massgebend-is-aufn-platz-teil-xii/#vfl-osnabrueck">über</a> <a href="http://www.webkrauts.de/2007/08/30/massgebend-is-aufn-platz-teil-xi/#vfl-wolfsburg">einige</a> <a href="http://www.webkrauts.de/2007/08/15/massgebend-is-aufn-platz-teil-iii/#arminia-bielefeld">andere</a> <a href="http://www.webkrauts.de/2007/08/24/massgebend-is-aufn-platz-teil-vii/#sc-paderborn"><span lang="en" xml:lang="en">Websites</span></a> oder auch <a href="http://seostefan.de/category/rezensionen/">Buchrezensionen</a> geschrieben habe, ist nun mein erster Artikel mit technischem Inhalt erschienen.</p>
<p>In <a href="http://www.webkrauts.de/2007/10/20/hovereffekte-mit-css-sprites/">»<span lang="en" xml:lang="en">Hover</span>effekte mit <acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym>-<span lang="en" xml:lang="en">Sprites</span>«</a>, veröffentlicht bei den <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a>, zu deren wachsender Mitgliederliste ich mich mit Stolz zähle, beschreibe ich anhand eines einfach nachzuvollziehenden Beispiels eine Technik, die die Änderung der Optik von Links beim Überfahren mit der Maus ohne Austausch der Hintergrundgrafik ermöglicht.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension »Bulletproof Webdesign« von Dan Cederholm</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/rezension-bulletproof-webdesign-von-dan-cederholm/</link>
		<comments>http://seostefan.de/webwelt/rezension-bulletproof-webdesign-von-dan-cederholm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 20:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<category><![CDATA[XHTML]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seostefan.de/webdesign/rezension-bulletproof-webdesign-von-dan-cederholm/</guid>
		<description><![CDATA[Der Inhalt In seinem Buch Bulletproof Webdesign zeigt Autor Dan Cederholm, wie man Webseiten kugelsicher (»bulletproof») gestaltet. Gemeint ist, mit Hilfe standardkonformen Quellcodes (HTML oder XHTML) in Verbindung mit CSS eine Webseite so aufzubauen, dass Änderungen durch den User, wie das Abschalten von Grafiken oder die Vergrößerung der Schrift um mehrere Stufen, zwar das Layout [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a title="Das Buch bei www.jpc.de" href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/m08/ean/9783827326232"><img class='right colorbox-74' style='border:1px solid #000;' src='http://seostefan.de/wp-content/uploads/9783827326232.jpg' alt='Produktabbildung Dan Cederholm: Bulletproof Webdesign' /></a>In seinem Buch <span lang="en" xml:lang="en">Bulletproof Webdesign</span> zeigt Autor <span lang="en" xml:lang="en">Dan Cederholm</span>, wie man Webseiten kugelsicher (»<span lang="en" xml:lang="en">bulletproof</span>») gestaltet. Gemeint ist, mit Hilfe standardkonformen Quellcodes (<acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym> oder <acronym title="Extensible Hypertext Markup Language">XHTML</acronym>) in Verbindung mit <acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym> eine Webseite so aufzubauen, dass Änderungen durch den <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, wie das Abschalten von Grafiken oder die Vergrößerung der Schrift um mehrere Stufen, zwar das <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span> der Seite verändern können, aber weiterhin alle Inhalte les- und wahrnehmbar lassen.</p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Cederholms</span> Buch ist sinnvoll strukturiert. In jedem der ersten acht Kapitel greift er sich eine Beispielseite bzw. einen Seitenbestandteil, der nicht kugelsicher ist. Es folgt eine anschauliche Erklärung, warum eben dieser Bereich nicht kugelsicher ist. Anschließend wird dem Leser auf sehr anschauliche Art gezeigt, wie die Seite bei gleicher Optik besser umzusetzen ist.</p>
<p>Dazu wird valides semantisches XHTML verwendet, was dann mit CSS in Form gebracht wird. <span lang="en" xml:lang="en">Cederholm</span> hält sich strikt an die Trennung von Inhalt und Aussehen. In einigen Fällen ist für die gewünschte Umsetzung zusätzliches <span lang="en" xml:lang="en">Markup</span> nötig, der Gebrauch hält sich aber in sehr vernünftigen Grenzen und wird in jedem Fall anschaulich begründet.</p>
<p>Alle Beispiele im Buch sind sehr ausführlich mit Codebeispielen und <span lang="en" xml:lang="en">Screenshots</span> dokumentiert.</p>
<p>Im letzten Kapitel werden die Erkenntnisse aus den ersten acht Kapiteln genutzt, um eine ganze Seite kugelsicher aufzubauen. Hier wird noch einmal anschaulich verdeutlicht, dass kugelsicheres <span lang="en" xml:lang="en">Design</span> kein Wunschdenken sondern absolut praktikables Handwerk ist.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das Buch richtet sich an Webdesigner und Webautoren bzw. an jeden, der mit der Erstellung einer <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> in Berührung kommen kann.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Manche der Beispiele im Buch sind konstruiert, damit sich das <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span> auf jeden Fall mit den gegebenen Mitteln umsetzen lässt. Nicht jedes <span lang="en" xml:lang="en">Design</span> lässt sich mit den <span lang="en" xml:lang="en">Bulletproof</span>-Rezepten realisieren. Das kann man allerdings nicht dem Autor oder dem Buch ankreiden sondern es ist den <span lang="en" xml:lang="en">Designern</span> zur Last zu legen, die von der Umsetzung keine Ahnung haben. Gerade für diese Gruppe sollte das Buch als Pflichtlektüre gelten.</p>
<p>Das gilt aber auch für jeden Webautor, jeden Webdesigner und überhaupt jeden, der auf Quellcodeebene an einer <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> arbeitet. Nicht umsonst hat es das Buch schon zum Standardwerk in Kreisen der sich an Webstandards haltenden Webautoren gebracht.</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.simplebits.com/">Die <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> von <span lang="en" xml:lang="en">Dan Cederholm</span></a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/m08/ean/9783827326232">Das Buch bei www.jpc.de</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong>Bulletproof Webdesign</strong></li>
<li>absolut flexibel und für alles gewappnet mit CSS und XHTML</li>
<li>von Dan Cederholm</li>
<li>ISBN-10: 3-8273-2623-0</li>
<li>ISBN-13: 9783827326232</li>
<li>Addison Wesley Verlag, 07/2007</li>
<li>293 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Kartoniert/Broschiert</li>
</ul>
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Die zweite Ausgabe liegt bereits auf meinem Tisch. In wenigen Tagen wird es auch dazu eine Rezension geben.</p>
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