Hilfe zur Selbsthilfe bei Kiva

Zur Weihnachtszeit wird ja traditionell viel gespendet. Wer mich kennt, wird aber wissen, dass ich zum einen kein großer Freund davon bin, Organisationen Geld zu geben, die ich inhaltlich nicht voll unterstützen kann, womit kirchliche Organisationen schon einmal ausfallen und zum anderen hat mich schon immer das Thema Hilfe zur Selbsthilfe angesprochen. Bei vielen Organisationen kommt das aber in meinen Augen eindeutig zu kurz.

Seit ich erstmalig in der GEO vom späteren Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus und der Grameen Bank gelesen hatte, fand ich das Theme Mikrokredite in diesem Zusammenhang aber sehr spannend.

Über einen Aufruf bei Twitter bin ich dann kürzlich auf Kiva aufmerksam geworden. Dort kann man Mikrokredite ab 25 US-Dollar (ca. 17,50 Euro) an selbst auswählbare Empfänger weltweit vergeben. Man kann natürlich auch mehr an diesen Empfänger geben, hat aber auch die Möglichkeit, mehrere Mikrokredite an unterschiedliche Empfänger zu verteilen. Deren Kredite setzen sich dann aus den Darlehen verschiedener Darlehensgeber zusammen, die sich damit das Risiko teilen.

Die möglichen Darlehensnehmer werden auf Kiva detailliert vorgestellt. Eine Such- und Filterfunktion machte es einem aber auch einfach, eine Vorauswahl z. B. nach Region oder Sektor zu treffen.

Die Kredite werden zinslos vergeben. Das Beste, was passieren kann, ist also, dass man sein Geld zurückbekommt. Im schlimmsten Fall gibt es einen Totalausfall. Durch das Verteilen seiner Darlehenssumme auf mehrere Empfänger wird das Risiko aber deutlich verkleinert. Der Totalausfall ist allerdings auch nichts Anderes als eine Spende. Zudem ist die Rückzahlungsquote bei über 98 Prozent.

Die kleine Einstiegssumme von 25 Dollar sollte es fast Jedem ermöglichen, seinen Beitrag zu einem unterstützenswerten Projekt zu leisten. Also auf zu Kiva!

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Der beste Film der Welt

Die Überschrift kann nur mehr versprechen, als der Artikel hält. Schließlich kann man so etwas wohl kaum objektiv festlegen. Deswegen kann ich nur ganz subjektiv sagen, dass für mich Pulp Fiction von Quentin Tarantino der beste Film der Welt ist. Ich bin mir auch sehr sicher, dass Pulp Fiction einer der Filme sein wird, die auf der für ein Gewinnspiel eingerichteten Domain www.filmtipps.net erwähnt werden.

Ob das tatsächlich so eintritt, ist natürlich davon abhängig, was der neue Besitzer mit der Filmtipps-Domain so anfangen möchte. Die Domain ist nämlich neben einem hervorragend zusammengestellten DVD-Paket ein Teil des Gewinns, den man beim heutigen Türchen des SEO-Adventskalenders erhalten kann. Mir als Filmfan würde für die Domain sicher der ein oder andere Beitrag als sinnvoller Content einfallen. Link-Juice dürfte ja initial durch das Gewinnspiel schon einiger vorhanden sein.

PS: Zu meiner großen Schande muss ich gestehen, dass ich ein paar der Filme aus dem DVD-Paket noch nicht gesehen habe. Aber The Big Lebowski – ebenfalls im auf Kino-Fan.de näher beschriebenen Paket enthalten – kommt bei mir absolut auf Platz zwei der besten Filme der Welt.

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Alle Jahre wieder: der Webkrauts-Adventskalender

Der Webkrauts-Adventskalender

Es ist schon eine schöne Tradition geworden. Jedes Jahr veröffentlichen die Webkrauts Türchen für Türchen den Adventskalender mit interessanten tageweise zu verarbeitenden Informationseinheiten. Dieses Jahr lautet das Motto Tipps und Tricks. Morgen geht es wieder los, leider auch dieses Jahr ohne meine Beteiligung. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – gilt hier der Lesebefehl.

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Update auf Windows 7?

Das musste ja kommen: Da hat man sich mit Windows Vista versöhnt, nimmt die Kleinigkeiten hin, lebt mit der mangelhaften Performance auf einem eigentlich nicht so schwachen Notebook und hat sich allgemein mit dem OS arrangiert, da kommt der Nachfolger mit dem Microsoft-typischen Tamtam auf den Markt: Windows 7 steht in den Startlöchern und wird am 22. Oktober an den gemeinen User ausgeliefert, zumindest entnehme ich das dem Amazon-Angebot für Windows 7.

Ein neuer Rechner, der einem die Entscheidung ja leicht machen würde, steht derzeit nicht an. Bleibt also die Frage, ob die beiden vorhandenen Notebooks – eines, das ich selbst täglich für die Arbeit nutze und eins, das einerseits als Backup dient und andererseits auch vom Rest der Familie reichlich genutzt wird – auf Windows 7 upgedated werden sollten. Wegen der angeblich deutlich ressourcenschonenderen Arbeitsweise von Windows 7 könnte das selbst für das ältere Gerät, das den Umstieg auf Vista aus guten Gründen nicht mitgemacht hat, eine Option sein. Das andere Gerät, obwohl auch schon nicht mehr ganz neu, sollte mit Windows 7 auf jeden Fall laufen, vermutlich sogar eher performanter als vorher.

Während der alte Rechner, auf dem momentan noch XP läuft, komplett plattgeputzt werden müsste, bevor das neue OS installiert werden könnte, müsste der neuere Rechner mit einem Update auf Windows 7 zufrieden sein. Sauber ist aber etwas anderes. Ich möchte ungern den ganzen Systemdreck, der sich in den letzten knapp zwei Jahren angesammelt hat, mit auf ein neues Betriebssystem nehmen. Bleibt also nur die komplette Neuinstallation. Das Wort »Neuinstallation« allein lässt allerdings schon meine Zehennägel hochklappen. Bis ich den Rechner wieder halbwegs so am Start habe, wie ich ihn jetzt nach dem Einschalten (meistens eher Aufwecken) vorfinde, vergehen sicher anderthalb Tage. Die ganzen kleinen Helferlein, die einem die Arbeit erleichtern, sind ja nicht mal eben so draufgezogen. Und anschließend habe ich zwar meine Programmumgebung wieder, aber auf einem neuen System, mit dem ich mich erst einmal anfreunden müsste.

Wenn ich mir meinen Terminkalender und die Auftragslage für den Rest des Jahres so ansehe, werde ich also eher noch einige Monate bis zum Update warten. Bis dahin dürfte auch die eine oder andere Kinderkrankheit von Windows 7 noch geheilt sein und der eine oder andere Treiber für Peripheriegeräte nachgelegt werden. Ich schätze, ich werde mir das Thema dann in Ruhe nochmal ansehen.

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Meine Gewohnheiten beim Online-Shopping

Gewinnwelt.info hat eine Blogparade zum Thema Online-Shopping gestartet und lobt für die Teilnahme recht attraktive Preise aus. Da kann ich mich ja wohl kaum zurückhalten, auch weil mir das Thema Online-Shopping berufsbedingt natürlich sehr am Herzen liegt.

Wie oft kaufst du im Monat online ein?
Auf jeden Fall mehrfach. Bis auf Lebensmittel erledige ich mittlerweile fast alle Einkäufe online.
Was ist dein Lieblings-Online-Shop?
Natürlich jpc ;-) Momentan tummle ich mich aber auch gern auf WOM – World of Music, unserer gerade frisch erworbenen Plattform. Bei Einkäufen außerhalb des Musik-, Film- und Buch-Sortiments fühle ich mich aber auch auf Amazon ganz wohl und vergesse die Konkurrenz-Situation.
Verwendest du gezielt Gutscheine/Coupons beim Einkaufen?
Gezielt eher nicht. Wenn ich aber gerade Bedarf habe und über einen passenden Gutschein stolpere, nehme ich den auch mit.
Welche Zahlungsmethode (Überweisung, Lastschrift, PayPal, etc.) bevorzugst du?
Bei vertrauenswürdigen Shops (und nur da kaufe ich ein) bevorzuge ich Kreditkarte oder Lastschrift. Auf die Art muss ich mich nach dem Kauf nicht noch mit der Zahlung beschäftigen.
Verwendest du „Hilfsmittel“ beim Einkaufen (Preissuchmaschinen, Kundenrezensionen, etc.)?
Kundenrezensionen sind oftmals interessant. Bei kleinpreisigen Produkten kostet das Lesen der Rezensionen aber oftmals mehr Zeit als der Kaufpreis des Produkts rechtfertigen könnte.

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