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	<title>seostefan &#187; Spam</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Webentwicklung und mehr von Stefan David</description>
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		<title>Zu scharfe Spam-Filter sind problematisch</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 22:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Affiliates]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal (immer öfter) schüttelt man im Umgang mit seinen Affiliates den Kopf. Heute hatte ich zum wiederholten Mal Kontakt zu einem Teilnehmer im jpc-Partnerprogramm, der sich schon mehrfach dort angemeldet hatte, jedoch nie eine Freischaltung empfangen hat. Das lag allerdings nicht daran, dass die Anmeldung nicht bearbeitet wurde sondern einfach, dass die von unserem Server [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal (immer öfter) schüttelt man im Umgang mit seinen <span lang="en" xml:lang="en">Affiliates</span> den Kopf. Heute hatte ich zum wiederholten Mal Kontakt zu einem Teilnehmer im <a href="http://www.jpc-partner.de/">jpc-Partnerprogramm</a>, der sich schon mehrfach dort angemeldet hatte, jedoch nie eine Freischaltung empfangen hat. Das lag allerdings nicht daran, dass die Anmeldung nicht bearbeitet wurde sondern einfach, dass die von unserem <span lang="en" xml:lang="en">Server</span> versandten <span lang="en" xml:lang="en">E-Mails</span> nicht bei ihm ankommen.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Das kam dann bei seiner dritten Anmeldung heraus: Ich schrieb ihm, dass er bitte nicht noch weitere Anmeldungen absetzen sollte und teilte ihm gleichzeitig mit, welchen <span lang="en" xml:lang="en">Account</span> er zukünftig nutzen sollte. Erst darauf kam dann die Meldung, dass er noch nie <span lang="en" xml:lang="en">E-Mails</span> zu einem seiner <span lang="en" xml:lang="en">Accounts</span> erhalten habe und daher auch nicht wusste, dass diese existieren bzw. freigeschaltet sind. Ich bat ihn dann, sicherzustellen, dass die <span lang="en" xml:lang="en">E-Mails</span> dieses bestimmten Absenders ihn in jedem Fall erreichen können. Das ist schließlich für die Zusammenarbeit essentiell wichtig – schließlich wird die gesamte Kommunikation im Partnerprogramm i. d. R. ausschließlich per <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> abgewickelt.</p>
<p>Ich habe dem guten Mann dann jedenfalls ein neues Passwort für seinen <span lang="en" xml:lang="en">Account</span> erzeugt und unser <span lang="en" xml:lang="en">Server</span> hat die <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> mit dem Passwort erwartungsgemäß direkt in den <span lang="en" xml:lang="en">Spam</span>-Filter des <span lang="en" xml:lang="en">Affiliates</span> gejagt. Zumindest vermute ich das, nach einigen Tagen kam nämlich die Nachricht, dass keine Passwort-<span lang="en" xml:lang="en">Mail</span> eingetroffen sei. Toll war in diesem Zusammenhang die Frage, ob er denn man in seinem <span lang="en" xml:lang="en">Spam</span>-Filter nachsehen solle.</p>
<p>Nun setzte bei mir das Kopfschütteln ein, dass ich mir mit diesem Beitrag wegschreiben möchte. Da hat man nun schon darauf hingewiesen, dass <span lang="en" xml:lang="en">E-Mails</span> nicht durchkommen, die aber auf jeden Fall durchkommen sollten, und dann lässt der immer noch alles in den <span lang="en" xml:lang="en">Spam</span>-Filter laufen – und fragt noch, ob er da mal nachsehen soll.</p>
<h3>Gefährlich?</h3>
<p>Ich halte scharfe <span lang="en" xml:lang="en">Spam</span>-Filter für einen <span lang="en" xml:lang="en">Webmaster</span> eh für schädlich bzw. gefährlich. Schließlich könnte ja doch mal jemand eine <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> an den Verantwortlichen schicken, z. B. mit der Bitte, einen bestimmten Inhalt zu entfernen. Möglicherweise gibt es ja noch Leute, die so etwas direkt tun, ohne gleich den Abmahnanwalt ihres Vertrauens zu beauftragen. Sollte diese <span lang="en" xml:lang="en">Mail</span> nun nicht ihren Empfänger ereichen, bleibt ja nur die nächste Eskalationsstufe – und das dürfte in den meisten Fällen der Anwalt sein. Schließlich weiß der Absender ja nicht, dass seine <span lang="en" xml:lang="en">Mail</span> nicht angekommen ist und geht daher davon aus, dass seiner Bitte nicht entsprochen wurde.</p>
<p>Ich kann nur empfehlen, alle <span lang="en" xml:lang="en">E-Mails</span> zu lesen, die an eine <span lang="en" xml:lang="en">Webmaster</span>-Adresse oder eine andere im geschäftlichen Verkehr genutzte Adresse gehen. In jedem Fall gehört die im Impressum angegebene Adresse dazu.</p>
<p>Natürlich ist es trotzdem sinnvoll, einen <span lang="en" xml:lang="en">Spam</span>-Filter einzusetzen. Alle von einem gut konfigurierten <span lang="en" xml:lang="en">Spam</span>-Filter aussortierten <span lang="en" xml:lang="en">Mails</span>, die natürlich nicht gelöscht sondern in einen entsprechenden Ordner verschoben werden, können nach dieser Vorauswahl erheblich schneller kontrolliert werden. Ein kurzer Blick auf Empfänger, Absender und Betreff sollte jeweils ausreichen. Das sollte selbst bei mehreren hundert <span lang="en" xml:lang="en">Spam-Mails</span> nicht auf mehr als eine Minute täglich hinauslaufen.</p>
<p>Wer diese Zeit als <span lang="en" xml:lang="en">Webmaster</span> nicht investieren kann, betreibt seine <span lang="en" xml:lang="en">Site</span> nicht ernsthaft und ist auf keinen Fall ein möglicher Partner für das jpc-Partnerprogramm.</p>
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		<title>Spam im Namen von Google</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 17:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch schon bei »Spam nervt« berichtet, laufen seit einigen Stunden Spam-E-Mails durch das Netz, die den Webmaster in durchaus freundlichem Ton davon unterrichten, dass seine Seite soeben für mindestens 30 Tage aus dem Google-Index (in der E-Mail übrigens ohne Bindestrich geschrieben) ausgeschlossen wird. Diese E-Mails werden in sehr ähnlicher Form tatsächlich vom Google Search [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch schon bei <span lang="en" xml:lang="en">»Spam</span> nervt« <a href="http://www.spam-nervt.de/news/entfernung-ihrer-webseite-aus-dem-google-index.html">berichtet</a>, laufen seit einigen Stunden <span lang="en" xml:lang="en">Spam-E-Mails</span> durch das Netz, die den <span lang="en" xml:lang="en">Webmaster</span> in durchaus freundlichem Ton davon unterrichten, dass seine Seite soeben für mindestens 30 Tage aus dem <span lang="en" xml:lang="en">Google</span>-Index (in der <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> übrigens ohne Bindestrich geschrieben) ausgeschlossen wird.</p>
<p>Diese E-Mails werden in sehr ähnlicher Form tatsächlich vom <em><span lang="en" xml:lang="en">Google Search Quality Team</span></em> verschickt, wenn ein Auschluss aus dem Index verhängt wird. Die Begründung in diesem Fall ist jedoch eine andere, als sie üblich sein sollte: Ein <span lang="en" xml:lang="en">Redirect</span> auf die Startseite (den es bei mir in zumindest dieser Form gar nicht gibt), soll der Auslöser für den Ausschluss sein.</p>
<p>Ein solcher <span lang="en" xml:lang="en">Redirect</span> – wenn er denn richtig gemacht ist – würde von <span lang="en" xml:lang="en">Google</span> sicherlich nicht mit Strafe belegt werden, dient er doch dem Entfernen von <span lang="en" xml:lang="en">Duplicate Content</span>.</p>
<p>Hier noch die E-Mail im Wortlaut (URLs und E-Mail-Adressen entfernt):</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain<br />
www.&#8212;.de,</p>
<p>bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf<br />
Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien<br />
verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse:</p>
<p>http://www.google.de/webmasters/guidelines.html</p>
<p>Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte<br />
Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit<br />
sind Seiten von www.&#8212;.de fuer eine Entfernung ueber einen<br />
Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.</p>
<p>Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken<br />
festgestellt:</p>
<p> *Seiten wie z. B. &#8212;.de, die zu Seiten wie z. B.<br />
http://www.&#8212;.de/index.htm mit Hilfe eines Redirects<br />
weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.</p>
<p>Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen,,<br />
dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder<br />
entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien<br />
verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende<br />
Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf<br />
Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:</p>
<p>https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de</p>
<p>Anbei erhalten Sie ein Google Webmastertool um Ihre Seite erneut zu<br />
indexieren.</p>
<p>Google Search Quality Team<br />
Kopie an: webmaster@&#8212;.de
</p></blockquote>
<h3>Update</h3>
<p>Heute kam die E-Mail dann in gleicher Form nochmal – allerdings diesmal mit dem versprochenen Anhang. Leider habe ich keine Zeit, den zu öffnen, um die Tools mal auszuprobieren ;-)</p>
<h3>Update 2</h3>
<p>Jetzt berichtet auch <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2007/05/deutsche-webmaster-mit-falschen-penalty.html">Google selbst</a> im Webmaster-Zentrale-Blog über die Fake-Mail. An der Stelle wird auch auf den dilettantisch erstellten Anhang eingegangen.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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