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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Webentwicklung und mehr von Stefan David</description>
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		<title>Inhouse-SEO-Day auf der SEO CAMPIXX 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[CAMPIXX]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der 2011er SEO CAMPIXX hat Hanns Kronenberg den Inhouse-SEO-Day (im Folgenden ISD) veranstaltet. Kurz gefasst ging es bei dieser Veranstaltung darum, dass Inhouse-SEOs für einen Tag den Platz tauschen. Jeder Teilnehmer hat also die Möglichkeit, einen Tag lang im Rahmen einer Site-Clinic von der Expertise eines Fachkollegen zu profitieren, ohne dass er die Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der 2011er SEO CAMPIXX hat <a href="http://www.seo-strategie.de/">Hanns Kronenberg</a> den <strong>Inhouse-SEO-Day</strong> (im Folgenden ISD) veranstaltet. Kurz gefasst ging es bei dieser Veranstaltung darum, dass Inhouse-SEOs für einen Tag den Platz tauschen. Jeder Teilnehmer hat also die Möglichkeit, einen Tag lang im Rahmen einer Site-Clinic von der Expertise eines Fachkollegen zu profitieren, ohne dass er die Kosten für einen Consultant aufbringen bzw. von seinem Budget abzweigen muss.</p>
<h3>Was’n das?</h3>
<p>Der <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/inhouse-seo-day-2011/2129.html">ursprüngliche Gedanke des ISD</a> war eine eigenständige Veranstaltung, die Hanns in Bonn durchführen wollte. Zum Glück hat er das dann auf die CAMPIXX 2011 umgebogen, auf der eh reichlich Inhouse-SEOs vertreten waren und man sich auf diesem Weg einiges an Organisation bzgl. des Veranstaltungsortes sparen konnte. Für dieses Jahr (also für die <a href="http://www.seo-campixx-12.de/">SEO CAMPIXX 2012</a>) hat es sich aus verschiedenen Gründen so ergeben, dass ich die Durchführung des ISD übernehme, wobei ich mir aber nicht Hanns’ Idee zu eigen machen möchte, sondern ihm nur für dieses Mal die Organisation abnehme.</p>
<h3>Details zum Inhouse-SEO-Day</h3>
<p>Beim ISD geht es darum, den oftmals kommunikativ beschränkten Inhouse-SEOs (man stelle sich jetzt einen Typen mit Ärmelschonern und Bleistift hinter dem Ohr vor, der im schlecht beleuchteten Kontor vor seinem Stehpult steht und Rankings von Hand sortiert) die Gelegenheit zu geben, sich von Kollegen über die Schulter blicken zu lassen. Was im Konzern vom Fachkollegen der benachbarten Unit und in der Agentur vom Büronachbarn erledigt wird, können beim ISD SEO-Kollegen anderer Websites übernehmen. Der Blick von außen ohne die Betriebsblindheit, die sich nach Jahren der Arbeit an derselben Website einschleicht, kann (und wird) sinnvolle Ansätze liefern, die der Inhouse nutzen kann.</p>
<h3>Die Anmeldung</h3>
<p>Da man sich auf den ISD einen Tag vorbereiten muss, indem man die Website eines SEO-Kollegen analysiert und die Ergebnisse in einer kleinen Präsentation zusammenfasst, wird der Workshop auf der CAMPIXX ein geschlossener Workshop sein, für den eine Anmeldung notwendig ist.</p>
<p>Um sich für den Inhouse-SEO-Day auf der SEO Campixx anzumelden, müsssen folgende drei Vorraussetzungen erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Du bist als Teilnehmer für die SEO CAMPIXX registriert, stehst also auf der Teilnahmeliste</li>
<li>Du bist bereit, im Vorfeld einen Tag die Website eines SEO-Kollegen zu analysieren und die Ergebnisse in einer kleinen Präsentation zusammenzufassen</li>
<li>Du nimmst an den Sessions zum Inhouse-SEO-Day auf der SEO CAMPIXX teil</li>
</ul>
<p>Wenn alle drei Vorraussetzungen erfüllt sind, kannst Du Dich <a href="http://seostefan.de/inhouse-seo-day/anmeldung-2012/">hier</a> für den 2. Inhouse-SEO-Day anmelden.</p>
<p>Die Anmeldefrist läuft bis zum 31. Dezember 2011. Manche SEOs müssen eventuell das Einverständnis ihres Arbeitgebers einholen und haben dafür bis Ende des Jahres hoffentlich genügend Zeit. Sollten wir aus irgendwelchen Gründen die Teilnehmerzahl begrenzen müssen, zählt die Reihenfolge der Anmeldungen.
</p>
<h3>Der Draft</h3>
<p>Jeder Teilnehmer möchte sich natürlich seinen Doktor für die Site-Clinic frei auswählen. Da aber jeder Teilnehmer sowohl Doktor als auch Patient für jeweils genau eine Site-Clinic ist, muss ein Verfahren gefunden werden, nachdem die Doktoren ausgewählt werden. Ich finde, an dem <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/inhouse-seo-day-2011/2129.html" title="Infos zum Draft im letzten Jahr">im vergangenen Jahr</a> durchgeführten Verfahren ist dabei nichts auszusetzen: Der erste Teilnehmer wählt seinen Doktor und der gewählte Doktor ist dann der nächste, der mit der Auswahl dran ist. Bei diesem Verfahren muss allein der erste Teilnehmer organisatorisch festgelegt werden, was im letzten Jahr durch den SISTRIX-Sichtbarkeitsindex gemacht wurde. Der würde dann auch zum Zug kommen, wenn sich ein Kreis bei der Auswahl geschlossen hat, also ein Doktor gewählt wird, der selbst vorher schon auswählen konnte. Auch in diesem Fall wäre wieder ein neuer nächster Teilnehmer zu bestimmen.</p>
<p>Um den Start festzulegen, könnte von mir aus in diesem Jahr auch der kleinste statt des größten Sichtbarkeitsindex herangezogen werden. Der Teilnehmer mit der geringsten Sichtbarkeit hätte also die Chance, sich den seiner Meinung nach besten SEO als Doktor für die Site-Clinic auszusuchen. Schreibt einfach in den Kommentaren, wie ihr das findet, oder ob ansonsten etwas beim Draft verändert werden sollte. Das Verfahren für den Draft muss ja erst im Januar feststehen und sollte die Entscheidung zur Teilnahme nicht beeinflussen. Wer sich hier nicht öffentlich äußern möchte (warum eigentlich nicht?), kann den Kommentar auch mit seiner Anmeldung abkippen. Im Anmeldeformular ist ein entsprechendes Feld vorgesehen.</p>
<p>Um den Draft nicht ewig laufen zu lassen, wäre es schön, wenn jeder Teilnehmer möglichst schnell auf meine E-Mails antwortet, sich also einen Doktor auswählt oder seine eigene Auswahl bestätigt, falls er von einem anderen Teilnehmer gewählt wurde. Hanns berichtete, dass es im letzten Jahr teilweise recht lange gedauert hat und einige Teilnehmer wohl nur schwer zu erreichen waren. Vielleicht bekommen wir das im zweiten Anlauf ja besser hin.</p>
<p>Natürlich kann jeder gewählte Doktor die Wahl auch ablehnen, wenn er triftige Gründe dafür hat. Es ist ja naheliegend, dass man einen Wettbewerber nicht unterstützen möchte. Oder möglicherweise gibt es vonseiten der Unternehmensführung Bedenken gegen eine bestimmte Konstellation.</p>
<p>Aus meiner Sicht muss sich das Teilnehmerfeld auch nicht auf Inhouse-SEOs beschränken. Im vergangenen Jahr waren auch mehrere Teilnehmer dabei, die zumindest zum Zeitpunkt der tatsächlichen Durchführung nicht mehr als Inhouse- sondern als Agentur-SEO oder Einzelkämpfer gearbeitet haben. Ich sehe keinen Grund, warum sich solche SEOs nicht beteiligen sollten. Wer auf einen Inhouse als Doktor besteht, sucht sich eben einen solchen aus. Und wer für eine Agentur keine Kundenseite als Doktor behandeln möchte, lehnt eben ab, wenn er gewählt wird. Wichtig wäre hier natürlich auch vonseiten der ausgewählten Agentur-SEOs die klare Äußerung, wenn es Interessenkonflikte geben könnte, weil man z. B. einen Wettbewerber betreut, was der Auswählende möglichweise nicht weiß. Auch hierzu würde mich brennend eure Meinung interessieren. Bis das abgestimmt ist, würde ich Nicht-Inhouse-SEOs dann unter Vorbehalt in der Teilnehmerliste führen.</p>
<p>Ich habe mich selbst mal an Punkt eins der Teilnehmerliste gesetzt. Ich bin aber gern bereit, zurückzustehen, wenn wir damit bei einer ungeraden Teilnehmerzahl landen würden. Oder es wird einfach jemand zwangsrekrutiert, der sich bis dahin nicht angemeldet hat. ;-)</p>
<h3>Site-Clinic und Workshop</h3>
<p>Die Site-Clinic sollte nach Rücksprache mit dem Patienten in Form einer Präsentation erstellt werden. Auf der CAMPIXX kann diese Präsentation dann auf dem Notebook oder in Papierform gezeigt und dem Patienten anschließend ausgehändigt werden. Da hier eins zu eins präsentiert wird, ist ein Beamer überflüssig. Eigentlich braucht es je Paarung nur eine Ecke, in der man halbwegs ungestört zusammensitzen kann. Das Hotel am Müggelsee bietet etliche dieser Möglichkeiten. Im letzten Jahr war es so, dass im Sessionplan der CAMPIXX drei Sessions für den ISD geblockt waren. Nach Rücksprache mit Hanns denke ich, dass das auch in diesem Jahr so sein wird. Auf diese Art kann ich euch die Planung der Treffen abnehmen und ihr müsst euch nur noch ein lauschiges Plätzchen suchen.</p>
<h3>Ein paar Gedanken</h3>
<p>Von ein paar Teilnehmern des letzten Jahres habe ich zwischendurch Feedback erhalten. Leider war wohl nicht jeder so zufrieden wie ich (danke nochmal, <a href="https://plus.google.com/117268078157795408929/posts">Holger</a>). Teils wurde die Site-Clinic gar nicht erst abgeliefert, teils war sie wohl etwas lieblos erstellt. Hier kann ich nur an die Fairness aller Teilnehmer apellieren: Bitte erstellt eure Site-Clinic in der Qualität und mit dem Aufwand, wie ihr es euch auch für eure eigene Site-Clinic wünscht. Es geht darum, für einen Tag den Platz des Anderen einzunehmen. Versteht sich also von selbst, dass man die Site-Clinic nicht in zwei Stunden erstellen kann. Fangt früh genug mit der Arbeit an, dann kommt die CAMPIXX auch nicht überraschend.</p>
<p>Und bitte stimmt euch vorher mit dem Patienten ab: Fragt, wo der Schuh am meisten drückt und welche Probleme nicht beachtet werden müssen, weil sie eh schon bekannt sind. Patienten, geht aktiv auf euren Doktor los und fragt ihn auch ruhig nach seinem speziellen Fachgebiet. Vielleicht ist er ja in einer Sache ganz fit, an die ihr gar nicht gedacht habt, die euch aber ganz weit nach vorn bringen kann.</p>
<p>So, jetzt aber los: <a href="http://seostefan.de/inhouse-seo-day/anmeldung-2012/" title="Anmeldung zum 2. Inhouse-SEO-Day im Rahmen der CAMPIXX 2012">Anmeldung zum 2. Inhouse-SEO-Day 2012</a></p>
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		<title>Wieder ein Adventskalender bei den Webkrauts</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in 2011 gibt es bei den Webkrauts wieder einen Adventskalender mit Artikeln, die sich mit der Theorie und Praxis der Erstellung von Webinhalten beschäftigen. Den Anfang macht Ansgar Hein mit einem Text zu Wireframes. Aus Zeitgründen (immer die gleiche Ausrede) bin ich auch in diesem Jahr wieder nicht mit einem eigenen Artikel vertreten. Umso [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webkrauts.de/category/adventskalender/adventskalender-2011/"><img alt="Webkrauts-Adventskalender" src="http://www.webkrauts.de/wp-content/uploads/2011/11/advent-125.jpg" class="alignright" width="125" height="125" /></a> Auch in 2011 gibt es bei den Webkrauts wieder einen <a href="http://www.webkrauts.de/category/adventskalender/adventskalender-2011/">Adventskalender</a> mit Artikeln, die sich mit der Theorie und Praxis der Erstellung von Webinhalten beschäftigen. Den Anfang macht Ansgar Hein mit einem Text zu <a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/01/wireframes-fuer-startseiten/">Wireframes</a>.</p>
<p>Aus Zeitgründen (immer die gleiche Ausrede) bin ich auch in diesem Jahr wieder nicht mit einem eigenen Artikel vertreten. Umso dankbarer bin ich den aktiven Webkrauts, die wieder reichlich Zeit und Fachwissen in ihre Artikel gesteckt haben und genau dieses Wissen gern teilen. Ich habe zwar nicht mitgewirkt, kenne aber grob die Themen der folgenden Artikel im Adventskalender und kann versprechen, dass es sich lohnt, täglich auf die Seite zu schauen. Bleibt dran, Leute!</p>
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		<title>Mal persönlich: Verlust und Ersatz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal kommt die Reaktion ja schnell und unerwartet, in diesem Fall von telefon.de. Kurz die Geschichte: Vor ein paar Tagen hatte ich nach der Heimkehr von der SEOkomm festgestellt, dass ich das Ladegerät meines iPhones wohl im Hotelzimmer vergessen hatte. Genauer: Es steckte wohl noch in der Steckdose, in der es in den vergangenen Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt die Reaktion ja schnell und unerwartet, in diesem Fall von <a href="http://www.telefon.de/">telefon.de</a>. Kurz die Geschichte: Vor ein paar Tagen hatte ich nach der Heimkehr von der SEOkomm festgestellt, dass ich das Ladegerät meines iPhones wohl im Hotelzimmer vergessen hatte. Genauer: Es steckte wohl noch in der Steckdose, in der es in den vergangenen Tagen brav seinen Dienst verrichtet hatte, um mich am jeweils nächsten Tag nicht ohne Verbindung im kalten Österreich stehen zu lassen. Meine Dankbarkeit dem tapferen Ladegerät gegenüber hatte sich allerdings in Grenzen gehalten und ich habe es herzlos zurückgelassen, wie es einst Hänsel und Gretel widerfahren ist.</p>
<p>Eigentlich nur ärgerlich aber kein größeres Problem, sollte man denken. Schnell eine E-Mail ans Hotel geschrieben und gehofft, dass die das längst aufgefundene Stück Elektrik schon verpackt haben und nur noch auf die Zieladresse warten.</p>
<p>Pustekuchen. Laut Hotel hat weder die Putzfrau noch der nach mir eingecheckte Gast den Fund meines Ladegeräts vermeldet. Nix also mit Versand und nix mit fröhlicher Wiedervereinigung.</p>
<p>Auf Facebook habe ich meinem Ärger über diesen Umstand Luft gemacht und den Verlust gemeldet. Und wie ein Held in schimmernder Rüstung trat der Versandhändler telefon.de auf und bot mir an, mir schnell und unbürokratisch ein Ersatzgerät zu schicken. Gesagt, getan. Jetzt bin ich also stolzer Besitzer <a href="http://www.telefon.de/produkt.asp?gruppe=110_101054_1001072&#038;products_id=57706">eines Reiseladegeräts</a> mit dem klingenden Namen iCandy Travel Charger, das zwar schwarz statt weiß ist, wie beim Apple-Original, dafür aber optisch um so besser zu meinem iPhone passt. Bleibt mir nur, mich zu bedanken.</p>
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		<title>Recap SEO-Day Cologne 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück vom SEO-Day Cologne, der 2011 erstmalig und hoffentlich nicht letztmalig stattgefunden hat, habe ich mich entschlossen, auch mal einen Recap zu einer SEO-Konferenz zu schreiben – mein erster, soweit ich mich erinnern kann. Veranstaltungsort des SEO-Days war das Rhein-Energie-Stadion, die Heimstätte des 1. FC Köln. Zunächst ein eher ungewöhnlicher Ort für eine Konferenz, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück vom <a href="http://www.seo-day.de/">SEO-Day Cologne</a>, der 2011 erstmalig und hoffentlich nicht letztmalig stattgefunden hat, habe ich mich entschlossen, auch mal einen Recap zu einer SEO-Konferenz zu schreiben – mein erster, soweit ich mich erinnern kann.</p>
<p>Veranstaltungsort des SEO-Days war das Rhein-Energie-Stadion, die Heimstätte des 1. FC Köln. Zunächst ein eher ungewöhnlicher Ort für eine Konferenz, der Business-Bereich, den das Stadion bietet, gibt aber alles her, was ein solches Event braucht. Passend dazu wurde dann auch die Eröffnungsansprache vom Veranstalter <a href="http://www.seoprogrammierer.de/">Fabian Rossbacher</a> nicht in einem der Konferenzräume gehalten sondern draußen auf der Tribüne und die dazugehörigen Slides wurden dann stilecht auf den Videowänden im Stadion gezeigt.</p>
<p><!-- WSA: rules for context 'content-ad' said: don't show ad --></p>
<h3>Die Vorträge</h3>
<p><a href="http://seostefan.de/wp-content/uploads/seo-day-jens-fauldrath-e1319807770428.jpg" title="Jens Fauldrath auf dem SEO-Day"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/seo-day-jens-fauldrath-e1319807770428-225x300.jpg" alt="Jens Fauldrath auf dem SEO-Day" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-438" /></a> Es gab ein abwechslungsreiches Programm und von eher philosophischen Ansätzen wie im Vortrag von Marco Janck bis zu Craphat-Tools war alles vertreten. Herausstellen möchte ich den Vortrag von Jens Fauldrath, den er in seinem Blog nochmal kurz <a href="http://www.fauldrath.net/seoday/447">zusammengefasst</a> hat und komplett zum Download anbietet. Nun kann sicher nicht jeder Websitebetreiber über die Ressourcen verfügen, die eine Telekom mit ihren verschiedenen Plattformen hat. Aber SEO als Prozess und nicht als Projekt zu begreifen, sollte bei jeder Site funktionieren.</p>
<p>Ziemlich aufschlussreich – neben dem Unterhaltungswert – fand ich auch den Vortrag von Marcus Tandler und Niels Dörje, über dessen Inhalt ich mich leider auf Wunsch der beiden ausschweigen muss. Nur so viel sei verraten: Man sollte Tante Google genau beobachten und sich Gedanken über das Warum und das Ziel jeder Änderung des Angebots und jeder Akquisition eines Tools oder Unternehmens machen.</p>
<p>Interessant auch die Session von Stefan Fischerländer, dessen <a href="http://gipfelstolz.de/vortraege/links-links-links-seoday-koln-2011/">Slides</a> bei Gipfelstolz zum Download bereitstehen. Dort sind dann auch die Daten zum Vortrag zu holen, für die Leute, die tiefer dort eindringen möchten. Spannend, wie Stefan mit relativ einfachen Mitteln und begrenztem zeitlichen Aufwand Linkstrukturen aufdecken konnte. Man sollte sich klarmachen, dass Google das mit den dort zur Verfügung stehenden Datenmengen und feineren Algorithmen noch viel genauer kann. Interessant auch die hohe Korrelation der gewichteten Ergebnisse aus Stefans Crawler-Durchlauf mit den Top Ten von Google zum jeweiligen Suchbegriff.</p>
<p>(Absichtlich) sehr unkonkret, dafür aber mit schönen Denkanstößen kam der Vortrag von Mr. <a href="http://www.seo-campixx-12.de/">SEO CAMPIXX</a> Marco Janck. Tenor: Geht mit offenen Augen durch die Offlinewelt und lasst euch inspirieren. Verwertet so entstehende Ideen on- oder offline und befruchtet damit euer Geschäft. [Nachtrag: Und lest auch auf jeden Fall <a href="http://www.seonauten.com/seo-day-2011-wow-cap/">Marcos Recap</a>]</p>
<p>Bei drei parallel laufenden Slots verpasst man naturgemäß einiges an Vorträgen, über etliche kann ich mir also gar keine Meinung bilden. Wie üblich war es manchen zu basic, anderen zu detailliert, einigen zu oberflächlich. Je nach eigenem Wissenstand und Erwartungshaltung kann man es eben nicht jedem rechtmachen. In der Summe der Vorträge, die ich gesehen habe, fand ich das Niveau gut und passend gemischt. Manchmal erfährt man eben auch nichts Neues, erhält aber einen Denkanstoß oder eine Erinnerung an einen Punkt, den man im Tagesgeschäft aus den Augen verloren hatte.</p>
<h3>Der Veranstaltungsort</h3>
<p>Darauf bin ich ja oben schon ein Stück weit eingegangen. Hinzufügen möchte ich da nur noch, dass die vergleichsweise niedrigen Decken in den drei Konferenzräumen dazu geführt haben, dass man nur aus der ersten Reihe die Leinwände mit den Slides vollständig sehen konnte. Die untere Hälfte war für die Zuschauer in den hinteren Reihen zur die vor ihnen Sitzenden verdeckt. Kleinere Leinwände wären hier besser gewesen und hätten bei der Größe der Räume auch völlig ausgereicht. Das Catering war ok, wenn das Essen auch nicht wirklich herausragend war. Aber ich will bei solchen Veranstaltungen auch kein Feinschmeckermenü sondern etwas Einfaches und Nahrhaftes. Die Versorgung mit Kaffee und Kaltgetränken lief hervorragend und bei der abendlichen Party blieben auch keine Wünsche offen. Etwas lästig war das Umfüllen der Getränke in Plastikbecher, wenn man auf der Terrasse etwas frische Luft schnappen wollte.</p>
<p><a title="SEO-Day, das Superpanel" href="http://seostefan.de/wp-content/uploads/seo-day-superpanel.jpg"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/seo-day-superpanel-300x225.jpg" alt="SEO-Day, das Superpanel" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-439" /></a> Passend zum Veranstaltungsort fand das Superpanel, besetzt mit Marco Janck, Marcus Tandler, Jens Fauldrath und Niels Dörje, im Presseraum statt. Marcus hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, auf dem Podium des 1. FC Köln mit einem Bayern-Trikot zu erscheinen. Das dürfte ihn den einen oder anderen Sympathiepunkt gekostet haben. Die Qualität eines solchen Panels steht und fällt immer mit den Fragen des Publikums – und in diesem Fall waren die eher bescheiden. Zu viele SEOs verbringen scheinbar ihre Zeit damit, sich mit reaktivierten Expireds fragwürdigen Inhalts einen Kleinkrieg mit Google zu liefern anstatt sich ein vernünftiges Projekt mit Zukunft aufzubauen. Marco und Niels haben das dann auch nochmal thematisiert. Ob es in den Köpfen hängengeblieben ist, möchte ich aber mal bezweifeln.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bleibt nicht viel zu sagen, außer: gut gemacht, weiter so. Wer in diesem Jahr nicht dort war, sollte sich den hoffentlich stattfindenden SEO-Day 2012 schon mal auf den Plan setzen.</p>
<h3>Weitere Recaps, Bilder und Dwonloads</h3>
<ul>
<li><a href="http://seo.de/6184/seo-day-cologne-recap/">Recap von Gerald Steffens mit vielen Bildern</a> (na, wer entdeckt mich?)</li>
<li><a href="http://www.angron.de/seo-day-recap.html">Recap von Adreas Graap</a></li>
<li><a href="http://www.fauldrath.net/seoday/447">Der Vortrag von Jens Fauldraht</a> in der Zusammenfassung und zum Download</li>
<li><a href="http://www.mindshape.de/blog/seo/seo-day-2011-recap.html">Recap von mindshape</a></li>
<li><a href="http://www.explido.de/blog/recap-seo-day-2011-impressionen-aus-kolle/">Recap im Explido-Blog</a></li>
<li>Die <a href="http://gipfelstolz.de/download/">Daten</a> und der <a href="http://gipfelstolz.de/wp-content/uploads/2011/10/seoday-links-links-links.pdf">Vortrag</a> (PDF) von Stefan Fischerländer</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.266280723409489.55996.159156837455212&#038;type=3">Fotos von Scopevisio</a></li>
<li><a href="http://www.webmarketingblog.at/2011/10/28/seoday-vortrag-oliver-hauser-seitennetzwerke-wordpress/">Recap und Vortrag von Oliver Hauser zum Thema WordPress</a></li>
<li><a href="http://vipex.com/seoday2011-linkaufbau-geheimnisse.pdf">Vortrag von Saša Ebach</a></li>
<li><a href="http://mizine.de/suchmaschinenoptimierung-internet/seo-erfolg-und-misserfolg-recap-des-seoday-koln/">Recap von Viktor Dite</a></li>
<li><a href="http://felixbeilharz.de/seoday-recap-mein-fazit-und-die-tuecken-der-technik/">Recap von Felix Beilharz</a></li>
<li><a href="http://www.seonauten.com/seo-day-2011-wow-cap/">Recap von Marco Janck</a></li>
</ul</p>
<p>Wer noch Recaps oder Vorträge hat, bitte Bescheid geben, ich verlinke die hier gern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML5 – die Vorteile und Risiken für SEO</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/html5-seo-vorteile-risiken/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 16:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Hören der heute erschienenen Ausgabe 19 von SEO-House wurde ich mal wieder daran erinnert, dass ich noch was zum Thema HTML5 für SEOs schreiben wollte. Markus hat in der Sendung auf die HTML5-Session mit JohnMu auf der SMX hingewiesen und sich beklagt, dass dort wenig auf die neuen Elemente eingegangen wurde, die in HTML5 [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/HTML5_Logo_128.png" alt="HTML5-Logo" width="128" height="128" class="alignright size-full wp-image-424" /> Beim Hören der heute erschienenen Ausgabe 19 von <a href="http://www.radio4seo.de/mit-seolytics-im-kothener-land-seo-house-19/">SEO-House</a> wurde ich mal wieder daran erinnert, dass ich noch was zum Thema <strong>HTML5 für SEOs</strong> schreiben wollte. <a href="http://www.tekka.de/">Markus</a> hat in der Sendung auf die HTML5-Session mit <a href="http://twitter.com/johnmu">JohnMu</a> auf der SMX hingewiesen und sich beklagt, dass dort wenig auf die neuen Elemente eingegangen wurde, die in HTML5 zur Verfügung stehen. Das habe ich zwar ebenso empfunden, ich denke aber auch, dass das beim anwesenden Publikum meist jenseits des Verständnisses gewesen wäre. Mir schien der Anteil an Frontend-Leuten eher klein zu sein. Um bei den HTML5-Elementen in die Tiefe zu gehen, bedarf es schon einigem technischem Vorwissen.</p>
<p>Trotzdem wäre ein Überblick über <code>header</code>, <code>nav</code>, <code>footer</code>, <code>article</code>, <code>aside</code> und <code>section</code> gar nicht schlecht gewesen. Das hätte man sicher in fünf Minuten anreißen können. Ich möchte aber hier auch gar nicht auf die einzelnen neuen Elemente eingehen, das haben andere schon ausführlich erledigt. Den Nutzen im Hinblick auf SEO sehe ich derzeit noch nicht, es gibt aber keinen Grund, die Elemente bei neuen Projekten oder Relaunchs auch jetzt schon zu verwenden. Wenn der Parser von Google die Elemente irgendwann verstehen sollte, ist es deutlich einfacher, den Unterschied zwischen Inhalten, Navigation und Fußbereich zu erkennen (nur als Beispiel), wobei ich aber denke, dass Google das auch jetzt schon sehr gut kann.</p>
<h3>Überschriftenhierarchien in HTML5</h3>
<p>Mir geht es viel eher um eine andere Möglichkeit, die uns die <a href="http://www.w3.org/TR/html5/">Spezifikation</a> an die Hand gibt: Das Ermitteln von Überschriftenebenen aus der Document-Outline. Jetzt fragen sich die meisten vermutlich »Was möchte der komische Mann von uns?«, daher mal ein Beispiel:</p>
<p>Eine Seite hat eine H1-Überschrift, ein Bereich der Seite wird mit einer H2-Überschrift eingeleitet, ein Artikel darin beginnt mit einer H3 und Abschnitte des Artikels tragen dann folgerichtig sogar noch eine H4 (z. B. »Einleitung«, »Fazit«). Damit wird sowohl in alten Versionen von (X)HTML als auch in HTML5 eine korrekte Hierarchie von Überschriften dargestellt.</p>
<p>Die Spezifikation von HTML5 ermöglicht aber nun die automatische Erkennung dieser Hierarchie unabhängig vom angegebenen Element (H1–H6). Die Hierarchie wird hierbei allein durch die Position in der Document-Outline festgelegt. Der Vorteil liegt darin, dass man beim Anlegen des Dokuments ausschließlich H1-Überschriften verwenden kann, die vom Parser dann der richtigen Ebene zugeordnet werden. Gerade bei Content-Syndication ist das natürlich von Vorteil. Wenn ich einen Artikel an mehreren Stellen verwende, z. B. komplett auf der Artikelseite und als Auszug auf einer Start- oder Übersichtsseite, muss ich mir um die Verschachtelungstiefe der Überschriften keine Gedanken mehr machen. Ein riesiger Vorteil für Nachrichtenseiten!</p>
<p>Um beim Beispiel oben zu bleiben, haben wir also eine H4-Überschrift namens »Fazit« innerhalb des Artikels. In der Outline (keine Ahnung, wie man die darstellt) haben wir also <code>body h1</code> > <code>section h2</code> > <code>article h3</code> > <code>section h4</code>. Im erzeugten HTML steht aber an jeder der genannten Stellen eine H1! Ich hoffe, das ist inhaltlich halbwegs verständlich.</p>
<h3>Geil, 40 mal H1 auf der Seite</h3>
<p>Jetzt könnte man als unbedarfter (oder testender) SEO natürlich auf die Idee kommen, dass man tatsächlich jede Überschrift auf einer Startseite als H1 auszeichnet, um Google zu zeigen, wie wichtig das doch alles ist. Und weil es so in der Spezifikation steht und Google selbst ja schließlich vehement den sofortigen Einsatz von HTML5 empfiehlt, kann das ja wohl kaum als Spamming angesehen werden. Um genau das herauszufinden, habe ich nach der Session auf der SMX JohnMu direkt darauf angesprochen. Das hätte ich natürlich auch in der Fragerunde am Ende tun können, mir schien der Sachverhalt aber zu speziell und zu erklärungsbedürftig. Die Antwort war Google-typisch ausweichend: Ich sollte mir dabei <em>keine allzu großen Sorgen machen</em> und <em>wahrscheinlich würde das kein Problem geben</em>. Was er aber eindeutig sagte, war, dass der Google-Bot derzeit noch keinen HTML5-Parser hat. Die Überschriften kämen also in diesem Beispiel alle als H1 an, nicht in der gewollten Hierarchie.</p>
<p>Ich möchte nun natürlich nicht seine Aussage anzweifeln, für mich sieht das dann aber schon danach aus, als könnte das ein wenig spammy wirken. Man stelle sich die Startseite eines Nachrichtenportals vor, auf der dann 40–60 Überschriften erster Ordnung erkannt werden, jeweils gefolgt von zwei Zeilen Text. Selbst wenn dann ein Quality-Rater draufschaut, müsste der erst mal mit HTML5 ziemlich gut vertraut sein, um die Richtigkeit des Tuns zu erkennen. Mir wäre das Risiko eindeutig zu hoch. Zumindest habe ich für einen anstehenden Relaunch unseres <a href="http://www.jpc.de/">Shops</a> dieses Vorgehen weit von mir gewiesen. Die Gefahr, damit in einen Filter zu laufen, ist mir deutlich zu hoch.</p>
<p>Ganz nebenbei habe ich auch gelesen (die Quelle finde ich gerade nicht), dass Screenreader mit der hierarchischen Einordnung der Überschriften auch noch nicht umgehen können. Das sehe ich zumindest noch als weiteren wichtigen Grund, auf die Möglichkeiten zu verzichten. Die sonstigen Elemente sollte man aber verwenden, es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.</p>
<p>Sollte jemand mal einen Testballon Richtung H1-Häufung starten wollen, bin ich sehr am Ergebnis interessiert. Auch andere Hinweise im Bezug auf HTML5 und SEO sind hier gern gesehen. Sollte ich hier Quatsch geschrieben haben, sind die Hinweise natürlich ebenfalls willkommen.</p>
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		<title>Facebook und die Lösung von Problemen</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/facebook-und-die-losung-von-problemen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 20:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meinen Brötchengeber jpc habe ich vor ein paar Tagen eine Facebook-Seite gestartet. Soweit nichts Ungewöhnliches und an sich auch schon lange überfällig. Sehr schnell hatten wir die ersten 25 User zusammen, die auf »gefällt mir« geklickt hatten und konnten den Namen der Seite für den Vanity-URL festlegen. Die Wahl fiel naheliegenderweise auf jpc.de. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Brötchengeber <a href="http://www.jpc.de/">jpc</a> habe ich vor ein paar Tagen eine <a href="http://www.facebook.com/jpc.de">Facebook-Seite</a> gestartet. Soweit nichts Ungewöhnliches und an sich auch schon lange überfällig. Sehr schnell hatten wir die ersten 25 User zusammen, die auf »gefällt mir« geklickt hatten und konnten den Namen der Seite für den Vanity-URL festlegen. Die Wahl fiel naheliegenderweise auf <em>jpc.de</em>.</p>
<p>Beim Speichern des Namens gab es eine Fehlermeldung. Leider kann ich nicht mehr wiedergeben, welche das war, es war aber wohl ein Umleitungsfehler, wenn ich mich recht entsinne. Ich kann nicht sagen, ob es etwas mit den ab dann auftauchenden Problemen zu tun hat, finde das aber naheliegend.</p>
<h3>»Die von dir angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden.«</h3>
<p>So lautet die Fehlermeldung, die man derzeit in etwa 50 % der Versuche bekommt, die Seite <a href="http://www.facebook.com/jpc.de">www.facebook.com/jpc.de</a> aufzurufen. Wenn man ein wenig sucht, wird auch schnell klar, dass es sich nicht um einen ungewöhnlichen Fehler handelt und auch Facebook sich dieses Problems durchaus bewusst ist. In der Facebook-Hilfe findet man den Punkt in der sprechenden Rubrik <a href="http://www.facebook.com/help/?page=788">»Profil: Fehler und bekannte Probleme«</a>. Als »FAQ« hat kann der Punkt auch <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=16013">direkt aufgerufen</a> werden und es gibt eine Meldemöglichkeit für betroffene Seiten.</p>
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<p>Offensichtlich ist das Problem also weder neu noch unbekannt noch selten. Stellt sich die Frage, warum Facebook sich dieser Sache nicht annimmt. Für mich bestätigt das mal wieder, dass für Facebook der Fokus klar auf der Einführung neuer Funktionen liegt und überhaupt nicht auf Qualitätssicherung. Das ist bei anderen Plattformen zwar nicht anders, die haben aber wenigstens die Ehrlichkeit, alles als Beta zu bezeichnen und mithilfe der Nutzer ihre Angebote sukzessive zu verbessern.</p>
<p>Als Anzeigenkunde, der dort für eine andere unserer Plattformen in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Euro (ich untertreibe hier maßlos) gelassen hat, denkt man sich natürlich, man könnte es über einen der Ansprechpartner aus dem Anzeigenverkauf hinbekommen, dass zumindest die Meldung des Fehlers etwas beschleunigt bearbeitet wird oder man wenigstens eine Kontaktadresse in der Technik genannt bekommt. Als Antwort kam aber leider nur ein absolut arroganter Dreizeiler, der klar darauf hinwies, dass bei einem kostenlosen Produkt (Facebook Pages) nur für die absolut größten Kunden Service geleistet werden kann. Ist das inhaltlich noch nachvollziehbar, war der Tonfall aber einfach unverschämt. Dazu kam dann noch die Angabe einer E-Mail-Adresse, die mir mit support@facebook.com doch etwas allgemein erschien und zudem auch von Facebook als unzustellbar abgelehnt wird. Na ja, vielen Dank für die Hilfe. Auf die falsche Adresse hingewiesen – und darauf, dass man wohl kaum Werbung schaltet, wenn die Facebook-Seite in 50 % der Fälle nicht erreichbar ist, kam als Antwort eine andere, ebenso allgemeine E-Mail-Adresse zurück. Schade, ein Ansprechpartner weniger.</p>
<p>Mal sehen, ob/wann Facebook auf den Hinweis über das Meldeformular reagiert. Bisher konnte ich an anderen Stellen nur von den gleichen <a href="http://www.socialmedia-blog.de/2010/01/vanity-urls-auf-facebook-die-macht-der-einfachheit/comment-page-1/#comment-6475">Problemen</a> lesen, jedoch an keiner Stelle hat jemand berichtet, dass der Fehler behoben wurde. Mit mittlerweile weit über 600 Fans der Seite wäre ein Umzug auf ein anderes Profil keine Lösung mehr.</p>
<h3>[Update: Problem erledigt]</h3>
<p>Nach etwa einem Monat hatte sich das Problem des Seitenaufrufs erledigt. Weitere Fehlermeldungen diese Art sind nicht aufgetreten. Eine Rückmeldung von Facebook gab es nie. Auf anderen Seiten scheint das Problem aber immer wieder mal aufzutreten, derzeit (19.11.2011) anscheinend auch vermehrt.</p>
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		<title>Ziele meines Blogs</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Ungewöhnlich früh wach und wider Erwarten mit nur erträglichen Schmerzen, nachdem ich gestern Abend vom Nacken ausgehend Schmerzen bis in die Fingerspitzen hatte, dachte ich mir, ich könnte die Zeit mal nutzen, mich am Webmaster Friday zu beteiligen. Thema dieser Woche: Nach den Sternen greifen: Ziele eures Blog! (nicht »Blogs«?) Nun soll es hier aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungewöhnlich früh wach und wider Erwarten mit nur erträglichen Schmerzen, nachdem ich gestern Abend vom Nacken ausgehend Schmerzen bis in die Fingerspitzen hatte, dachte ich mir, ich könnte die Zeit mal nutzen, mich am <strong>Webmaster Friday</strong> zu beteiligen. Thema dieser Woche: <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/nach-den-sternen-greifen-ziele-eures-blog">Nach den Sternen greifen: Ziele eures Blog!</a> (nicht »Blogs«?)</p>
<p>Nun soll es hier aber gar nicht um die Ziele dieses Blogs gehen sondern um die eines Blogs, das bisher nur in einer frühen Planungsphase existiert. Für dieses Blog hier habe ich zwar auch Ziele, die sind aber nicht so hochgesetzt, dass man sie unter dem Titel »Nach den Sternen greifen« subsummieren könnte. Zwar werde ich auch hier weiterhin in loser Folge den einen oder anderen Artikel veröffentlichen, der für Leute in meinem (i. d. R. beruflichen) Umfeld oder für andere Webworker interessant sein könnte, ein konkretes Ziel steht aber nicht dahinter, wäre jetzt also auch nicht zu beschreiben.</p>
<h3>Welches Blog denn dann?</h3>
<p>Gute Frage, die aber noch gar nicht zu beantworten ist. Zwar gibt es konkrete Planungen für ein neues, weiteres Weblog von mir, allerdings sind die noch nicht einmal so weit gediehen, dass ich bereits eine Domain dafür registriert hätte. Daher verbietet es sich natürlich auch, dass ich jetzt schon im Detail auf die Inhalte eingehe. Nur soviel sei verraten: Ich werde mich im neuen Blog auf ein Thema stürzen, dass mich schon lange beschäftigt und dem ich eh einen größeren Teil meiner Freizeit widmen möchte, als ich es bisher schon tue. Mitarbeit dabei erhoffe ich mir von meinem Sohn, der dieses Hobby mit mir gemeinsam hat.</p>
<h3>Komm zum Punkt: Was sind die Ziele?</h3>
<p>Schon gut, schon gut. Ziel des Blogs ist neben ein wenig Reputation in diesem Bereich hauptsächlich die Monetarisierung. Das soll allerdings nicht schnell schnell geschehen sondern so, dass erst nach einer langen Zeit – ich denke hier an 6–12 Monate – erstmalig Anzeigen im Umfeld von Beiträgen geschaltet werden. Sollte es sich vorher ergeben, will ich aber jetzt nicht ausschließen, dass es einen Deeplink auf ein Produkt gibt, das eventuell auch dann schon mit einem Partnerlink versehen ist. Würde es mir nach einem Jahr ausreichen, die Kosten für den Server zu decken, erwarte ich nach zwei Jahren bereits einen ROI, der auch meine Zeit, die ich in Schreiben von Beiträgen und Pflege des Blogs investiere, einbezieht. So soll sich das nicht ganz billige Hobby selbst tragen und im Idealfall noch ein paar Euros übriglassen.</p>
<p>Im Vordergrund soll aber in der ganzen Zeit der Content stehen. Geplant ist ein rein natürlicher Linkaufbau, der sich durch guten und lesenswerten Content speist. Dazu wird natürlich der ein oder andere Anstoß durch Kommentare in Nachbarblogs gegeben werden müssen, das ist aber tatsächlich unter dem Hintergrund des Austauschs zu sehen und nicht als Kommentarspam geplant. Wenn ich zu einem fremden Beitrag nichts zu sagen habe, werde ich es einfach lassen. Schließlich wünsche ich mir, dass das auch in meinem Blog der Fall ist.</p>
<p>»Nach den Sternen greifen« – ob es das ist, was ich mit dem Blog vorhabe? Nein, eigentlich nicht. Ich denke, die Erwartung ist realistisch. Allerdings wird es einiges an inhaltlicher Arbeit erfordern, die das, was in diesem Weblog passiert, um ein Vielfaches übersteigt. Das ist jedoch gewollt und geplant. Über den Start des Weblogs werde ich hier berichten, dann kann sich der geneigte Leser einen Eindruck davon verschaffen, wie realistisch meine Zielformulierung in diesem Fall ist. Bis dahin ist aber noch viel zu tun.</p>
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		<title>Ignoranter Webdesigner</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen hat ein ehemalige Kollege von mir, der mittlerweile als Einzelkämpfer-Designer unterwegs ist, auf den Launch eines neuen von ihm designten Projekts hingewiesen. Beim Ansehen der Site bzw. des zugrundeliegenden HTML klappten sich mir mal wieder die Fußnägel hoch. Eine Schande, was auch 2010 noch auf neu entstehenden Sites veröffentlicht wird. Ich [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen hat ein ehemalige Kollege von mir, der mittlerweile als Einzelkämpfer-Designer unterwegs ist, auf den Launch eines neuen von ihm designten Projekts hingewiesen. Beim Ansehen der Site bzw. des zugrundeliegenden HTML klappten sich mir mal wieder die Fußnägel hoch. Eine Schande, was auch 2010 noch auf neu entstehenden Sites veröffentlicht wird.</p>
<p>Ich habe den Designer daraufhin angeschrieben und wortreich auf seine Fehler hingewiesen. Ein kurzer E-Mail-Dialog entwickelte sich und die von meiner Seite aus letzte Mail daraus möchte ich hier anonymisiert veröffentlichen. Ich nenne dabei weder die angesprochene Site noch den Designer, weil ich hier kein öffentliches Bashing betreiben sondern nur mal wieder auf ein falsches oder zu kurz gegriffenes Selbstverständnis von Webdesignern hinweisen möchte, das leider noch weit verbreitet ist. Trotz der im Text enthaltenen Hinweise wird sich die angesprochene Site trotz Keyworddomain auch kaum bei Google finden lassen. Warum das so ist, zeigt sich im Text, ist aber auch unschwer zu erraten.</p>
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<h3>Die E-Mail</h3>
<p>Ich finde es erschreckend, dass du offensichtlich tatsächlich so ahnungslos bist. HTML hat nichts mit Programmierung zu tun sondern ist eine Auszeichnungssprache für Inhalte. Du zeichnest jedoch keine Inhalte aus sondern lieferst Daten, die keinerlei tabellarische Struktur haben, in einer Tabelle aus. Das ist, als würdest du private Briefe mit Excel schreiben.</p>
<p>Weil HTML eine Auszeichnungssprache ist, haben rein visuelle Angaben darin nichts zu suchen. Das steuert man ausschließlich über CSS. Anreichern kann man dann die Nutzererfahrung noch durch den sinnvollen Einsatz von JavaScript (womit wir dann doch bei der Programmierung wären). JavaScript findet aber nur so Verwendung, dass alle Inhalte auch ohne aktiviertes JavaScript erreichbar sind. Das muss dann nicht identisch aussehen und auch nicht genauso geschmeidig funktionieren, die grundsätzliche Funktion muss aber gegeben sein. Moderne Websites gewährleisten das problemlos.</p>
<p>Unter <a href="http://www.crd.de/camper/camper-search.php">Camper-Preisvergleich</a> findest du z. B. ein von mir gebautes Formular. Mit aktiviertem JavaScript lassen sich An- und Abreisedatum sehr komfortabel über Datumswähler eingeben und eine der Reisedauer angemessene Kilometerangabe wird dynamisch berechnet, lässt sich aber sehr intuitiv über einen Schieberegler anpassen. Ruft man die Seite ohne Javascript auf, ist alles ebenso bedienbar und man kann mit dem Formular arbeiten, es ist jedoch weniger dynamisch und interaktiv. Auch das kann man noch verbessern, es ist aber auf jeden Fall ein guter Ansatz. Nun ist mir zwar klar, dass das auf der von dir erstellten Seite kein Problem ist, da du JavaScript dort kaum einsetzt. Es soll nur zeigen, was man mit sinnvollem Quelltext für seine Kunden erreichen kann.</p>
<p>Du hingegen versteckst Inhalte in schlecht komprimierten Grafiken mit so sprechenden Namen wie »logo_oben.jpg« und lieferst dafür noch nicht einmal alternative Inhalte. Der optisch offensichtlich so wichtige Text »<del>entfernt</del>« kommt auf der Seite nur im Titel und im Copyrighthinweis vor. Der Text »Beratungsförderung«, immerhin einer der Punkte der Hauptnavigation, taucht an keiner Stelle der Seite auf. Wie soll Google oder ein blinder Anwender auf der Suche nach dieser Dienstleistung wissen, worum es geht? Und du meinst tatsächlich, dass deine Kunden bei Google gut gefunden werden? Kann ja gar nicht sein, wenn du die relevanten Keywords vor den Suchmaschinen versteckst.</p>
<p>Dreamweaver mag ein gutes Programm sein, liefert jedoch vernünftiges HTML nur, wenn man es dazu zwingt. Einfach bunte Bildchen und Texte in ein Tabellenkonstrukt zu ziehen, hat nichts mit der Erstellung von Webseiten zu tun. Das ist, als würde ich einen Tischler mit der Anfertigung eines Regals beauftragen und der baut mir ein IKEA-Billy zusammen. Da kann man zwar Bücher reinstellen, dafür hätte ich aber keinen Tischler gebraucht.</p>
<p>Die Konsequenz für dich kann nur sein, das Handwerk Webseitenerstellung zu erlernen oder es Leuten zu überlassen, die es können. Alles andere ist deinen Kunden gegenüber eine riesige Schweinerei. Verwunderlich finde ich in diesem Zusammenhang übrigens, dass ein Kunde, der sich mit Beratung beschäftigt, sich bei der Auswahl eines so wichtigen Dienstleisters offensichtlich nicht hat beraten lassen. Er hätte sich sonst nicht für dich entschieden, zumindest was die Umsetzung der Site angeht. Gegen das Design ist aus meiner Sicht gar nichts einzuwenden, das finde ich für den Zweck und das vermutlich kleine Budget sehr gelungen. Sich aber als Designer nur auf das Optische zu beschränken, ist ein zu eingeschränktes Selbstverständnis.</p>
<p>Ich habe vor gut drei Jahren mal einen Artikel übersetzt und <a href="http://www.webkrauts.de/2007/01/30/webstandards-verinnerlichen/">veröffentlicht</a>, der sich mit genau dieser Problematik beschäftigt. Ich würde mich freuen, wenn du ihn dir mal durchliest. Vielleicht bleibt ja etwas hängen.</p>
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		<title>Layoutraster berechnen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute ein kleines Tool in Form einer Excel-Datei veröffentlicht, das mir bei zwei aktuellen Projekten sehr geholfen hat. Es handelt sich dabei um einen Grid Calculator, also ein Werkzeug zur Berechnung von Layoutrastern. Nahezu jeder, der vor der Aufgabe eines komplexen Layouts gestanden hat, konnte schon feststellen, dass es eine ziemliche Fummelarbeit ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute ein kleines Tool in Form einer Excel-Datei veröffentlicht, das mir bei zwei aktuellen Projekten sehr geholfen hat. Es handelt sich dabei um einen Grid Calculator, also ein Werkzeug zur Berechnung von Layoutrastern.</p>
<p>Nahezu jeder, der vor der Aufgabe eines komplexen Layouts gestanden hat, konnte schon feststellen, dass es eine ziemliche Fummelarbeit ist, die Spaltenbreite, die Breite der Spaltenabstände und die zur Verfügung stehende Gesamtbreite auf einen Nenner zu bringen und so ein ansprechendes Raster zu berechnen. Insbesondere bei einem Frontend-Projekt, in dem ich unterschiedlichste Breiten für Eingabefelder brauchte, war für mich ein möglichst vielspaltiges Layout wichtig, um bei den Eingabefeldern sehr flexibel arbeiten zu können.</p>
<p>Hat man dann endlich ein passendes Layoutraster berechnet, steht man vor dem nächsten Problem: Beim Anlegen der Stylesheets oder Festlegen der Vorgaben für Bildgrößen berechnet man immer wieder die Breite von Elementen, die mehrere Spalten und die entsprechenden Zwischenräume umfassen.</p>
<p><a class="illu" href="http://seostefan.de/wp-content/uploads/gridcalculator.png"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/gridcalculator-138x88.png" alt="Screenshot des Rasterrechners in der Excel-Version" title="Grid Calculator" width="138" height="88" class="alignright size-thumbnail wp-image-244" /></a>Um die Suche nach einem passenden Raster zu erleichtern und vor allem die nervige Berechnung der mehrspaltigen Elemente zu automatisieren, habe ich eine Excel-Datei gebaut, die einem die Arbeit abnimmt.</p>
<p>Eine Erläuterung der Datei und die Möglichkeit, den Layoutraster-Rechner als Excel- und Open-Document-Datei herunterzuladen gibt es auf der Seite <a title="Layoutraster berechnen mit dem Grid Calculator" href="/layout-raster-berechnen-grid-calculator-tool-webdesign/">»Grid Calculator – Layoutraster berechnen«</a>.</p>
<p><!-- WSA: rules for context 'content-ad' said: don't show ad --></p>
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		<title>Relaunch</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine zwangsverordnete Pause hat mich dazu gebracht, mich endlich mal wieder nach langer Zeit mit meinem Weblog zu beschäftigen. Insbesondere der schon lange anstehende Relaunch konnte nun in Angriff genommen werden. Insgesamt war das eine Sache weniger Stunden, was man vermutlich an der einen oder anderen Stelle noch sehen kann. Aber welcher Relaunch ist schon [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zwangsverordnete Pause hat mich dazu gebracht, mich endlich mal wieder nach langer Zeit mit meinem Weblog zu beschäftigen. Insbesondere der schon lange anstehende Relaunch konnte nun in Angriff genommen werden.</p>
<p>Insgesamt war das eine Sache weniger Stunden, was man vermutlich an der einen oder anderen Stelle noch sehen kann. Aber welcher Relaunch ist schon perfekt und an welchem Relaunch wird nicht nach dem Start noch mehr oder weniger verändert? Hier geht es schließlich auch nicht um eine Firmenwebsite sondern um nur um mein kleines Weblog mit einer doch sehr begrenzten Anzahl von Lesern.</p>
<p>Das Layout selbst spukte so oder ähnlich schon seit einiger Zeit in meinem Kopf herum. Ich wollte endlich von dem alten Einheitsgrau weg zu einem farbenfrohen, warmen und dennoch schlichten Layout, in dem das Lesen der Beiträge Spaß macht. Das Lesen steht hier auch ganz klar im Vordergrund, auch wenn ich vorhabe, zukünftig deutlich mehr mit Grafiken zu arbeiten, um Inhalte zu illustrieren oder einfach nur die Optik spannender zu machen.</p>
<p><a class="illu" href="http://seostefan.de/wp-content/uploads/old.png"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/old-138x100.png" alt="Screenshot des alten Bloglayouts" title="Altes Layout" width="138" height="100" class="alignright size-thumbnail wp-image-229" /></a>Für die nicht ganz so regelmäßigen Besucher hier noch einmal das alte Layout als Screenshot.</p>
<h3>Aussichten</h3>
<p>Dem Layout liegt ein 12er-Grid zugrunde. Dazu schreibe ich in den nächsten Tagen nochmal etwas. Schließlich soll das Weblog ja nach dem Relaunch auch mit interessanten Inhalten gefüllt werden, was in der Vergangenheit viel zu kurz gekommen ist. Zumindest zwei Themen habe ich da schon in der Pipeline, mehr ergibt sich sicherlich, wenn erst mal wieder Druck auf der Leitung ist.</p>
<p>An einigen Stellen wird es noch Erweiterungen geben, so plane ich eh, mich mal mit dem Thema <span lang="en" xml:lang="en"><abbr title="Yahoo! query language">YQL</abbr></span> zu beschäftigen und habe dann ja hier eine schöne Spielwiese. Auch für Bilder muss auf die Schnelle noch eine schöne Darstellungslösung gefunden werden. Noch dazu habe ich dem Thema Barrierefreiheit bisher kaum Aufmerksamkeit gewidmet. Das wird aber noch passieren. Die Grundlagen dafür sind ja schon gelegt.</p>
<p>Feedback zum Relaunch nehme ich natürlich gern an. Lasst euch in euren Kommentaren einfach aus und schont mich nicht.</p>
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		<title>Hilfe zur Selbsthilfe bei Kiva</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kiva]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Weihnachtszeit wird ja traditionell viel gespendet. Wer mich kennt, wird aber wissen, dass ich zum einen kein großer Freund davon bin, Organisationen Geld zu geben, die ich inhaltlich nicht voll unterstützen kann, womit kirchliche Organisationen schon einmal ausfallen und zum anderen hat mich schon immer das Thema Hilfe zur Selbsthilfe angesprochen. Bei vielen Organisationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Weihnachtszeit wird ja traditionell viel gespendet. Wer mich kennt, wird aber wissen, dass ich zum einen kein großer Freund davon bin, Organisationen Geld zu geben, die ich inhaltlich nicht voll unterstützen kann, womit kirchliche Organisationen schon einmal ausfallen und zum anderen hat mich schon immer das Thema <strong>Hilfe zur Selbsthilfe</strong> angesprochen. Bei vielen Organisationen kommt das aber in meinen Augen eindeutig zu kurz.</p>
<p>Seit ich erstmalig in der GEO vom späteren Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus und der <a href="http://www.grameen-info.org/">Grameen Bank</a> gelesen hatte, fand ich das Theme Mikrokredite in diesem Zusammenhang aber sehr spannend.</p>
<p>Über einen Aufruf bei Twitter bin ich dann kürzlich auf <strong><a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a></strong> aufmerksam geworden. Dort kann man Mikrokredite ab 25 US-Dollar (ca. 17,50 Euro) an selbst auswählbare Empfänger weltweit vergeben. Man kann natürlich auch mehr an diesen Empfänger geben, hat aber auch die Möglichkeit, mehrere Mikrokredite an unterschiedliche Empfänger zu verteilen. Deren Kredite setzen sich dann aus den Darlehen verschiedener Darlehensgeber zusammen, die sich damit das Risiko teilen.</p>
<p>Die möglichen Darlehensnehmer werden auf Kiva detailliert vorgestellt. Eine Such- und Filterfunktion machte es einem aber auch einfach, eine Vorauswahl z. B. nach Region oder Sektor zu treffen.</p>
<p>Die Kredite werden zinslos vergeben. Das Beste, was passieren kann, ist also, dass man sein Geld zurückbekommt. Im schlimmsten Fall gibt es einen Totalausfall. Durch das Verteilen seiner Darlehenssumme auf mehrere Empfänger wird das Risiko aber deutlich verkleinert. Der Totalausfall ist allerdings auch nichts Anderes als eine Spende. Zudem ist die Rückzahlungsquote bei über 98 Prozent.</p>
<p>Die kleine Einstiegssumme von 25 Dollar sollte es fast Jedem ermöglichen, seinen Beitrag zu einem unterstützenswerten Projekt zu leisten. Also auf zu <a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a>!</p>
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		<title>Der beste Film der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 14:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Überschrift kann nur mehr versprechen, als der Artikel hält. Schließlich kann man so etwas wohl kaum objektiv festlegen. Deswegen kann ich nur ganz subjektiv sagen, dass für mich Pulp Fiction von Quentin Tarantino der beste Film der Welt ist. Ich bin mir auch sehr sicher, dass Pulp Fiction einer der Filme sein wird, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift kann nur mehr versprechen, als der Artikel hält. Schließlich kann man so etwas wohl kaum objektiv festlegen. Deswegen kann ich nur ganz subjektiv sagen, dass für mich <strong>Pulp Fiction</strong> von <em>Quentin Tarantino</em> der beste Film der Welt ist. Ich bin mir auch sehr sicher, dass Pulp Fiction einer der Filme sein wird, die auf der für ein Gewinnspiel eingerichteten Domain <a href="http://www.filmtipps.net/">www.filmtipps.net</a> erwähnt werden.</p>
<p>Ob das tatsächlich so eintritt, ist natürlich davon abhängig, was der neue Besitzer mit der Filmtipps-Domain so anfangen möchte. Die Domain ist nämlich neben einem hervorragend zusammengestellten DVD-Paket ein Teil des Gewinns, den man beim heutigen Türchen des <a href="http://www.seo-strategie.de/adventskalender/">SEO-Adventskalenders</a> erhalten kann. Mir als Filmfan würde für die Domain sicher der ein oder andere Beitrag als sinnvoller Content einfallen. Link-Juice dürfte ja initial durch das Gewinnspiel schon einiger vorhanden sein.</p>
<p><strong>PS:</strong> Zu meiner großen Schande muss ich gestehen, dass ich ein paar der Filme aus dem DVD-Paket noch nicht gesehen habe. Aber <strong>The Big Lebowski</strong> – ebenfalls im auf <a href="http://www.kino-fan.de/adventskalender-gewinnspiel/">Kino-Fan.de</a> näher beschriebenen Paket enthalten – kommt bei mir absolut auf Platz zwei der besten Filme der Welt.</p>
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		<title>Alle Jahre wieder: der Webkrauts-Adventskalender</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon eine schöne Tradition geworden. Jedes Jahr veröffentlichen die Webkrauts Türchen für Türchen den Adventskalender mit interessanten tageweise zu verarbeitenden Informationseinheiten. Dieses Jahr lautet das Motto Tipps und Tricks. Morgen geht es wieder los, leider auch dieses Jahr ohne meine Beteiligung. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – gilt hier der Lesebefehl. Ähnliche [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webkrauts.de/2009/11/19/in-diesem-jahr-tipps-und-tricks/"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/advent-468.gif" alt="Der Webkrauts-Adventskalender" title="Der Webkrauts-Adventskalender" width="468" height="60" class="alignnone size-full wp-image-206" /></a></p>
<p>Es ist schon eine schöne Tradition geworden. Jedes Jahr veröffentlichen die Webkrauts Türchen für Türchen den <a href="http://www.webkrauts.de/2009/11/19/in-diesem-jahr-tipps-und-tricks/"><strong>Adventskalender</strong></a> mit interessanten tageweise zu verarbeitenden Informationseinheiten. Dieses Jahr lautet das Motto <strong>Tipps und Tricks</strong>. Morgen geht es wieder los, leider auch dieses Jahr ohne meine Beteiligung. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – gilt hier der Lesebefehl.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Update auf Windows 7?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Das musste ja kommen: Da hat man sich mit Windows Vista versöhnt, nimmt die Kleinigkeiten hin, lebt mit der mangelhaften Performance auf einem eigentlich nicht so schwachen Notebook und hat sich allgemein mit dem OS arrangiert, da kommt der Nachfolger mit dem Microsoft-typischen Tamtam auf den Markt: Windows 7 steht in den Startlöchern und wird [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das musste ja kommen: Da hat man sich mit Windows Vista versöhnt, nimmt die Kleinigkeiten hin, lebt mit der mangelhaften Performance auf einem eigentlich nicht so schwachen Notebook und hat sich allgemein mit dem <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Operating System">OS</abbr> arrangiert, da kommt der Nachfolger mit dem Microsoft-typischen Tamtam auf den Markt: <strong>Windows 7</strong> steht in den Startlöchern und wird am 22. Oktober an den gemeinen User ausgeliefert, zumindest entnehme ich das dem <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&#038;docId=1000320943&#038;linkCode=ure&#038;tag=ononlinework-21">Amazon-Angebot für Windows 7</a>.</p>
<p>Ein neuer Rechner, der einem die Entscheidung ja leicht machen würde, steht derzeit nicht an. Bleibt also die Frage, ob die beiden vorhandenen Notebooks – eines, das ich selbst täglich für die Arbeit nutze und eins, das einerseits als Backup dient und andererseits auch vom Rest der Familie reichlich genutzt wird – auf Windows 7 upgedated werden sollten. Wegen der angeblich deutlich ressourcenschonenderen Arbeitsweise von Windows 7 könnte das selbst für das ältere Gerät, das den Umstieg auf Vista aus guten Gründen nicht mitgemacht hat, eine Option sein. Das andere Gerät, obwohl auch schon nicht mehr ganz neu, sollte mit Windows 7 auf jeden Fall laufen, vermutlich sogar eher performanter als vorher.</p>
<p>Während der alte Rechner, auf dem momentan noch XP läuft, komplett plattgeputzt werden müsste, bevor das neue OS installiert werden könnte, müsste der neuere Rechner mit einem Update auf Windows 7 zufrieden sein. Sauber ist aber etwas anderes. Ich möchte ungern den ganzen Systemdreck, der sich in den letzten knapp zwei Jahren angesammelt hat, mit auf ein neues Betriebssystem nehmen. Bleibt also nur die komplette Neuinstallation. Das Wort »Neuinstallation« allein lässt allerdings schon meine Zehennägel hochklappen. Bis ich den Rechner wieder halbwegs so am Start habe, wie ich ihn jetzt nach dem Einschalten (meistens eher Aufwecken) vorfinde, vergehen sicher anderthalb Tage. Die ganzen kleinen Helferlein, die einem die Arbeit erleichtern, sind ja nicht mal eben so draufgezogen. Und anschließend habe ich zwar meine Programmumgebung wieder, aber auf einem neuen System, mit dem ich mich erst einmal anfreunden müsste.</p>
<p>Wenn ich mir meinen Terminkalender und die Auftragslage für den Rest des Jahres so ansehe, werde ich also eher noch einige Monate bis zum Update warten. Bis dahin dürfte auch die eine oder andere Kinderkrankheit von Windows 7 noch geheilt sein und der eine oder andere Treiber für Peripheriegeräte nachgelegt werden. Ich schätze, ich werde mir das Thema dann in Ruhe nochmal ansehen.</p>
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		<title>Meine Gewohnheiten beim Online-Shopping</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewinnwelt.info hat eine Blogparade zum Thema Online-Shopping gestartet und lobt für die Teilnahme recht attraktive Preise aus. Da kann ich mich ja wohl kaum zurückhalten, auch weil mir das Thema Online-Shopping berufsbedingt natürlich sehr am Herzen liegt. Wie oft kaufst du im Monat online ein? Auf jeden Fall mehrfach. Bis auf Lebensmittel erledige ich mittlerweile [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewinnwelt.info hat eine <a href="http://gewinnwelt.info/blogparade/">Blogparade</a> zum Thema Online-Shopping gestartet und lobt für die Teilnahme recht attraktive Preise aus. Da kann ich mich ja wohl kaum zurückhalten, auch weil mir das Thema Online-Shopping berufsbedingt natürlich sehr am Herzen liegt.</p>
<dl>
<dt>Wie oft kaufst du im Monat online ein?</dt>
<dd>Auf jeden Fall mehrfach. Bis auf Lebensmittel erledige ich mittlerweile fast alle Einkäufe online.</dd>
<dt>Was ist dein Lieblings-Online-Shop?</dt>
<dd>Natürlich <a href="http://www.jpc.de/">jpc</a> ;-) Momentan tummle ich mich aber auch gern auf <a href="http://wom.de/">WOM – World of Music</a>, unserer gerade frisch erworbenen Plattform. Bei Einkäufen außerhalb des Musik-, Film- und Buch-Sortiments fühle ich mich aber auch auf Amazon ganz wohl und vergesse die Konkurrenz-Situation.</dd>
<dt>Verwendest du gezielt Gutscheine/Coupons beim Einkaufen?</dt>
<dd>Gezielt eher nicht. Wenn ich aber gerade Bedarf habe und über einen passenden Gutschein stolpere, nehme ich den auch mit.</dd>
<dt>Welche Zahlungsmethode (Überweisung, Lastschrift, PayPal, etc.) bevorzugst du?</dt>
<dd>Bei vertrauenswürdigen Shops (und nur da kaufe ich ein) bevorzuge ich Kreditkarte oder Lastschrift. Auf die Art muss ich mich nach dem Kauf nicht noch mit der Zahlung beschäftigen.</dd>
<dt>Verwendest du „Hilfsmittel“ beim Einkaufen (Preissuchmaschinen, Kundenrezensionen, etc.)?</dt>
<dd>Kundenrezensionen sind oftmals interessant. Bei kleinpreisigen Produkten kostet das Lesen der Rezensionen aber oftmals mehr Zeit als der Kaufpreis des Produkts rechtfertigen könnte.</dd>
</dl>
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		</item>
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		<title>Mein iPhone, die ersten Wochen</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/mein-iphone-die-ersten-wochen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mir auf Twitter folgt oder mir eventuell sogar im Real Life hin und wieder begegnet, dürfte mittlerweile mitbekommen haben, dass ich meine Mac-Abstinenz Anfang des Monats beendet habe und nun auch ein iPhone 3Gs mit 32 GB mein Eigen nenne. Seit dem ersten Einschalten schwanke ich nun zwischen Begeisterung und enttäuschtem Unverständnis hin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mir auf <a href="http://www.twitter.com/derstefan">Twitter</a> folgt oder mir eventuell sogar im Real Life hin und wieder begegnet, dürfte mittlerweile mitbekommen haben, dass ich meine Mac-Abstinenz Anfang des Monats beendet habe und nun auch ein <strong>iPhone 3Gs</strong> mit 32 GB mein Eigen nenne. Seit dem ersten Einschalten schwanke ich nun zwischen Begeisterung und enttäuschtem Unverständnis hin und her. Momentan hält sich die Begeisterung noch vorn, ich kann aber nicht dafür garantieren, dass das so bleibt.</p>
<p>Zu den begeisternden Punkten muss ich nicht viel sagen; das haben andere schon hinreichend getan. Die kritischen Stimmen sind da weniger laut, was aber für Apple-Produkte nicht ungewöhnlich ist. Etwas anders hört sich das hin und wieder in meinem Büro an. Der Kollege, der sich mit mir den Raum und die Atemluft teilt, hat sein iPhone nahezu zeitgleich erhalten und ist ähnlich kritisch. Beide hatten wir vorher Nokias (ein E65 in meinem Fall), die zwar nicht annähernd die komfortablen Online-Funktionen hatten, die aber als Business-Handy z. T. erheblich besser eingesetzt werden konnten.</p>
<p>Da wäre z. B. die Akkulaufzeit. Das 3Gs soll ja eine deutlich verbesserte Akkulaufzeit haben – die Laufzeit des alten 3G möchte ich dann nicht erleben. Wenn man das Gerät wirklich nutzt, sollte man sein Ladekabel nicht allzu weit weg legen.</p>
<p>Dann wären da noch die einfachen Dinge, die ich insbesondere bei einem nicht mehr ganz neuen Produkt nicht nachvollziehen kann. Dass mir z. B. nicht die <strong>Zeichenanzahl</strong> angezeigt wird, die <strong>beim SMS-Schreiben</strong> noch zur Verfügung steht, ist nicht nachvollziehbar. Dass der <strong>Geburtstag eines Kontakts</strong> nicht seinen Weg in den <strong>iPhone-Kalender</strong> findet, kann man mir nicht erklären. Dass dann nicht wenigstens <strong>an die Geburtstage erinnert</strong> wird, ist mir unverständlich.</p>
<p>Ich könnte mir auch mehr Flexibilität hinsichtlich des Startbildschirms vorstellen. Der direkte Zugriff auf die Apps ist zwar nett, ich würde aber eventuell gern die Termine des laufenden Tages in der Übersicht sehen. Noch vor dem Startbildschirm hätte ich gern eine Info über eingegangene Nachrichten und Anrufe in Abwesenheit. Beim iPhone muss ich immer erst die Sperre entriegeln, um diese Infos zu erhalten.</p>
<p>Genug gemeckert für den Augenblick. Beim nächsten Wutschrei meines Kollegen behalte ich mir aber vor, hier etwas zu ergänzen. ;-)</p>
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		<title>Rezension »Einführung in XHTML, CSS und Webdesign« von Michael Jendryschik</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/rezension-einfuhrung-in-xhtml-css-und-webdesign-von-michael-jendryschik/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 01:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Einführung in XHTML, CSS und Webdesign legt Autor Michael Jendryschik die 2. Auflage seines Buches vor. Diese Auflage entspricht dem gleichnamigen Online-Tutorial auf der Website des Autors. Der Inhalt Das Buch folgt einem strengen, sinnvollen Aufbau. Zu Beginn werden sehr ausführlich die Grundlagen vermittelt. Der Leser erhält Basiswissen zu allem, was in der späteren [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Einführung in XHTML, CSS und Webdesign legt Autor Michael Jendryschik die 2. Auflage seines Buches vor. Diese Auflage entspricht dem gleichnamigen <a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/"><span lang="en" xml:lang="en">Online-Tutorial</span></a> auf der Website des Autors.</strong></p>
<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135336839/iampartner/m08"><img src="http://seostefan.de/wp-content/uploads/9783827327390.jpg" alt="Abbildung des rezensierten Buchs" width="183" height="261" class="alignleft size-full wp-image-162" style="border:1px solid #000;" /></a>Das Buch folgt einem strengen, sinnvollen Aufbau. Zu Beginn werden sehr ausführlich die Grundlagen vermittelt. Der Leser erhält Basiswissen zu allem, was in der späteren Arbeit mit XHTML und CSS vorausgesetzt wird. Die Grundlagen nehmen in ihrer Ausführlichkeit auch tatsächlich einen nicht unwesentlichen Teil des Buches ein. Man kann das viel finden, mich hat es jedoch begeistert. Nicht alles ist zwingend notwendig, um den später im Buch zu lernenden Stoff zu verstehen, ich empfehle jedoch, nichts in diesem Bereich zu überspringen. Interessant ist es allemal, so wird z. B. auch auf die Entstehung des Internets eingegangen.</p>
<p>Mir als gelerntem Schriftsetzer hat besonders der Teil »Typografie« gefallen. Es ist das erste Mal, dass ich in einem Buch zum Thema <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span> in dieser Ausführlichkeit etwas über korrekte Gedankenstriche, Anführungszeichen und Apostrophe gefunden habe. Allein hierfür gebührt Michael mein Dank.</p>
<p>Der nächste Abschnitt widmet sich den zu verwendenden Hilfsmitteln beim <span lang="en" xml:lang="en">Webauthoring</span>. Verschiedene Editoren, Validatoren, Programme zur Bildbearbeitung und nützliche Tools werden vorgestellt. Gerade bei den <span lang="en" xml:lang="en">Tools</span> gibt es unglaublich viel, was dem Webautor die Arbeit erleichtert. Ich nenne nur Firebug, das aus meiner Arbeit nicht mehr wegzudenken ist.</p>
<p>Und dann geht es endlich in Medias Res; XHTML ist der Titel des nächsten Abschnitts. Michael Jendryschik geht ausführlich auf den grundsätzlichen Aufbau von XHTML-Dokumenten ein und erklärt die Syntax und das Vokabular. Hier beginnt dann auch der praktische Teil. Das obligatorische <em>Hallo-Welt</em>-Beispiel finden wir dann auch auf Seite 186.</p>
<p>Wir finden in diesem Kapitel nicht nur eine reine Auflistung von Elementen und den möglichen Attributen sondern der Autor gibt auch Tipps zur Arbeitsweise beim Schreiben und zur Anwendung der Elemente. Der Leser sollte anschließend in der Lage sein, das semantisch jeweils am besten passende Element für seinen Inhalt zu finden. In der gegebenen Form halte ich das auch für eine sinnvolle Wiederholung auch für den fortgeschrittenen Webautor.</p>
<p>In der gleichen Qualität geht es im Kapitel <em>CSS</em> weiter. Hier wird gezeigt, wie das von Präsentationseigenschaften freie XHTML-Dokument mit ansprechender Optik versehen wird. Eine kurze Einführung zum Thema, in der neben der Kaskadierung und Vererbung auch auf die Kommentierung der CSS-Dateien anhand von CSSDOC und auf Bugs und Hacks eingegangen wird, wird gefolgt von einer ausführlichen Auflistung der Eigenschaften und Werte. Auch hier finden sich wieder reichlich praxisrelevante Tipps wo andere Autoren sich oft nur auf die reine Erklärung beschränken.</p>
<p>Die Krönung des Buchs ist das letzte Kapitel (vom Anhang abgesehen). Mit der <em>Kochbar</em> wird eine ansehnliche Beispielwebsite erstellt. Das auf den bisher gelesenen Seiten erworbene Wissen kann hier direkt praktisch angewandt werden. Das äußerst ansehnliche Design von <a href="http://www.pixelgraphix.de/">Manuela Hoffmann</a> wird nun in sehr gut beschriebenen Schritten nachvollziehbar umgesetzt. Liegt die Zielsetzung anfänglich auf der reinen Information und damit der Auswahl der korrekten Elemente und deren Anordnung, wechselt Michael anschließend folgerichtig in die Umsetzung des Designs mit CSS. Auch hier ist jeder Schritt anhand des vorher Erlernten nachvollziehbar. Der Einsteiger hat am Ende des Kapitels das Erfolgserlebnis einer mit Webstandards umgesetzten <span lang="en" xml:lang="en">Website</span>, die er – von den eingebundenen Grafiken abgesehen – eigenhändig erstellt hat. Gerade zu Beginn einer Webautorenkarriere ist ein solches Erfolgserlebnis eine tolle Motivation, um in dieser Richtung weiterzumachen.</p>
<p>Das Buch schließt dann mit einem ausführlichen Glossar im Anhang.</p>
<h3>Der Autor</h3>
<p><a href="http://jendryschik.de/">Michael Jendryschik</a> ist ein Vollblut-Webautor. Neben seiner Arbeit als Leiter der Webentwicklung bei der itemis AG zeichnet er für zahlreiche Fachartikel auf seiner <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> und in den einschlägigen Fachzeitschriften verantwortlich. Ich kenne Michael dann auch noch als <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkraut</a> und – was mir erst beim Lesen wieder bewusst wurde – als <span lang="en" xml:lang="en">Regular</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Newsgroup</span> <a href="http://groups.google.de/group/de.comm.infosystems.www.authoring.misc/topics" title="Link zur Newsgroup in Google Groups">de.comm.infosystems.www.authoring.misc</a>, in der ich gerade zu meinen Anfangszeiten in diesem Bereich fleißig mitgelesen und sporadisch mitgeschrieben habe.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das Buch wendet sich an Einsteiger, wie aus dem Titel unschwer zu entnehmen ist. Wie so oft, ist aber auch für den Fortgeschrittenen Webautor etwas interessantes zu finden, und wenn es nur die Auffrischung bereits erworbenen Wissens ist. Wer sich allerdings <span lang="en" xml:lang="en">Webdesigner</span> nennt und immer noch mit Tabellenlayouts arbeitet, sollte sich zwingend mit diesem Buch beschäftigen. Hier lernt man, wie man es richtig™ macht!</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Lesebefehl für den ambitionierten Einsteiger</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Die Website zum Buch</a></li>
<li><a href="http://jendryschik.de/">Die Website des Autors</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135336839/iampartner/m08">Das Buch bei www.jpc.de</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/136476974/iampartner/m08">Das Buch als eBook bei www.jpc.de</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong>Einführung in XHTML, CSS und <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span></strong></li>
<li>Standardkonforme, moderne und barrierefreie <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span> erstellen</li>
<li>von Michael Jendryschik</li>
<li>ISBN 9783827327390</li>
<li><span lang="en" xml:lang="en">Addison-Wesley</span>-Verlag, 12/2008</li>
<li>564 Seiten, gebunden</li>
</ul>
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		<title>Leitfaden Dialogmarketing</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/leitfaden-dialogmarketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 22:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing-Fachmann Torsten Schwarz ist mal wieder als Herausgeber tätig geworden. Diesmal ist es der »Leitfaden Dialog Marketing«, in dem er laut Untertitel das kompakte Wissen der Dialogmarketing-Branche versammelt hat. Es ist ein Marketingbuch, daher will ich das überflüssige Leerzeichen im Titel mal übersehen – nein, eigentlich will ich das nicht, wer mich kennt, weiß das [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135395518/iampartner/m08"><img src="http://www.jpc.de/image/w183/front/0/9783000239250.jpg" alt="Abbildung Leitfaden Dialog Marketing" class="alignleft" width="183" height="254" /></a>Marketing-Fachmann Torsten Schwarz ist mal wieder als Herausgeber tätig geworden. Diesmal ist es der »Leitfaden Dialog Marketing«, in dem er laut Untertitel das kompakte Wissen der Dialogmarketing-Branche versammelt hat.</p>
<p>Es ist ein Marketingbuch, daher will ich das überflüssige Leerzeichen im Titel mal übersehen – nein, eigentlich will ich das nicht, wer mich kennt, weiß das mit Sicherheit. Schreibfehler im Titel weisen aber nicht zwingend auf fehlende Qualität im Inhalt hin, so auch hier. Ausgehend von den Grundlagen werden Kapitel für Kapitel weitere Bereiche des Dialogmarketings abgedeckt. Eine Reihe von Fallbeispielen ergänzt den Inhalt. Zu den über 80 Autoren der Sammlung gehören Namen wie Siegfried Vögele, Klaus Schober und der Herausgeber des Versandhausberaters, Martin Groß-Albenhausen – alles bekannte Namen in der Branche.</p>
<p>Selbst wenn für gestandene Profis unter den Marketing-Leuten nicht nur Neues dabei ist, dürfte es kaum einen Leser geben, der nicht noch Inspiration durch den einen oder anderen der gesammelten Artikel findet. Nähere Infos zum Buch gibt es auf der <a href="http://www.marketing-boerse.de/Info/details/LeitfadenDM">Webseite zum Buch</a> und bei <a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135395518/iampartner/m08">jpc</a>.</p>
<p>Das Buch wurde mir von der marketing-BÖRSE GmbH als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Das automatische Update von WordPress</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/das-automatische-update-von-wordpress/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 11:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit WordPress 2.5 kann man die Plugins durch WordPress aktualisieren lassen. Bis dahin war das nur durch manuelles Downloaden vom Plugin-Directory, Entpacken und Uploaden ins eigene Plugin-Verzeichnis per FTP möglich. Einen anderen Weg konnte nur wählen, wer über einen SSH-Zugang zu seinem Webserver verfügt. Seit WordPress 2.7 ist dieses automatische Update nicht nur für die [...]
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<p>Nun ist schon in den <a href="http://wordpress.org/development/2008/03/wordpress-25-brecker/"><span lang="en" xml:lang="en">Release-Notes</span> zu WP 2.6</a> davon die Rede, dass es je nach <span lang="en" xml:lang="en">Server</span>konfiguration sein kann, dass der <span lang="en" xml:lang="en">Update</span>prozess nach den FTP-Zugangsdaten fragt. Es gibt also auch Systeme, bei denen das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> direkt durchläuft, es also die gepackten Daten im Hintergrund lädt, entpackt und an entsprechender Stelle wieder entpackt. Dabei wird zu Beginn das <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span> deaktiviert und nach erfolgreichem <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> wieder aktiviert.</p>
<p>Nun möchte allerdings nicht jeder seine FTP-Zugangsdaten der <span lang="en" xml:lang="en">Software</span> anvertrauen, die sie dann an den <span lang="en" xml:lang="en">Update-Server</span> übermittelt und das noch über eine ungesicherte Verbindung. Man schreibt die Daten ja auch nicht auf eine Postkarte. Fragt <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> also nach den Zugangsdaten, ist der andere Weg offensichtlich versperrt. Möchte man seine Daten nun nicht preisgeben, bliebe also wieder nur der bekannte manuelle Weg.</p>
<p><!-- WSA: rules for context 'content-ad' said: don't show ad --></p>
<h3>Mal so, mal so. Aber warum?</h3>
<p>Nun lässt sich aber feststellen, dass in manchen von mir betreuten <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Installationen der direkte <span lang="en" xml:lang="en">Update</span>weg funktioniert, in anderen nicht. Das lässt sich natürlich nur auf unterschiedliche <span lang="en" xml:lang="en">Server</span>konfigurationen und/oder Nutzerrechte zurückführen; das wird schnell klar. Leider lässt sich aber auch bei längerer Suche nichts dazu finden, welche Voraussetzungen <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> erwartet, um auf die FTP-Zugangsdaten verzichten zu können. Zumindest ist mir das nicht gelungen. Man findet zwar reichlich User mit der gleichen Fragestellung aber keine zufriedenstellenden Antworten. Der Versuch gestern Abend über Twitter brachte mich trotz freundlich angebotener Hilfestellung auch nicht weiter.</p>
<p>Die Frage nach den Zugangsdaten stellt ja keinen Fehler dar, sondern ein von <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> vorgesehenes Verhalten. Eine mir vorgeschlagene Suche in den <span lang="en" xml:lang="en">Error-Logs</span> würde also vermutlich keinen Erfolg bringen.</p>
<h3>Blick in den <span lang="en" xml:lang="en">Code</span></h3>
<p>Bleibt also, sich mal anzusehen, nach welchen Kriterien <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> entscheidet, ob der direkte Weg oder der über den FTP-Zugang gewählt wird. Was sind die Voraussetzungen? Vermutet hatte ich anfänglich etwas wie die cURL-Bibliothek oder unterschiedliche Rechte für PHP, z. B. bei <code>allow_url_fopen</code>. Ein Vergleich der unterschiedlichen <span lang="en" xml:lang="en">Hosting</span>-Umgebungen zeigte aber, dass beides als möglicher Unterscheidungsgrund ausscheidet. Auch fehlende Schreibrechte ließen sich schnell ausschließen, als ich kurzzeitig mal die Rechte aller infrage kommenden Dateien auf 0777 gesetzt habe.</p>
<p>Der Blick in den <span lang="en" xml:lang="en">Code</span> enthüllte mir, dass <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> de Besitzer der gerade ausgeführten Datei abfragt und gleichzeitig eine neue Datei anlegt und auch deren Besitzer abfragt. Sollte bereits das Anlegen der neuen Datei wegen fehlender Benutzerrechte scheitern, ist der Fall eh klar.</p>
<p>Um das klarzustellen: <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> fragt den <em>Besitzer</em> der gerade ausgeführten Datei ab, nicht den <em>Ausführenden</em> (<code>getmyuid()</code>). Das ist i. d. R. der <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, der die Datei auf den Webserver hochgeladen oder das gepackte <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Paket dort entpackt hat. Der <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, der die neue Datei anlegt, ist dagegen der <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span>, also die eigentliche Programmausführung.</p>
<h3>Eine Lösung?</h3>
<p>Nun unterscheiden sich diese Nutzer leider in vielen Serverumgebungen. Eine mögliche Lösung wäre es also, einfach den Besitzer aller Dateien und Verzeichnisse auf dem <span lang="en" xml:lang="en">Server</span> auf den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> (z. B. wwwrun) zu setzen (<code>chown</code>). Ich habe das zwischenzeitlich getestet; es funktioniert. Das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> läuft anschließend ohne Abfrage der FTP-Zugangsdaten durch.</p>
<p>Problematisch ist dann allerdings, dass einem anschließend der FTP-Zugriff verwehrt wird, will man die die Rechte an allen Dateien und Verzeichnissen nicht entsprechend freigeben, was wieder Sicherheitsrisiken aufbringen würde. Für das <span lang="en" xml:lang="en">Updaten</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> ließe sich das eventuell noch umgehen, indem man nur für das <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span>-Verzeichnis den Nutzer entsprechend setzt. So sollten die <span lang="en" xml:lang="en">Updates</span> klappen und man behält zumindest den FTP-Zugriff auf den Rest, sodass man z. B. Änderungen am Theme weiterhin hochladen kann. Damit die Abfrage von <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> funktioniert, muss dann aber auch noch der Besitzer der abfragenden Datei (wp-admin/update.php müsste das sein) geändert werden und man muss ein temporäres Verzeichnis definieren (WP-Konstante ›WP_TEMP_DIR‹) oder man muss das wp_content-Verzeichnis für den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> schreibbar machen. Das ist allerdings nur für das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> eine Lösung, nicht für das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> der gesamten <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Installation.</p>
<h3>Wie gehabt</h3>
<p>Bleibt für mich also weiterhin nur der Weg des manuellen <span lang="en" xml:lang="en">Updates</span>, wie ich es bisher ja auch schon lange praktiziert habe. Alternativ kann man natürlich auch seinen Hoster fragen, ob er den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> an den FTP-<span lang="en" xml:lang="en">User</span> anpasst. Gerade bei preisgünstigen Hostern sehe ich da allerdings nicht viele Chancen. Ich werde das aber mal probieren. Schließlich wurde mir für <a href="http://all-inkl.com/?partner=282943" title="Webhosting bei all-inkl.com">all-inkl.com</a>, zu denen ich vor kurzer Zeit gewechselt bin, ein Spitzenservice angekündigt.</p>
<p>Vielleicht nimmt mir aber auch jemand die Vorbehalte, was die Angabe der FTP-Zugangsdaten angeht. Eventuell überschätze ich da ja die Risiken und das Ganze stellt gar kein Problem dar. Selbst an <a href="http://www.perun.net/2008/11/30/wordpress-steht-vor-der-tuer/">einschlägigen Stellen</a> finde ich nur die Vorteile, nicht aber eventuelle Nachteile dieser Methode.</p>
<p>Ich bin allerdings auch erst einmal zufrieden damit, jetzt zu wissen, warum es mal so, mal so geht.</p>
<h3>[Update]</h3>
<p>Vor <a href="http://www.lastmanstanding.de/2008-06-21/geloest-worpress-251-automatisches-plugin-update-funktioniert-nicht">ein paar Monaten</a> hat schon jemand eine Lösung für das Problem gefunden, die jedoch nur über einen Eingriff in die Core-Dateien von WordPress funktioniert. Ich lasse von solchen Lösungen gern die Finger, weil man sonst nach jedem Update prüfen muss, ob die Änderung wieder überschrieben wurde, um ggf. den Eingriff zu wiederholen. Nebenbei funktioniert die beschriebene Lösung natürlich nur für die Plugins, nicht für Core-Updates.</p>
<p>Später wurde dann noch eine <a href="http://www.lastmanstanding.de/2008-12-19/wordpress-27-loesung-fuer-automatisches-plugincore-update-problem">Lösung</a> nachgeschoben, die zumindest bei Hosteurope befriedigend zu funktionieren scheint. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass diese Lösung für die Core-Updates läuft. Schreibrechte im temporären Verzeichnist dürften dafür nicht ausreichen und das Problem der unterschiedlichen User bleibt dabei ja bestehen.</p>
<h3>[Update 2]</h3>
<p>Ich habe das Problem für mich jetzt so gelöst, dass ich die gesamte WordPress-Installation über <code>chown</code> dem Apache-User zugeordnet habe und nur den Ordner mit dem von mir genutzten Template beim FTP-User lasse. So kann ich weiterhin Änderungen an Template-Dateien per FTP hochladen und kann ansonsten alle Vorzüge des automatischen Updates für Plugins und Core-Dateien nutzen.</p>
<p>Das Update auf WordPress 2.7.1 hat so schon einwandfrei funktioniert.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Webkrauts-Adventskalender öffnet seine Türchen</title>
		<link>http://seostefan.de/webwelt/der-webkrauts-adventskalender-oeffnet-seine-tuerchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 17:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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<p>Pünktlich am 1. Dezember ist es wieder so weit. Der Adventskalender der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> läuft dieses Mal unter dem Motto <a href="http://www.webkrauts.de/2008/11/26/das-beste-aus-der-praxis/">»Das Beste aus der Praxis«</a> oder »Best Practice im Web«. Das oben zu sehende, sehr schöne Banner für die Aktion wurde übrigens von <a href="http://pixelgraphix.de/">Manuela Hoffmann</a> erstellt.</p>
<p>Nachdem ich ja im letzten Jahr noch <a href="http://www.webkrauts.de/2007/12/17/google-funktionen-im-ueberblick/">vertreten</a> war, habe ich es in diesem Jahr nicht geschafft, einen Beitrag beizusteuern. Ich gelobe aber Besserung, auch im Hinblick auf Beiträge hier im Weblog. Auf jeden Fall freue ich mich aber auf die Praxistipps der Mitstreiter. Was aus der Themenliste bekannt geworden ist, klingt durchaus vielversprechend.</p>
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