HTML5 – die Vorteile und Risiken für SEO

HTML5-Logo Beim Hören der heute erschienenen Ausgabe 19 von SEO-House wurde ich mal wieder daran erinnert, dass ich noch was zum Thema HTML5 für SEOs schreiben wollte. Markus hat in der Sendung auf die HTML5-Session mit JohnMu auf der SMX hingewiesen und sich beklagt, dass dort wenig auf die neuen Elemente eingegangen wurde, die in HTML5 zur Verfügung stehen. Das habe ich zwar ebenso empfunden, ich denke aber auch, dass das beim anwesenden Publikum meist jenseits des Verständnisses gewesen wäre. Mir schien der Anteil an Frontend-Leuten eher klein zu sein. Um bei den HTML5-Elementen in die Tiefe zu gehen, bedarf es schon einigem technischem Vorwissen.

Trotzdem wäre ein Überblick über header, nav, footer, article, aside und section gar nicht schlecht gewesen. Das hätte man sicher in fünf Minuten anreißen können. Ich möchte aber hier auch gar nicht auf die einzelnen neuen Elemente eingehen, das haben andere schon ausführlich erledigt. Den Nutzen im Hinblick auf SEO sehe ich derzeit noch nicht, es gibt aber keinen Grund, die Elemente bei neuen Projekten oder Relaunchs auch jetzt schon zu verwenden. Wenn der Parser von Google die Elemente irgendwann verstehen sollte, ist es deutlich einfacher, den Unterschied zwischen Inhalten, Navigation und Fußbereich zu erkennen (nur als Beispiel), wobei ich aber denke, dass Google das auch jetzt schon sehr gut kann.

Überschriftenhierarchien in HTML5

Mir geht es viel eher um eine andere Möglichkeit, die uns die Spezifikation an die Hand gibt: Das Ermitteln von Überschriftenebenen aus der Document-Outline. Jetzt fragen sich die meisten vermutlich »Was möchte der komische Mann von uns?«, daher mal ein Beispiel:

Eine Seite hat eine H1-Überschrift, ein Bereich der Seite wird mit einer H2-Überschrift eingeleitet, ein Artikel darin beginnt mit einer H3 und Abschnitte des Artikels tragen dann folgerichtig sogar noch eine H4 (z. B. »Einleitung«, »Fazit«). Damit wird sowohl in alten Versionen von (X)HTML als auch in HTML5 eine korrekte Hierarchie von Überschriften dargestellt.

Die Spezifikation von HTML5 ermöglicht aber nun die automatische Erkennung dieser Hierarchie unabhängig vom angegebenen Element (H1–H6). Die Hierarchie wird hierbei allein durch die Position in der Document-Outline festgelegt. Der Vorteil liegt darin, dass man beim Anlegen des Dokuments ausschließlich H1-Überschriften verwenden kann, die vom Parser dann der richtigen Ebene zugeordnet werden. Gerade bei Content-Syndication ist das natürlich von Vorteil. Wenn ich einen Artikel an mehreren Stellen verwende, z. B. komplett auf der Artikelseite und als Auszug auf einer Start- oder Übersichtsseite, muss ich mir um die Verschachtelungstiefe der Überschriften keine Gedanken mehr machen. Ein riesiger Vorteil für Nachrichtenseiten!

Um beim Beispiel oben zu bleiben, haben wir also eine H4-Überschrift namens »Fazit« innerhalb des Artikels. In der Outline (keine Ahnung, wie man die darstellt) haben wir also body h1 > section h2 > article h3 > section h4. Im erzeugten HTML steht aber an jeder der genannten Stellen eine H1! Ich hoffe, das ist inhaltlich halbwegs verständlich.

Geil, 40 mal H1 auf der Seite

Jetzt könnte man als unbedarfter (oder testender) SEO natürlich auf die Idee kommen, dass man tatsächlich jede Überschrift auf einer Startseite als H1 auszeichnet, um Google zu zeigen, wie wichtig das doch alles ist. Und weil es so in der Spezifikation steht und Google selbst ja schließlich vehement den sofortigen Einsatz von HTML5 empfiehlt, kann das ja wohl kaum als Spamming angesehen werden. Um genau das herauszufinden, habe ich nach der Session auf der SMX JohnMu direkt darauf angesprochen. Das hätte ich natürlich auch in der Fragerunde am Ende tun können, mir schien der Sachverhalt aber zu speziell und zu erklärungsbedürftig. Die Antwort war Google-typisch ausweichend: Ich sollte mir dabei keine allzu großen Sorgen machen und wahrscheinlich würde das kein Problem geben. Was er aber eindeutig sagte, war, dass der Google-Bot derzeit noch keinen HTML5-Parser hat. Die Überschriften kämen also in diesem Beispiel alle als H1 an, nicht in der gewollten Hierarchie.

Ich möchte nun natürlich nicht seine Aussage anzweifeln, für mich sieht das dann aber schon danach aus, als könnte das ein wenig spammy wirken. Man stelle sich die Startseite eines Nachrichtenportals vor, auf der dann 40–60 Überschriften erster Ordnung erkannt werden, jeweils gefolgt von zwei Zeilen Text. Selbst wenn dann ein Quality-Rater draufschaut, müsste der erst mal mit HTML5 ziemlich gut vertraut sein, um die Richtigkeit des Tuns zu erkennen. Mir wäre das Risiko eindeutig zu hoch. Zumindest habe ich für einen anstehenden Relaunch unseres Shops dieses Vorgehen weit von mir gewiesen. Die Gefahr, damit in einen Filter zu laufen, ist mir deutlich zu hoch.

Ganz nebenbei habe ich auch gelesen (die Quelle finde ich gerade nicht), dass Screenreader mit der hierarchischen Einordnung der Überschriften auch noch nicht umgehen können. Das sehe ich zumindest noch als weiteren wichtigen Grund, auf die Möglichkeiten zu verzichten. Die sonstigen Elemente sollte man aber verwenden, es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.

Sollte jemand mal einen Testballon Richtung H1-Häufung starten wollen, bin ich sehr am Ergebnis interessiert. Auch andere Hinweise im Bezug auf HTML5 und SEO sind hier gern gesehen. Sollte ich hier Quatsch geschrieben haben, sind die Hinweise natürlich ebenfalls willkommen.

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Ignoranter Webdesigner

In den vergangenen Tagen hat ein ehemalige Kollege von mir, der mittlerweile als Einzelkämpfer-Designer unterwegs ist, auf den Launch eines neuen von ihm designten Projekts hingewiesen. Beim Ansehen der Site bzw. des zugrundeliegenden HTML klappten sich mir mal wieder die Fußnägel hoch. Eine Schande, was auch 2010 noch auf neu entstehenden Sites veröffentlicht wird.

Ich habe den Designer daraufhin angeschrieben und wortreich auf seine Fehler hingewiesen. Ein kurzer E-Mail-Dialog entwickelte sich und die von meiner Seite aus letzte Mail daraus möchte ich hier anonymisiert veröffentlichen. Ich nenne dabei weder die angesprochene Site noch den Designer, weil ich hier kein öffentliches Bashing betreiben sondern nur mal wieder auf ein falsches oder zu kurz gegriffenes Selbstverständnis von Webdesignern hinweisen möchte, das leider noch weit verbreitet ist. Trotz der im Text enthaltenen Hinweise wird sich die angesprochene Site trotz Keyworddomain auch kaum bei Google finden lassen. Warum das so ist, zeigt sich im Text, ist aber auch unschwer zu erraten.

Die E-Mail

Ich finde es erschreckend, dass du offensichtlich tatsächlich so ahnungslos bist. HTML hat nichts mit Programmierung zu tun sondern ist eine Auszeichnungssprache für Inhalte. Du zeichnest jedoch keine Inhalte aus sondern lieferst Daten, die keinerlei tabellarische Struktur haben, in einer Tabelle aus. Das ist, als würdest du private Briefe mit Excel schreiben.

Weil HTML eine Auszeichnungssprache ist, haben rein visuelle Angaben darin nichts zu suchen. Das steuert man ausschließlich über CSS. Anreichern kann man dann die Nutzererfahrung noch durch den sinnvollen Einsatz von JavaScript (womit wir dann doch bei der Programmierung wären). JavaScript findet aber nur so Verwendung, dass alle Inhalte auch ohne aktiviertes JavaScript erreichbar sind. Das muss dann nicht identisch aussehen und auch nicht genauso geschmeidig funktionieren, die grundsätzliche Funktion muss aber gegeben sein. Moderne Websites gewährleisten das problemlos.

Unter Camper-Preisvergleich findest du z. B. ein von mir gebautes Formular. Mit aktiviertem JavaScript lassen sich An- und Abreisedatum sehr komfortabel über Datumswähler eingeben und eine der Reisedauer angemessene Kilometerangabe wird dynamisch berechnet, lässt sich aber sehr intuitiv über einen Schieberegler anpassen. Ruft man die Seite ohne Javascript auf, ist alles ebenso bedienbar und man kann mit dem Formular arbeiten, es ist jedoch weniger dynamisch und interaktiv. Auch das kann man noch verbessern, es ist aber auf jeden Fall ein guter Ansatz. Nun ist mir zwar klar, dass das auf der von dir erstellten Seite kein Problem ist, da du JavaScript dort kaum einsetzt. Es soll nur zeigen, was man mit sinnvollem Quelltext für seine Kunden erreichen kann.

Du hingegen versteckst Inhalte in schlecht komprimierten Grafiken mit so sprechenden Namen wie »logo_oben.jpg« und lieferst dafür noch nicht einmal alternative Inhalte. Der optisch offensichtlich so wichtige Text »entfernt« kommt auf der Seite nur im Titel und im Copyrighthinweis vor. Der Text »Beratungsförderung«, immerhin einer der Punkte der Hauptnavigation, taucht an keiner Stelle der Seite auf. Wie soll Google oder ein blinder Anwender auf der Suche nach dieser Dienstleistung wissen, worum es geht? Und du meinst tatsächlich, dass deine Kunden bei Google gut gefunden werden? Kann ja gar nicht sein, wenn du die relevanten Keywords vor den Suchmaschinen versteckst.

Dreamweaver mag ein gutes Programm sein, liefert jedoch vernünftiges HTML nur, wenn man es dazu zwingt. Einfach bunte Bildchen und Texte in ein Tabellenkonstrukt zu ziehen, hat nichts mit der Erstellung von Webseiten zu tun. Das ist, als würde ich einen Tischler mit der Anfertigung eines Regals beauftragen und der baut mir ein IKEA-Billy zusammen. Da kann man zwar Bücher reinstellen, dafür hätte ich aber keinen Tischler gebraucht.

Die Konsequenz für dich kann nur sein, das Handwerk Webseitenerstellung zu erlernen oder es Leuten zu überlassen, die es können. Alles andere ist deinen Kunden gegenüber eine riesige Schweinerei. Verwunderlich finde ich in diesem Zusammenhang übrigens, dass ein Kunde, der sich mit Beratung beschäftigt, sich bei der Auswahl eines so wichtigen Dienstleisters offensichtlich nicht hat beraten lassen. Er hätte sich sonst nicht für dich entschieden, zumindest was die Umsetzung der Site angeht. Gegen das Design ist aus meiner Sicht gar nichts einzuwenden, das finde ich für den Zweck und das vermutlich kleine Budget sehr gelungen. Sich aber als Designer nur auf das Optische zu beschränken, ist ein zu eingeschränktes Selbstverständnis.

Ich habe vor gut drei Jahren mal einen Artikel übersetzt und veröffentlicht, der sich mit genau dieser Problematik beschäftigt. Ich würde mich freuen, wenn du ihn dir mal durchliest. Vielleicht bleibt ja etwas hängen.

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Rezension »Bulletproof Webdesign« von Dan Cederholm, 2. Auflage

Der Inhalt

Produktabbildung Dan Cederholm: Bulletproof WebdesignIn seinem Buch Bulletproof Webdesign zeigt Autor Dan Cederholm, wie man Webseiten kugelsicher (»bulletproof») gestaltet. Gemeint ist, mit Hilfe standardkonformen Quellcodes (HTML oder XHTML) in Verbindung mit CSS eine Webseite so aufzubauen, dass Änderungen durch den User, wie das Abschalten von Grafiken oder die Vergrößerung der Schrift um mehrere Stufen, zwar das Layout der Seite verändern können, aber weiterhin alle Inhalte les- und wahrnehmbar lassen.

Cederholms Buch ist sinnvoll strukturiert. In jedem der ersten acht Kapitel greift er sich eine Beispielseite bzw. einen Seitenbestandteil, der nicht kugelsicher ist. Es folgt eine anschauliche Erklärung, warum eben dieser Bereich nicht kugelsicher ist. Anschließend wird dem Leser auf sehr anschauliche Art gezeigt, wie die Seite bei gleicher oder nahezu gleicher Optik besser umzusetzen ist.

Dazu wird valides semantisches XHTML verwendet, das dann mit CSS in Form gebracht wird. Cederholm hält sich strikt an die Trennung von Inhalt und Aussehen. In einigen Fällen ist für die gewünschte Umsetzung zusätzliches Markup nötig, der Gebrauch hält sich aber in sehr vernünftigen Grenzen und wird in jedem Fall anschaulich begründet.

Alle Beispiele im Buch sind sehr ausführlich mit Codebeispielen und Screenshots dokumentiert.

Im letzten Kapitel werden die Erkenntnisse aus den ersten acht Kapiteln genutzt, um eine ganze Seite kugelsicher aufzubauen. Hier wird noch einmal anschaulich verdeutlicht, dass kugelsicheres Design kein Wunschdenken sondern absolut praktikables Handwerk ist.

Das Buch liegt mittlerweile in der zweiten Auflage vor. Einiges wurde aktualisiert und erweitert, um den Entwicklungen im CSS-Design und neuen Browser-Versionen Tribut zu zollen. Wo nötig wird nun beispielsweise auf Eigenarten des Internet Explorer 7 (IE7) hingewiesen.

Nettes Detail: Die Einschüsse, die auf dem Titel zu sehen sind, sind eingeprägt und somit auch fühlbar.

Die Zielgruppe

Das Buch richtet sich an Webdesigner und Webautoren bzw. an jeden, der mit der Erstellung einer Website in Berührung kommen kann.

Das Fazit

Manche der Beispiele im Buch sind konstruiert, damit sich das Layout auf jeden Fall mit den gegebenen Mitteln umsetzen lässt. Nicht jedes Design lässt sich mit den Bulletproof-Rezepten realisieren. Das kann man allerdings nicht dem Autor oder dem Buch ankreiden sondern es ist den Designern zur Last zu legen, die von der Umsetzung keine Ahnung haben. Gerade für diese Gruppe sollte das Buch als Pflichtlektüre gelten.

Das gilt aber auch für jeden Webautor, jeden Webdesigner und überhaupt jeden, der auf Quellcodeebene an einer Website arbeitet. Nicht umsonst hat es das Buch schon zum Standardwerk in Kreisen der sich an Webstandards haltenden Webautoren gebracht.

Links zum Buch

Technische Angaben

  • Bulletproof Webdesign
  • absolut flexibel und für alles gewappnet mit CSS und XHTML
  • von Dan Cederholm
  • ISBN-10: 3-8273-2629-X
  • ISBN-13: 9783827326294
  • Addison Wesley Verlag, 12/2007, zweite Auflage
  • 294 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Gebunden

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Hovereffekte mit CSS-Sprites

Während ich ja bisher eher die Artikel anderer Autoren übersetzt oder Artikel über einige andere Websites oder auch Buchrezensionen geschrieben habe, ist nun mein erster Artikel mit technischem Inhalt erschienen.

In »Hovereffekte mit CSS-Sprites«, veröffentlicht bei den Webkrauts, zu deren wachsender Mitgliederliste ich mich mit Stolz zähle, beschreibe ich anhand eines einfach nachzuvollziehenden Beispiels eine Technik, die die Änderung der Optik von Links beim Überfahren mit der Maus ohne Austausch der Hintergrundgrafik ermöglicht.

Viel Spaß beim Lesen.

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Rezension »Bulletproof Webdesign« von Dan Cederholm

Der Inhalt

Produktabbildung Dan Cederholm: Bulletproof WebdesignIn seinem Buch Bulletproof Webdesign zeigt Autor Dan Cederholm, wie man Webseiten kugelsicher (»bulletproof») gestaltet. Gemeint ist, mit Hilfe standardkonformen Quellcodes (HTML oder XHTML) in Verbindung mit CSS eine Webseite so aufzubauen, dass Änderungen durch den User, wie das Abschalten von Grafiken oder die Vergrößerung der Schrift um mehrere Stufen, zwar das Layout der Seite verändern können, aber weiterhin alle Inhalte les- und wahrnehmbar lassen.

Cederholms Buch ist sinnvoll strukturiert. In jedem der ersten acht Kapitel greift er sich eine Beispielseite bzw. einen Seitenbestandteil, der nicht kugelsicher ist. Es folgt eine anschauliche Erklärung, warum eben dieser Bereich nicht kugelsicher ist. Anschließend wird dem Leser auf sehr anschauliche Art gezeigt, wie die Seite bei gleicher Optik besser umzusetzen ist.

Dazu wird valides semantisches XHTML verwendet, was dann mit CSS in Form gebracht wird. Cederholm hält sich strikt an die Trennung von Inhalt und Aussehen. In einigen Fällen ist für die gewünschte Umsetzung zusätzliches Markup nötig, der Gebrauch hält sich aber in sehr vernünftigen Grenzen und wird in jedem Fall anschaulich begründet.

Alle Beispiele im Buch sind sehr ausführlich mit Codebeispielen und Screenshots dokumentiert.

Im letzten Kapitel werden die Erkenntnisse aus den ersten acht Kapiteln genutzt, um eine ganze Seite kugelsicher aufzubauen. Hier wird noch einmal anschaulich verdeutlicht, dass kugelsicheres Design kein Wunschdenken sondern absolut praktikables Handwerk ist.

Die Zielgruppe

Das Buch richtet sich an Webdesigner und Webautoren bzw. an jeden, der mit der Erstellung einer Website in Berührung kommen kann.

Das Fazit

Manche der Beispiele im Buch sind konstruiert, damit sich das Layout auf jeden Fall mit den gegebenen Mitteln umsetzen lässt. Nicht jedes Design lässt sich mit den Bulletproof-Rezepten realisieren. Das kann man allerdings nicht dem Autor oder dem Buch ankreiden sondern es ist den Designern zur Last zu legen, die von der Umsetzung keine Ahnung haben. Gerade für diese Gruppe sollte das Buch als Pflichtlektüre gelten.

Das gilt aber auch für jeden Webautor, jeden Webdesigner und überhaupt jeden, der auf Quellcodeebene an einer Website arbeitet. Nicht umsonst hat es das Buch schon zum Standardwerk in Kreisen der sich an Webstandards haltenden Webautoren gebracht.

Links zum Buch

Technische Angaben

  • Bulletproof Webdesign
  • absolut flexibel und für alles gewappnet mit CSS und XHTML
  • von Dan Cederholm
  • ISBN-10: 3-8273-2623-0
  • ISBN-13: 9783827326232
  • Addison Wesley Verlag, 07/2007
  • 293 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Kartoniert/Broschiert

Nachtrag

Die zweite Ausgabe liegt bereits auf meinem Tisch. In wenigen Tagen wird es auch dazu eine Rezension geben.

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